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		<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 17:19:00 +0100</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Wenn Stille zum Schicksal wird – und mit Hilfe das Hören zurückkehrt]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000021"><div><h1 class="imHeading1">Wenn Stille zum Schicksal wird – und mit Hilfe das Hören zurückkehrt</h1></div><div><br></div>Madina, Mutter von Zwillingen, erzählt ihre Geschichte<div><br></div><div>Meine Söhne Umar und Usmon kamen gemeinsam zur Welt – und doch erleben sie die Welt auf ganz unterschiedliche Weise. Umar kann die Klänge dieser Welt nicht hören, während Usmon ihre Schönheit nicht sehen kann. Als Mutter ist es schwer, in Worte zu fassen, was es bedeutet, wenn zwei Kinder nebeneinander aufwachsen und beide mit besonderen Herausforderungen leben müssen.</div><div><br></div><div>Als wir die Diagnose erhielten – beidseitige hochgradige Schwerhörigkeit –, brach für uns eine Welt zusammen. Für einen Moment schien alles stillzustehen. Doch gleichzeitig gab es Hoffnung: Dank moderner Medizin kann ein Cochlea-Implantat Kindern wie Umar den <span class="fs12lh1-5">Zugang zur Welt des Hörens ermöglichen.</span></div><div><br></div><div>Für viele Familien mag das eine medizinische Versorgung sein. Für uns war es ein langer und schmerzhafter Weg.</div><div><br></div><h2 class="imHeading2">Ein langer Weg zur Cochlea Implantat Operation</h2><div><br></div><div>Wir leben in Tadschikistan, wo <b>Cochlea Implantat Operationen</b> nicht staatlich finanziert werden. Die Kosten waren für unsere Familie kaum zu tragen. Trotzdem wollten wir alles tun, damit unser Sohn eine Chance bekommt.</div><div>Mit großer Mühe, mit unseren Ersparnissen und mit der Unterstützung eines guten Freundes konnten wir die Operation schließlich ermöglichen. Umar erhielt sein Cochlea Implantat.</div><div><br></div><h2 class="imHeading2">Doch unser Weg war damit nicht zu Ende</h2><div>Zusätzlich wurde bei ihm eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) diagnostiziert. Seine Rehabilitation ist dadurch besonders anspruchsvoll und erfordert bis heute viel Geduld, Zeit und kontinuierliche Förderung. Jeder kleine Fortschritt war hart erkämpft. Jedes neue Geräusch, das Umar wahrnahm, jede kleine Reaktion, jede Entwicklung in seiner Wahrnehmung – all das bedeutete für uns Hoffnung. <span class="fs12lh1-5">Für andere mögen es kleine Schritte sein. Für uns waren es Wunder - ein echtes <b>Hörwunder</b>.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><h3 class="imHeading3">Ein Moment – und das Hören war wieder verloren</h3><div>Es geschah das Unvorstellbare: <span class="fs12lh1-5">Umar verlor den Soundprozessor.</span></div><div>Mit einem einzigen Moment wurde alles anders. Ohne seinen Cochlea Soundprozessor konnte Umar nicht hören. Die Welt, die sich ihm gerade erst geöffnet hatte, verstummte wieder.</div><div><br></div><div>Für unsere Familie begann ein Albtraum.</div><div>Wir suchten überall – gemeinsam mit Nachbarn, über soziale Medien und mit Aushängen in Geschäften. Wir hofften, warteten und suchten weiter. Doch der Prozessor blieb verschwunden.</div><div><br></div><div>Was für andere vielleicht nur ein technisches Gerät ist, war für Umar der Schlüssel zur Welt. Ohne ihn war nicht nur das Hören weg. Mit jedem Tag ohne Versorgung verlor er Fähigkeiten, die er sich mit großer Mühe erarbeitet hatte. Gerade für ein Kind, das zusätzlich mit ASS lebt, ist Kontinuität in der Förderung entscheidend. Unterbrechungen bedeuten nicht nur Stillstand – sie können Entwicklung zurückwerfen.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Hilfe, die Hoffnung zurückbringt</h3><div><br></div><div>In unserer Verzweiflung wussten wir nicht mehr weiter. Ein Ersatz war für uns finanziell nicht erreichbar. Also wandten wir uns an die <b>Lehnhardt Stiftung</b>.</div><div><br></div><div>Ich schrieb an <b>Frau Dr. Monika Lehnhardt-Goriany</b> und an mehrere Kontaktadressen – in der Hoffnung, dass uns jemand hören würde.</div><div>Und wir wurden gehört.</div><div><span class="fs12lh1-5">Die Reaktion der Lehnhardt Stiftung kam schnell, menschlich und ohne bürokratische Hürden. In einer Situation, in der jeder Tag zählte, zögerte die Stiftung nicht. Sie half.</span><br></div><div><br></div><div>Doch was dann geschah, hat uns tief bewegt:</div><div>Statt nur eines Ersatzprozessors erhielt Umar zwei Geräte – zusätzlich mit Zubehör und Batterien.</div><div><br></div><div>Diese Hilfe war für uns weit mehr als eine technische Unterstützung. Sie bedeutete Sicherheit, Entlastung und vor allem Zukunft.</div><div><br></div><div>Dank der Unterstützung der Lehnhardt Stiftung erhielt Umar:</div><div><ul><li>zwei Sprachprozessoren für sein Cochlea-Implantat</li><li>zusätzliches Zubehör und Batterien für die kontinuierliche Versorgung</li><li>mehr Sicherheit im Alltag, falls erneut etwas verloren geht</li><li>die Chance, seine Rehabilitation ohne lange Unterbrechung fortzusetzen</li><li>neue Hoffnung für seine weitere Entwicklung.</li></ul></div><div><br></div><div>Dankbarkeit, die kaum in Worte zu fassen ist</div><div><br></div><div>Dank des Engagements der Lehnhardt Stiftung kann Umar wieder hören. Er kann weiter lernen, weiter Fortschritte machen und weiter die Welt entdecken.</div><div><br></div><div>Für unsere Familie ist diese Unterstützung von unschätzbarem Wert.</div><div>Denn ein Sprachprozessor ist nicht einfach nur ein Gerät. Für Umar ist er der Zugang zu Stimmen, zu Sprache, zu Beziehung, zu Entwicklung und zu Teilhabe. Er ist der Unterschied zwischen Stille und Verbindung.</div><div><br></div><div>Von Herzen danken wir allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Lehnhardt Stiftung. Sie schenken Kindern wie Umar nicht nur Technik – sie schenken ihnen Chancen, Entwicklung und Lebensqualität.</div><div>Gemeinsam mehr bewirken</div><div><br></div><div>Umar hatte das Glück, gehört zu werden. Doch viele andere Kinder warten noch immer auf genau diese Chance.</div><div>Weltweit gibt es Familien, die vor denselben Hürden stehen: fehlende Finanzierung, hohe Kosten, verlorene oder defekte Geräte und wertvolle Zeit, die nicht zurückgeholt werden kann. Gerade für Kinder mit Hörbeeinträchtigungen zählt jeder Tag. Jede rechtzeitige Hilfe kann Entwicklung ermöglichen. Jede Spende kann Zukunft schenken.</div><div><br></div><div>Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Lehnhardt Stiftung.<div><br></div><div>Mit Ihrer <a href="https://lehnhardt-stiftung.org/spenden.html" rel="nofollow" onmouseover="x5engine.imTip.Show(this, { text: 'Spenden', width: 180});" onfocus="$(this).trigger('mouseover');"  class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('https://lehnhardt-stiftung.org/spenden.html', null, false)">Spende</a> helfen Sie Kindern, die dringend auf Hörhilfen, Ersatzteile, Sprachprozessoren oder andere lebenswichtige Versorgung angewiesen sind.</div><div><br></div><div><b><i>Sie spenden nicht nur für ein Gerät</i></b></div><div><b><i>Sie fördern Hörwunder</i></b></div><div><b><i>Sie ermöglichen Zukunft</i></b></div><div><br></div><div>Helfen Sie mit, dass mehr Kinder wie Umar die Welt hören können.</div><div><br></div><div>Jede Spende zählt. Jede Hilfe verändert ein Kinderleben.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:19:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Schnelle Hilfe für Sofia – Dank an alle, die kleine Hörwunder möglich machen!]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000020"><div><h1 class="imHeading1">Schnelle Hilfe für Sofia – Dank an alle, die kleine Hörwunder möglich machen!</h1></div><div><br></div><div>Liebe Freundinnen und Freunde der Lehnhardt Stiftung,</div> <div>manchmal braucht es nur ein kleines, aber entscheidendes Teil, damit die Welt der Klänge weiter erkundet werden kann. Genau das haben wir vor Kurzem für die 5½-jährige Sofia aus Suceava in Nordrumänien erlebt – und wir freuen uns sehr, diese kleine Erfolgsgeschichte mit Ihnen zu teilen.</div> <div><br></div><div>Sofia trägt seit einiger Zeit ein <strong>Med-El Cochlea-Implantat</strong> mit <strong>Sonnet 2</strong> Soundprozessoren. Vor Kurzem brach leider der Batteriehalter (battery holder) – ein Defekt, der den Prozessor plötzlich unbrauchbar machte. Für ein kleines Kind, das gerade die Freude am Hören entdeckt, ist das ein großer Rückschlag. Die Mutter von Sofia bevorzugt aus gutem Grund <strong>Einwegbatterien</strong> (disposable batteries), da diese in ihrem Alltag einfach länger und zuverlässiger halten.</div> <div>Die Familie wandte sich hilfesuchend an uns – und wir konnten sofort handeln: Innerhalb weniger Tage organisierte das Team der Lehnhardt Stiftung einen passgenauen Ersatz für den Batteriehalter und schickte ihn auf den Weg nach Suceava.</div> <div><strong><br></strong></div><div><strong>Und dann kam die erlösende Nachricht:</strong></div> <div>„The package has arrived at Sofia!“ Die Fotos, die uns die Familie geschickt hat, sprechen Bände: Sofia mit strahlendem Lächeln, der Prozessor wieder fest am Ohr, und die kleine Entdeckerin hört wieder alles um sich herum – die Stimme der Mama, das Lachen der Geschwister, vielleicht sogar das Zwitschern der ersten Frühlingsvögel.</div> <div><br></div><div>Die Familie schreibt uns: „Her family sends their thanks.“ Von Herzen danken wir Ihnen allen – unseren Spendern, Paten und Volunteers –, die solche schnellen, unbürokratischen Hilfen erst möglich machen. Ohne Ihre Unterstützung könnten wir defekte Teile nicht so rasch ersetzen und Familien in Ländern wie Rumänien, wo der Zugang zu Spezialersatzteilen oft schwierig und teuer ist, nicht so schnell wieder zum Hören verhelfen.</div> <div><strong><br></strong></div><div><strong>Was uns besonders freut:</strong> Solche Fälle zeigen, wie wichtig auch die „kleine“ Hilfe ist – ein Batteriehalter für 50–100 € kann den Alltag eines Kindes komplett verändern. Neben großen Projekten wie Implantationen und Rehabilitationen gehören genau diese Ersatzteilaktionen zu unserem täglichen Einsatz.</div> <div><strong><br></strong></div><div><strong>Möchten Sie auch ein Hörwunder unterstützen?</strong></div> <ul> <li>Mit <strong>50 €</strong> finanzieren Sie oft genau solche Ersatzteile oder eine Prozessor-Anpassung.</li> <li>Mit einer <strong>monatlichen Hörpatenschaft</strong> helfen Sie langfristig Kindern wie Sofia.</li> <li>Sachspenden wie gebrauchte, funktionsfähige Prozessoren oder Zubehör sind ebenfalls herzlich willkommen!</li> </ul> <div><br></div><div>Spenden Sie jetzt sicher online: [<a href="https://lehnhardt-stiftung.org/spenden.html" rel="nofollow" onmouseover="x5engine.imTip.Show(this, { text: 'Spenden', width: 180});" onfocus="$(this).trigger('mouseover');"  class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('https://lehnhardt-stiftung.org/spenden.html', null, false)">Spendenformular</a>] </div><div>Oder direkt: </div><div>Lehnhardt Stiftung</div><div>Spendenkonto<div>Volksbank Dreiländereck - Lörrach, Deutschland</div><div>IBAN: DE97 6839 0000 0000 7585 31</div><div>BIC: VOLODE66 &nbsp;</div><div>Konto- Nr.: 758 531; BLZ 683 900 00</div></div><div><br></div><div><b>Verwendungszweck: Ersatzteile Hörwunder / Sofia</b></div> <div><br></div><div>Jedes Kind verdient es, die Welt in voller Klangfülle zu erleben – und mit Ihrer Hilfe schaffen wir das, ein Hörwunder nach dem anderen.</div> <div><br></div><div>Herzlichen Dank an Sofia und ihre Familie für das Vertrauen und die schönen Fotos! </div><div><br></div><div>Und danke an Sie alle für Ihre Großzügigkeit.</div> <div><br></div><div>Ihre </div><div>Dr. Monika Lehnhardt Goriany </div><div>Vorsitzende des Vorstands Lehnhardt Stiftung</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 12:25:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ersatz Soundprozessor für Amar (11) in Alexandria]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001F"><h1 class="imHeading1">❤️ Freudige Nachrichten für Alexandria – Amar kann schon bald wieder hören und zur Schule gehen! ❤️</h1><div><br></div><div>Liebe Unterstützer:innen der Lehnhardt Stiftung,</div><div>unsere Post mit dem dringend benötigten Ersatz-Soundprozessor für Amar hat die erste Etappe geschafft und ist angekommen – die Freude ist schon jetzt unbeschreiblich!</div><div><br></div><div>Unser 11-jähriger Schützling Amar (geboren 2014, Sudan) leidet seit 2017 an einem defekten Nucleus 7 Soundprozessor (Cochlear, rechtes Ohr). </div><div><br></div><h2 class="imHeading2">Dank der vielen Sachspenden können wir ihm mit einem Cochlea Implantat Soundprozessor helfen</h2><div><br></div><div>Unser Kontakt Aiman Ismail (Onkel von Amar) hat die Familie in Alexandria per WhatsApp-Video sofort benachrichtigt – sie wussten noch von nichts:</div><div><br></div><div><i>„Ich habe ihnen die Sachen gezeigt… meine Schwester hat geschrien, den Kopf zum Boden gebeugt und ein Dankesgebet verrichtet. Sie war fast am Heulen und hat sich ununterbrochen bedankt, dass es endlich geklappt hat und ihr Sohn wieder zur Schule gehen kann. Der Vater (noch im Sudan) konnte vor Freude nicht stillstehen und ist sofort zu den Großeltern gelaufen, um die gute Nachricht zu überbringen.“</i></div><div><i><br></i></div><div><i><b>Aiman Ismail schreibt weiter:</b></i></div><div><i>„Vielen lieben Dank für Ihre schnelle Antwort und für die Hoffnung, dass meinem Neffen geholfen werden kann.</i></div><div><i>Bekanntlich herrscht im Sudan seit April 2023 ein andauernder Bürgerkrieg, der eine der weltweit schwersten humanitären Krisen ausgelöst hat. Über 150.000 Menschen wurden getötet, rund 12 Millionen sind auf der Flucht, und etwa die Hälfte der Bevölkerung leidet an Hunger.</i></div><div><i>Meine Familie ist eine von denen, die es geschafft haben, auf der Flucht zu sein. Wir sind über den Landweg von Khartum über verschiedene Städte bis nach Ägypten geflüchtet. Eine Verwandtschaft in Alexandria hat meine Familie aufgenommen.“</i></div><div><i><br></i></div><div><i>Ein Bekannter wird das Paket am 19. März 2026 nach Ägypten mitnehmen. Sobald der neue Prozessor vor Ort getestet und eingestellt ist, erhalten wir Bilder und Videos von der Familie – die wir natürlich sofort mit euch teilen!</i></div><div><i><br></i></div><div><i>Vielen lieben Dank an alle, die das möglich gemacht haben.</i></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><i>(Entschuldigung, dass die Gefühle auf Deutsch nicht 100 % rüberkommen – aber wir spüren sie trotzdem ganz tief ❤️)</i></span></div></div><div><br></div><div>Solche Momente sind der Grund, warum wir jeden Tag mit Freude und Zuversicht für „<b>Hörwunder</b>“ arbeiten.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns daher über jede <a href="https://lehnhardt-stiftung.org/spenden-kinder.html" rel="nofollow" onmouseover="x5engine.imTip.Show(this, { text: 'Spenden Kinder', width: 180});" onfocus="$(this).trigger('mouseover');"  class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('https://lehnhardt-stiftung.org/spenden-kinder.html', null, false)">Spende</a><span class="fs12lh1-5">❤️</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Euer</span><br></div><div>Team Lehnhardt Stiftung</div><div>#Hörwunder #Cochlear #LehnhardtStiftung #Sudan #Ägypten #SpendenWirkung #Flucht #HumanitäreHilfe</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 06:28:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[„Dank der Lehnhardt Stiftung kann ich wieder das Lachen meines Sohnes hören“]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D"><h1 class="imHeading1">„Dank der Lehnhardt Stiftung kann ich wieder das Lachen meines Sohnes hören“ </h1><div><br></div><div>Abdyganys bewegende Reise aus der Stille zurück ins Leben – dank der Lehnhardt Stiftung</div> <div><br></div><div>Liebe Leserinnen und Leser,</div> <div>kürzlich erreichte uns ein sehr persönlicher und berührender Brief von Abdygany aus Kirgisistan. Mit großer Offenheit erzählt sie ihre Geschichte – eine Geschichte von Schicksalsschlägen, unermüdlicher Stärke und der lebensverändernden Kraft moderner Hörtechnik. Wir sind tief dankbar, dass er uns erlaubt, seine Worte mit Ihnen zu teilen.</div> <div><strong><br></strong></div><h2 class="imHeading2">Ein vielversprechender Anfang in den Bergen Kirgistans</h2> <div>Abdygany wurde am 26. Mai 1992 im hochgelegenen Dorf Sary-Mogol in der Alai-Region der Kirgisischen Republik geboren. In einer großen Familie mit sieben Kindern – drei älteren Schwestern, zwei jüngeren Schwestern und einem jüngeren Bruder – wuchs er auf. Der Bruder verstarb leider erst kürzlich, doch Abdygany schöpft Kraft aus der Liebe seiner Eltern, seiner Schwestern und seines kleinen Sohnes. Er absolvierte ein Medizinstudium und träumte von einer Zukunft als Arzt.</div> <div>Am 19. September 2014 änderte sich alles. Nach fünf Jahren Studium fuhr er mit dem Taxi zu seinen Eltern – eine vierstündige Fahrt. Fünf Personen saßen im Wagen. Abdygany schlief ein. Als er wieder zu Bewusstsein kam, lag er nicht zu Hause, sondern auf der Intensivstation. Ein schwerer Autounfall. 15 Tage Koma. Zwei Operationen – am Kopf und an der Leber. Er erkannte niemanden mehr, verstand keine Worte. Erst als er seine Mutter zum ersten Mal wiedererkannte, begann er zu weinen und fragte: „Was ist passiert?“</div> <div>Der Preis war hoch: Abdygany verlor sein rechtes Auge und – noch schwerwiegender – sein Gehör. Mit 22 Jahren war er taub.</div><div><br></div> <h3 class="imHeading3">Vier Jahre Stille – und dann ein Hoffnungsschimmer</h3> <div>Vier lange Jahre lebte er in völliger Stille. Bis 2018. Durch die Vermittlung der herzensguten Nishangul („Nicky“) und von Dr. Martin Kamp aus Deutschland erhielt er die Chance auf eine Operation in Istanbul. Dort wurde iihm ein Cochlea-Implantat eingesetzt.</div> <div>„Mit großer Freude und Dankbarkeit kehrte ich nach Hause zurück – und ich konnte wieder hören“, schreibt er. Der Moment, als er die Stimme seiner Mutter wieder wahrnahm, war unbeschreiblich.</div> <div>Abdygany nahm sein Studium wieder auf und wurde Kinderarzt. Heute behandelt er kleine Patienten und ist für seine eigene Familie da.</div><div><br></div> <h3 class="imHeading3">Die kontinuierliche Hilfe der Lehnhardt Stiftung</h3> <div>Nach sechs Jahren wurden die Sound-Prozessoren technisch veraltet. Für Abdygany sind diese Geräte jedoch lebenswichtig: „Der Prozessor ist ein Teil meines Körpers geworden. Dank ihm kann ich wieder das Lachen meines Sohnes hören und die Sorgen meiner kleinen Patienten verstehen.“</div> <div>Genau hier zeigte sich erneut die große Stärke der Lehnhardt Stiftung. Die Familie Lehnhardt-Goriany sorgte prompt dafür, dass Abdygany die dringend benötigten Ersatzteile und Zubehörteile erhielt.</div><div><br></div> <div>In seinem Brief an die Lehnhardt-Goriany-Familie steht der Satz, der uns alle bewegt:</div><div><br></div> <blockquote><div><i class="fs12lh1-5"><b>„Ich bin zutiefst dankbar, dass es großartige Menschen wie Sie gibt, die bereit sind zu helfen. Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, wie dankbar und glücklich ich bin.“</b></i></div></blockquote> <div><br></div><h3 class="imHeading3">Unser Antwort an Abdygany</h3><div>Lieber Abdygany – dein Dank berührt uns zutiefst. Und genau das ist der Grund, warum die Lehnhardt Stiftung existiert: Wir möchten Menschen mit Hörverlust nicht nur Technik, sondern ein Stück Leben zurückgeben – die Möglichkeit, zu hören, zu lachen, zu arbeiten und vor allem: Teil der Welt zu sein.</div> <div>Deine Geschichte zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Medizin, Technik und menschliche Herzlichkeit zusammenkommen. Wir danken dir von Herzen für dein Vertrauen und dafür, dass du deine Geschichte mit uns teilst.</div> <div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5">Herzliche Grüße</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Lehmhardt Stiftung</span></div></div><div><br></div><div>Möchtest auch du solche Hörwunder mit ermöglichen? </div><div>Dann unterstütze uns gerne mit einer <a href="https://lehnhardt-stiftung.org/spenden.html" rel="nofollow" onmouseover="x5engine.imTip.Show(this, { text: 'Spende', width: 180});" onfocus="$(this).trigger('mouseover');"  class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('https://lehnhardt-stiftung.org/spenden.html', null, false)">Spende</a> oder werde Teil unserer Community. </div><div>Gemeinsam öffnen wir Türen aus der Stille zurück ins Leben.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:10:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Internationaler Cochlea-Implant-Tag (CI International Day) und Welttag des Hörens (World Hearing Day)]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Awareness"><![CDATA[Awareness]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001C"><h1 class="imHeading1">Zwei besondere Tage im Februar und März 2026 – &nbsp;Hörwunder fördern - Zukunft ermöglichen</h1><div><br></div><div>Liebe Freunde und Unterstützer der Lehnhardt Stiftung,</div><div>der Februar und März bringen uns jedes Jahr zwei ganz besondere Anlässe, die unser tägliches Engagement für hörgeschädigte Kinder eindrucksvoll in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit rücken:</div><div><br></div><h2 class="imHeading2">25. Februar 2026 – Internationaler Cochlea-Implant-Tag (CI International Day)</h2><h2 class="imHeading2">3. März 2026 – Welttag des Hörens (World Hearing Day)</h2><div><br></div><div>Beide Tage sind weit mehr als Kalenderdaten – sie sind kraftvolle Erinnerungen daran, dass Taubheit heute kein unabänderliches Schicksal mehr sein muss.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">25. Februar – Internationaler Cochlea-Implant-Tag</h3><div>Am 25. Februar feiert die internationale CI-Community weltweit die bahnbrechende Erfindung des Cochlea-Implantats. Genau an diesem Datum im Jahr 1957 wurde der Grundstein für die heutige Technologie gelegt – ein Meilenstein, der Millionen von Menschen den Zugang zur Welt des Hörens und der Sprache eröffnet hat.</div><div><br></div><div>Für uns bei der Lehnhardt Stiftung hat dieser Tag eine ganz besondere Bedeutung: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ernst Lehnhardt † war einer der ersten Pioniere in Europa, der 1988 einem taub geborenen Kleinkind als einer der Ersten überhaupt ein Mehrkanal-Cochlea-Implantat ermöglichte. Aus dieser Pionierarbeit ist unser tägliches Wirken gewachsen: Wir helfen Kindern in Ländern, in denen moderne Hörimplantat-Versorgung und qualitativ hochwertige Rehabilitation sonst unerreichbar wären – von Kirgisistan über die Ukraine, Georgien, Armenien bis hin zu vielen weiteren Regionen.</div><div><br></div><div>Jedes von uns unterstützte Kind zeigt: Cochlea-Implantate sind keine bloße Technik. In Kombination mit konsequenter, liebevoller Frühförderung, auditiv-verbaler Therapie und familiärer Unterstützung werden sie zu echten Hörwundern, die Türen zu Bildung, Freundschaften und selbstbestimmter Teilhabe öffnen.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">3. März – Welttag des Hörens</h3><div>Nur wenige Tage später, am 3. März, ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum World Hearing Day auf. Das Motto für 2026 lautet:</div><div>„From communities to classrooms: hearing care for all children.“</div><div>→ Von den Gemeinschaften bis in die Klassenzimmer: Hörversorgung für alle Kinder!</div><div>Die WHO macht damit deutlich, worauf es ankommt:</div><div><br></div><div>Vermeidung vermeidbarer Hörschäden bereits im Kindesalter</div><div>Früherkennung und frühzeitige Intervention</div><div>Integration von Hörversorgung in Schul- und Gemeinschaftsprogramme</div><div><br></div><div>Genau hier setzt unsere Arbeit an: Wir finanzieren nicht nur die Implantation, sondern begleiten die Kinder und ihre Familien langfristig – von der Erstanpassung des Sprachprozessors über jahrelange Logopädie und Hörtraining bis hin zur Unterstützung beim Schulbesuch im regulären Regelunterricht. Nur so wird aus einem technischen Gerät ein echter Zugang zur Welt.</div><div><br></div><div>Unsere Bitte an Sie</div><div>Nutzen Sie die beiden Tage, um mit uns gemeinsam laut zu werden:</div><div><br></div><div>Teilen Sie am 25. Februar eine Erfolgsgeschichte oder ein Foto eines Kindes, das dank CI hören und sprechen lernt (gerne mit <span class="fs12lh1-5"><b>#CI day</b></span> oder <span class="fs12lh1-5"><b>#InternationalCochlearImplantDay</b></span>)</div><div><br></div><div>Machen Sie am 3. März auf das Motto „Hearing care for all children“ aufmerksam (Hashtags: <span class="fs12lh1-5"><b>#WorldHearingDay2026</b></span> <span class="fs12lh1-5"><b>#HearingCareForAllChildre</b></span><span class="fs12lh1-5"><b>n</b></span>)</div><div><br></div><div>Erzählen Sie in Ihrem Umfeld weiter: „Taubheit ist behandelbar – und jedes Kind hat das Recht zu hören.“</div><div><br></div><div>Jede Spende, jeder Hinweis auf ein hilfsbedürftiges Kind, jede ehrenamtliche Stunde bringt uns unserem großen Ziel näher:</div><div>Alle Kinder dieser Welt sollen hören können.</div><div><br></div><div>Herzliche Grüße im Namen des gesamten Teams</div><div>Dr. Dr. h.c. Monika Lehnhardt-Goriany</div><div>und die Lehnhardt Stiftung</div><div><br></div><div><a href="https://lehnhardt-stiftung.org/spenden.html#Spenden" target="_blank" class="imCssLink">Spenden</a></div><div><br></div><div>Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Treue und Ihr Vertrauen!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:55:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ein kleines Hörwunder namens Evelina – und ihre Reise durch die Welt der Klänge]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001B"><h1 class="imHeading1">Ein kleines Hörwunder namens Evelina – und ihre Reise durch die Welt der Klänge</h1><div><br></div><div>Stellen Sie sich vor: Ein kleines Mädchen sitzt auf dem Schoß, die Augen leuchten, während um sie herum Gelächter, Musik und fröhliche Stimmen erklingen. <span class="fs12lh1-5">Für Evelina ist das keine Selbstverständlichkeit – und genau deshalb ein kleines Wunder.</span></div><div>Evelina ist eines der Kinder, denen die Lehnhardt Stiftung helfen konnte. Dank gezielter Unterstützung und engagierter Therapie öffnet sich für sie die Welt der Klänge Schritt für Schritt. </div><div><br></div><div>Alice Popa Gründerin von Koala RAV schreibt voller Wärme und Zuversicht:</div><div><br></div><div><i class="fs12lh1-5"><b>„Dem kleinen Mädchen geht es gut, sie genießt alles, was sie um sich herum hört, und macht Fortschritte – auch wenn es angesichts ihrer gehörlosen Eltern, die Gebärdensprache benutzen, etwas langsamer geht. Ich finde das aber in Ordnung.“</b></i></div><div><br></div><div>Genau diese Haltung macht den Unterschied: Fortschritt muss nicht rasant sein, er muss echt und nachhaltig sein. Evelina nimmt aktiv an den Therapiesitzungen teil – und das verdankt sie nicht zuletzt einer Familie, die mit unglaublichem Engagement dabei ist. <i class="fs12lh1-5"><b>„Ich schätze sehr, wie engagiert sich die Familie zeigt“</b></i>, so Alice Popa.</div><div><br></div><div>Passend zur Weihnachtszeit schickte sie Fotos von der letzten Feier mit: kleine Koalas (die süßen Schützlinge von Koala RAV) treffen den Weihnachtsmann. Strahlende Kinderaugen, rote Mützen, funkelnde Lichter – und mittendrin Evelina, die die Klänge und die Stimmung sichtlich genießt.</div><div><br></div><h2 class="imHeading2">Aber die Geschichte geht weiter </h2><div>Während Evelina Fortschritte macht, klopft bereits das nächste Kind an die Tür der Hilfe. Alice Popa wendet sich mit einer konkreten </div><div>Bitte an Monika <span class="fs12lh1-5">Lehnhardt-Goriany</span><span class="fs12lh1-5">:</span><br></div><div><br></div><div><b class="fs12lh1-5"><i>„Könnten Sie einem fünfeinhalbjährigen Mädchen helfen, das ein MedEl-Implantat hat und dessen Batteriefach kürzlich kaputtgegangen ist? Die Mutter bevorzugt Einwegbatterien gegenüber Akkus, weil diese ihrer Meinung nach länger halten.“</i></b></div><div><br></div><div>Ein scheinbar kleines Detail – ein defektes Batteriefach – kann für ein hörgeschädigtes Kind den Unterschied machen zwischen Klang und Stille. Hier zeigt sich wieder, wie wichtig unbürokratische, schnelle und individuelle Unterstützung ist: genau das, wofür die Lehnhardt Stiftung steht.</div><div><br></div><div>Hinter jedem dieser Fälle stecken Pioniere wie Prof. Ernst Lehnhardt † und Dr. Monika Lehnhardt-Goriany, die seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass Hörverlust kein Schicksal sein muss. Die Stiftung hilft nicht nur mit Technik, sondern unterstützt Familien langfristig – von der Erstdiagnose über die Implantation bis hin zur Rehabilitation und Alltagsbegleitung.</div><div><br></div><div>Jedes dieser Kinder ist ein Beweis: Frühe und konsequente Förderung verändert Leben.</div><div>Wenn auch Sie Teil solcher Hörwunder werden möchten – ob durch eine Spende, eine Patenschaft oder einfach dadurch, dass Sie diese Geschichten weiterschenken.</div><div><br></div><div>Denn jedes Kind, das die Welt der Klänge neu entdeckt, ist ein kleiner, aber mächtiger Grund zum Feiern.</div><div>Frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr – <span class="fs12lh1-5">im Namen aller kleinen Koalas und großer Hörwunder.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:17:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Unser Weg mit Cochlea-Implantaten und der Lehnhardt Stiftung]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A">Ich bin Mutter von zwei Mädchen, die beide mit einer Hörstörung geboren wurden. Inzwischen ist klar, dass es sich um eine angeborene genetische Taubheit handelt.<div><br></div><div>Zum ersten Mal sind wir 2015 damit konfrontiert worden: Unsere ältere Tochter Solomiya wurde wegen Verdachts auf Hörprobleme getestet – sie war bereits zwei Jahre alt und sprach noch kein Wort. Das war ein riesiger Schock und für uns eine völlig neue, unbekannte Welt. Zu jener Zeit gab es in der Ukraine keine staatliche Finanzierung für Cochlea-Implantate, weshalb wir auf der Suche nach Hilfsorganisationen waren, die unserer Tochter die Chance auf Hören ermöglichen konnten.</div><div><br></div><div>Wir hatten großes Glück, die Lehnhardt Foundation kennenzulernen. Wir erhielten nicht nur Unterstützung beim Implantat, sondern auch eine enorme Informationshilfe. Durch die Webinare und Materialien der Stiftung haben wir gelernt, wie die Operation abläuft, wie die Rehabilitation funktioniert, wie Eltern sich vorbereiten können, wie das Familienleben mit einem Kind mit CI gestaltet werden kann und welche Bedingungen nötig sind, damit das Kind sprechen lernt, sich entwickelt und sozialisiert. Das waren Kenntnisse auf einem so tiefen und praxisnahen Niveau, die wir nirgendwo sonst gefunden haben.</div><div><br></div><div>2015 – in einer sehr schwierigen Zeit für die Ukraine – bekam unsere Tochter das Implantat (damals nur einseitig, da das die gängige Praxis war). Die Diagnose kam spät – erst mit zwei Jahren –, die Operation fast mit drei. Danach folgte eine intensive Rehabilitation mit Pädagogen und Spezialisten. Wir bekamen einen Aufgabenplan, nach dem wir Schritt für Schritt zum Sprachaufbau gegangen sind.</div><div><br></div><div>Im Laufe der Zeit haben wir unsere Erfahrungen geteilt und anderen Eltern geholfen, die gerade erst mit der Diagnose Taubheit konfrontiert waren. Eine Zeit lang waren wir auch ehrenamtlich tätig und haben solche Familien informativ und emotional unterstützt.</div><div><br></div><div>Zwei Jahre nach der ersten Operation und dank des großen Wissenszuwachses durch die PORA-Webinare änderte sich die Situation in der Ukraine. Dank dieser Informationen schlossen sich die Eltern zusammen und erreichten auf staatlicher Ebene die Genehmigung für die Implantation des zweiten Ohres im Rahmen eines staatlichen Programms. 2017 bekam Solomiya den zweiten Cochlea-Implantat – mit zwei Jahren Abstand –, aber dank intensiver Rehabilitation holte sie das Hörvermögen hervorragend auf: Das zweite Ohr holte das erste vollständig ein, und heute ist ihr Hörvermögen ausgeglichen.</div><div><br></div><div>Nach fast zehn Jahren wagten mein Mann und ich ein zweites Kind – ohne zu wissen, dass die Taubheit genetisch bedingt ist. Als unsere jüngere Tochter Miya geboren wurde, fiel sie beim Hörscreening im Krankenhaus durch – die Situation wiederholte sich.</div><div><br></div><div>Dank der Erfahrung mit der Großen wussten wir, wie wichtig frühes Handeln ist. In der Ukraine gibt es jedoch ein Wartelisten-System: Man kann sich erst ab 6 Monaten für eine Implantation anmelden, und die Wartezeit kann sehr lang sein. Leider teilte man uns mit, als Miya ein Jahr alt war, dass die benötigten Implantate nicht verfügbar waren. Man bot uns ein Implantat eines anderen Herstellers an, aber wir entschieden uns zu warten – auf Cochlear, weil unsere ältere Tochter jahrelange positive Erfahrungen damit hatte und es uns wichtig war, dass beide Mädchen dieselben Implantate und dieselben Möglichkeiten in Wartung und Support haben.</div><div><br></div><div>Die Geschichte unserer Jüngeren setzte sich in Deutschland fort. Wir wandten uns erneut an Dr. Monika Lehnhardt, und es wurde entschieden, dass wir nach Deutschland reisen müssen, da hier die Operation mit Cochlea-Implantaten möglich war.</div><div><br></div><div>So geschah es: Als ukrainische Geflüchtete kamen wir nach Deutschland, und ein halbes Jahr später bekam Miya eine beidseitige Cochlea-Implantation. Derzeit arbeiten wir intensiv am Sprachaufbau und an der Rehabilitation.</div><div><br></div><div>Mittlerweile besucht Miya den Kindergarten in Deutschland, die Große geht zur Schule. Natürlich ist die deutsche Sprache für uns alle noch eine Herausforderung, aber wir geben uns große Mühe, damit unsere Kinder sich bestmöglich integrieren und in der neuen Heimat selbstbewusst fühlen.</div><div><br></div><div>Wir sind der Lehnhardt Foundation und insbesondere Dr. Monika Lehnhardt unendlich dankbar für die Unterstützung am Anfang unseres Weges mit Solomiya und später mit Miya – ohne sie hätte unsere Geschichte ganz anders verlaufen können.</div><div><br></div><div>Nochmals herzlichen Dank für Ihr Angebot. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mehr Details zum Format und zum Zeitplan der geplanten Zusammenarbeit mitteilen könnten. Danach kann ich Ihnen eine genauere Rückmeldung geben.</div><div><br></div><div>Mit freundlichen und herzlichen Grüßen &nbsp;</div><div>Nadezhda</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:12:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein lebensveränderndes Geschenk]]></title>
			<author><![CDATA[Liubov Wolowik]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><h1 class="imHeading1">Ein lebensveränderndes Geschenk: Die Geschichte von Marko</h1> <div>Marko ist 6 Jahre alt und hat in Kiew ein <strong node="[object Object]">Cochlea-Implantat (CI)</strong> erhalten. Im Jahr 2022 zog die Familie nach Valencia um. Marko musste seinen alten <strong node="[object Object]">Med-El Opus 2</strong> Sprachprozessor ersetzen, den er partout nicht tragen wollte. </div><div><br></div><div>Vier Jahre lang versuchten die Eltern vergeblich, ihn zusammen mit einem Audiologen anzupassen – es war unmöglich, die Geräuschunterdrückung dieses Modells richtig einzustellen.</div> <div><br></div><div>Als Marko in die Schule kam, verschlimmerte sich die Situation: Er weinte häufig, nahm den Prozessor ab und konnte dem Unterricht zwei Jahre lang kaum folgen.</div> <div><br></div><div>Nach der ersten Anpassung mit dem neuen <strong node="[object Object]">Med-El Sonnet</strong> Sprachprozessor, den die <strong node="[object Object]">Lehnhardt Stiftung</strong> gespendet hatte, akzeptierte Marko ihn sofort! Früher nahm er den Prozessor in lauten Umgebungen immer ab – das war nichts weniger als ein Wunder.</div> <div><br></div><div>Die Schule bedankte sich herzlich bei der Lehnhardt Stiftung: Marko ist jetzt aufmerksam, ruhig und voll dabei.</div> <div><br></div><div>Markos Eltern sagen: „Wir haben das beste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten bekommen!“</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 18:49:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Soundprozessor Defekt - Hilfe durch Lehnhardt Stiftung]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><h1 class="imHeading1">Die Anfrage von Herrn Khaled A. A. Al-Sharafi - Cochlea Soundprozessor</h1><div>Mein Bruder bekam als er erst drei Jahre alt war, die <span class="fs12lh1-5"><b>Cochlear-Implantat (Nucleus 5)</b></span>, das ihm das Hören ermöglicht und ihm geholfen hat, wie ein normales Kind aufzuwachsen, zu hören, sich zu entwickeln. Jetzt leidet mein Bruder sehr unter den technischen Problemen seines <span class="fs12lh1-5"><b>Soundprozessors</b></span>. Ein Gerät ist seit zwei Jahren defekt, das zweite funktioniert nur noch ab und zu. Diese Situation belastet uns alle sehr, vor allem meinen Bruder, der sich große Sorgen macht, sein Gehör zu verlieren.<div><br></div><div><h2 class="imHeading2">Jemen, ein Land von Krieg und Krisen</h2></div><div>Unsere Familie lebt in Jemen, einem Land, das seit Jahren von Krieg und Krisen betroffen ist. Die medizinische Versorgung dort ist sehr sehr eingeschränkt, es gibt keine Krankenversicherung, und ein Zugang zu spezialisierten Kliniken oder Support von Cochlear hat man dort nicht. Meine Familie kann sich keine neuen Geräte leisten, und es gibt dort keine Möglichkeit, Ersatzprozessoren zu bekommen. Ich habe über die Preise von neuen Prozessor gefragt und es ist für uns finanziell nicht machbar.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Ein Bruder, der Hilfe anfragt</h3><div>Ich selbst studiere derzeit in Deutschland. Ich hatte die Möglichkeit, vor ein paar Jahren mit einem Stipendium nach Deutschland zu kommen und mit meinem Traumstudium beginnen. Ich habe immer versucht, meinem Bruder so gut es geht zu helfen. In der Vergangenheit konnte ich mit meinen eigenen Mitteln einzelne Ersatzteile kaufen, mehr konnte ich leider nicht, aber mittlerweile sind die Geräte so alt, dass diese Lösungen nicht mehr ausreichen. Ein funktionierender Soundprozessor ist für meinen Bruder essenziell, um mit sein Ausbildung weiterzumachen und ein selbstbestimmtes Leben zu haben. Die Angst, sein Gehör wieder zu verlieren, belastet ihn psychisch sehr.<div><br></div><div>Durch den Kontakt mit dem <span class="fs12lh1-5"><b>Cochlear-Implantat Zentrum in Freiburg</b></span> habe ich erfahren, dass Ihre Stiftung eine Hilfe für Menschen wie meinen Bruder sein könnte.</div><div><br></div><div>Ich habe die Geschichte von Budoor auf Ihrer Website gesehen, die aus unserer Heimat kommt, die durch Ihre Unterstützung eine neue Chance im Leben bekommen hat. Ihre Geschichte hat mich sehr bewegt und mir gezeigt, wie wertvoll Ihre Arbeit ist.</div><div>Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Bruder durch Ihre Stiftung Unterstützung erhält? Jede Hilfe egal in welcher Form, wäre ein riesiges Geschenk für meinen Bruder.</div><div><br></div></div><div><br></div></div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Ein Dankeschön nach erfolgter Hilfe mit einem Soundprozessor durch die Lehnhardt Stiftung</h3><div><br></div><div>Liebe Frau Dr. Lehnhardt-Goriany,<br> <br> Ich hoffe sehr, dass es Ihnen gut geht und Sie die Feiertage in Gesundheit und Freude verbringen können. Schon lange wollte ich Ihnen schreiben, und es tut mir sehr leid, dass ich mich nach unserem Treffen und auch danach so lange nicht gemeldet habe. Seit damals ist sehr viel passiert und leider habe ich es nicht geschafft, früher zu schreiben.<br> <br> Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen nochmal für Ihre Unterstützung damals zu danken. Als der Soundprozessor meines Bruders kaputtgegangen ist und wir uns in einer sehr schwierigen Situation befanden, haben Sie sich so schnell und selbstverständlich zurückgemeldet und uns geholfen. Das hat uns viel bedeutet. Besonders unter den damaligen Umständen mit der schwierigen Lage in meiner Heimat. Alles hat bisschen lange gedauert. Trotzdem ist das Gerät nach einigen Monaten angekommen. Und wie ich Ihnen damals erzählt habe, konnte der Soundprozessor dort auch programmiert werden. Alles hat wunderbar geklappt. Das Leben meines Bruders ist dadurch deutlich einfacher geworden. Er lernt, besucht regelmäßig die Schule und ist sehr zufrieden. Auch wenn die politische und wirtschaftliche Situation im Land leider immer weiter bergab geht, bleibt er positiv und lebensfroh. Dafür sind wir unendlich dankbar und Sie haben daran einen sehr großen Anteil.<br> <br> Meine ganze Familie lässt Sie herzlich grüßen, und besonders mein Bruder möchte Ihnen seinen Dank ausrichten. Er ist Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe, die für ihn einen echten Unterschied gemacht hat.<br> <br> Auch von meiner Seite gibt es Neuigkeiten. Ich befinde mich inzwischen im letzten Jahr meines Medizinstudiums und habe Ende letzten Jahres mein zweites Staatsexamen bestanden. Ich versuche zurzeit, all meine Energie und Kraft zu investieren, um bald meine Familie unterstützen zu können und in meinem Berufsleben etwas Sinnvolles beizutragen.<br> <br> Ich wünsche Ihnen und dem gesamten <span class="fs12lh1-5"><b>Team der Lehnhardt Stiftung</b></span> ein neues Jahr voller Gesundheit und Freude.<br> <br> Es würde mich sehr freuen, wieder von Ihnen zu hören und zu erfahren, wie es Ihnen geht.</div> &nbsp;<div> </div><span class="fs12lh1-5">Mit herzlichen Grüßen</span><br><span class="fs12lh1-5">Khaled Alsharafi</span></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:52:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kongress Yerewan - Fortschritte bei Cochlea-Implantaten und Hörrehabilitation: Bericht vom ersten Kongress in Armenien]]></title>
			<author><![CDATA[Aleksandr Wolowik]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Veranstaltungen_Symposium"><![CDATA[Veranstaltungen Symposium]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><h1 class="imHeading1">Cochlea-Implantate in Armenien: Internationaler Kongress zur Hörrehabilitation in Jerewan 2025</h1><div>Fortschritte bei Cochlea-Implantaten und Hörrehabilitation: Bericht vom ersten Kongress in Armenien</div><div><br></div><h2 class="imHeading2">Internationaler Austausch zur Verbesserung der Cochlea-Implantat-Versorgung in Armenien</h2><div>Vom 28. bis 30. November 2025 reiste Dr. Monika Lehnhardt-Goriany auf Einladung von Assoc. Prof. Dr. Vigen Bakhshinyan nach Jerewan, Armenien. Der Besuch fiel zeitlich zusammen mit dem Ersten Kongress der Armenischen Gesellschaft für Hörrehabilitation sowie der persönlichen Feier zum 50. Geburtstag von Dr. Bakhshinyan. Der Kongress versammelte internationale Experten, die sich für eine bessere Versorgung von Kindern und Erwachsenen mit Hörverlust und Taubheit einsetzen.</div><div>Mit rund 150 Teilnehmern zeigte der Kongress das große Interesse an modernen Methoden der Hörrehabilitation und Cochlea-Implantaten. Die Vorträge fanden auf Armenisch, Russisch und Englisch statt und wurden simultan übersetzt, um allen Teilnehmern einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Schwerpunkte: Cochlea-Implantation, frühe Diagnose und zukünftige Entwicklungen</h3><div>Hochkarätige wissenschaftliche Beiträge beleuchteten aktuelle Fortschritte in der Cochlea-Implantation und Audiologie. Themen reichten vom universellen Neugeborenen-Hörscreening über Neuroplastizität bis hin zu globalen Initiativen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). International bekannte Referenten teilten Erkenntnisse zu modernen Versorgungsstandards für Menschen mit Hörverlust oder Taubheit – mit Fokus auf frühe Diagnose, interdisziplinäre Zusammenarbeit und langfristige Rehabilitation nach Cochlea-Implantat.</div><div>Dr. Monika Lehnhardt-Goriany hielt einen Vortrag mit dem Titel „Highlights in der Geschichte der Cochlea-Implantation“. Sie verdeutlichte, wie die Cochlea-Implantat-Technologie in den letzten Jahrzehnten Leben verändert hat und sich weiterentwickelt. Besonders hervorgehoben wurden nachhaltige Rehabilitationssysteme und der Zugang zu moderner Technik, einschließlich Upgrades von Soundprozessoren.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Stärkung der Zusammenarbeit für nachhaltige Cochlea-Implantat-Versorgung</h3><div>Ein zentrales Ergebnis des Kongresses war die Unterzeichnung eines Kooperationsmemorandums zwischen den Fachverbänden. Dies unterstreicht das Engagement für internationale Zusammenarbeit. Zudem wurden Pläne zur Modernisierung der Neugeborenen-Hörscreening-Programme angekündigt, um Hörverluste frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig mit Cochlea-Implantaten oder anderen Maßnahmen zu intervenieren.</div><div>Neben dem Kongress fanden zahlreiche Expertenrunden statt, die sich mit Rehabilitationskonzepten, familienzentrierter Unterstützung und Ausbildung von Fachkräften beschäftigten. Besonderer Schwerpunkt lag auf der Stärkung von Eltern und Therapeuten – vor allem in ländlichen Regionen – sowie auf strukturierten Programmen für Familien von Kindern mit Cochlea-Implantat.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Zukunft der Hörrehabilitation mit Cochlea-Implantaten</h3><div>Der Aufenthalt in Jerewan unterstrich das große Potenzial für weitere Kooperationen in den Bereichen Audiologie, Rehabilitation und Bildung. Durch die Kombination aus medizinischer Expertise, moderner Cochlea-Implantat-Technologie und umfassenden Rehabilitationsansätzen lassen sich langfristige Verbesserungen der Lebensqualität für Menschen mit Hörverlust erzielen. Armenien ist auf einem guten Weg zur besseren Versorgung von Menschen mit Hörverlust. Wir als Lehnhardt Stiftung werden unseren Beitrag leisten.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 13:54:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Neue Impulse für die Inklusion von Kindern mit Hörbeeinträchtigungen]]></title>
			<author><![CDATA[Liubov Wolowik]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=GIZ_Hilfsprojekte"><![CDATA[GIZ Hilfsprojekte]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><h3 class="imHeading3">Neue Impulse für die Inklusion von Kindern mit Hörbeeinträchtigungen</h3><div>Im September absolvierte eine Gruppe von fünf Fachkräften aus Kirgisistan eine zweiwöchige</div><div>Hospitation in Deutschland, um moderne Ansätze in der Bildung und Rehabilitation von Kindern und Erwachsenen mit Hörbeeinträchtigungen kennenzulernen. Der Austausch fand im Rahmen eines Projekts der Lehnhardt Stiftung mit Unterstützung der GIZ, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – Klinik Partnerschaften, im Programm „Entwicklung eines nachhaltigen Förderprogramms für schwerhörige und gehörlose Kinder in Kirgisistan statt.</div><div><br></div><div>Die erste Woche führte die Delegation an das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) in Osnabrück. Unter der Leitung von Katrin Stotzka erhielten die Teilnehmerinnen Einblicke in die Arbeit des Kindergartens, der Schule, des pädagogisch audiologischen Beratungszentrums, des Mobilen Dienstes in Regelschulen sowie der Hörfrühförderung für Vorschulkinder. Beobachtet wurden Unterricht, Diagnostik und individuelle Förderplanung.</div><div>Die zweite Woche fand im CIC Rhein-Main in Friedberg statt, einem spezialisierten</div><div>Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach Cochlea Implantation unter der therapeutischen Leitung von Dr. Yvonne Seebens. Ein Höhepunkt war der GeschwisterTAG, ein familienorientiertes Angebot für Kinder, deren Geschwister eine Behinderung oder eine schwere Erkrankung haben. In einem geschützten Rahmen konnten die Kinder offen über ihre Gefühle sprechen und erhielten Unterstützung durch Gleichaltrige. Dies bot wertvolle Einblicke in die psychosoziale Begleitung von Familien.</div><div>Die Teilnehmerinnen erhielten zudem umfassende Einblicke in interdisziplinäre Therapiekonzepte, Therapieplanung, Dokumentation, Qualitätsmanagement und Familienbegleitung. Ein zentraler Aspekt ist die aktive Einbindung der Eltern als wichtige Partner. Vorgestellt wurden Methoden wie die videogestützte Marte Meo Analyse, eine entwicklungsunterstützende Methode, die gelungene Interaktionen per Video sichtbar macht und stärkt, sowie hörgerichtete therapeutische Ansätze.</div><div><br></div><div>Beide Hospitationen vermittelten praxisnahe Erfahrungen und Empfehlungen, die für die</div><div>Weiterentwicklung der Frühförderung und inklusiven Bildung in Kirgisistan von großer Bedeutung sind. Besonders wertvoll sind die Ansätze zur Elternbeteiligung, interdisziplinären Teamarbeit und der Nutzung digitaler Werkzeuge für Planung und Dokumentation.</div><div>Die Hospitation bot den Fachkräften aus Kirgisistan nicht nur wichtige fachliche Impulse, sondern auch Inspiration für Förderangebote, die Kinder mit Hörbeeinträchtigungen und ihre Familien langfristig unterstützen. Dies ist ein zentrales Ziel des Projekts der Lehnhardt Stiftung.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 18:33:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[5.000 KM BIS ZUR NÄCHSTEN KLINIK FÜR ANNA]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><h3 class="imHeading3">5.000 KM BIS ZUR NÄCHSTEN KLINIK FÜR ANNA</h3><div><br></div>Im Mai erhielt Dr. Monika Lehnhardt-Goriany (Mitgründerin und Vorsitzende der Lehnhardt-Stiftung) eine E-Mail von Tatjana aus Russland. Sie sucht verzweifelt im Internet nach Hilfe für ihre dreijährige Tochter Anna.<div><br></div><div>Tatjana und Anna leben in der Nähe des Baikalsees. Anna ist infolge einer schweren Meningitis taub. Ihr Hörnerv ist schwer geschädigt, sie hat eine vollständige beidseitige Verknöcherung der Cochlea. Sie benötigt ein Hirnstammimplantat. Die Operation, die so schnell wie möglich durchgeführt werden sollte, wird in Russland nicht durchgeführt.</div><div><br></div><div>Mit der Diagnose Meningitis im November 2023 teilte sich Annas Leben in ein Davor und ein Danach. Laut ihrem Arzt hatte sie eine Überlebenschance von 1 %. Aber sie überlebte. Nach ihrer Entlassung aus der Intensivstation konnte sie weder stehen noch sitzen, sie war zu schwach, um den Kopf zu heben. Nach intensiver Therapie war die Freude groß, als Anna zum ersten Mal aufstand und sogar zu laufen begann. Doch sie sprach nicht und wurde an einen HNO-Arzt überwiesen. Die neue Diagnose: völlige Taubheit. Die Prognose: Sie wird ihr Leben lang taub bleiben.</div><div><br></div><div>Der Rat: Anna als schwerhörig einstufen und in ein Internat für hörgeschädigte Kinder bringen. Doch ein anderer Arzt meinte, Anna könne vielleicht mit einem Hirnstammimplantat wieder hören, das in Russland nicht erhältlich sei. Daraufhin begann Tatjana, nach Möglichkeiten im Ausland zu suchen und stieß auf die Lehnhardt-Stiftung.</div><div><br></div><div>„Ich schrieb Monika, sie antwortete sofort, fragte mich nach unserer gesamten Vorgeschichte und fand einen Chirurgen für uns in der Türkei“, erinnert sich Tatjana. Professor Levent Sennaroğlu, Leiter der HNO-Abteilung der Medizinischen Fakultät der Hacettepe-Universität in Ankara. Nach Prüfung aller medizinischen Unterlagen, die Monikas Ehemann, Dr. Michael Goriany, digital übermittelt hatte, stimmte Prof. Sennaroğlu der Operation zu und schickte Tatjana einen detaillierten Untersuchungsplan sowie den Operationstermin.</div><div><br></div><div>Nur einen Monat nach der ersten Korrespondenz, im Juni, wurden die Flüge arrangiert. Tatjana und Anna flogen von Moskau nach Ankara. „Ich werde den Tag der Operation nie vergessen – es war sehr aufregend, aber ich hatte großes Vertrauen in die Ärzte“, sagt Tatjana. Bereits einen Tag nach der Operation (durchgeführt von Prof. Levent Sennaroğlu) ging Anna durch die Krankenhausflure.</div><div><br></div><div>Im BIZ-Rehabilitationszentrum gab ihr der erfahrene Audiologe Orhan Efe Güven alle notwendigen Informationen zum Rehabilitationsprozess, während Anna begeistert an den Therapiesitzungen teilnahm. Der nächste Meilenstein war das Einschalten des Sprachprozessors Anfang Juli. Das Signal erreichte Annas Gehirn: Die Zeit der Stille ist vorbei!</div><div><br></div><div>Vor ihrer Rückkehr aus der Türkei hört Anna einen Hund bellen und erschrickt. „Dass sie das bemerkt und darauf reagiert hat, ist eine vielversprechende Entwicklung“, sagt Aylin Özgür (Vizepräsidentin der Europäischen Vereinigung der Cochlea-Implantat-Nutzer und wunderbare Mutter ihres Sohnes Efe, der ein ABI-Implantat trägt). Sie stand Tatjana in dieser schwierigen Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Monika verfolgte den Prozess aufmerksam von Deutschland aus.</div><div><br></div><div>Aylin: „Tatjana ist eine sehr starke Frau. Trotz der Sprachbarriere kam sie nach Ankara. Wir haben den gesamten Prozess mit Hilfe künstlicher Intelligenz gemanagt. Egal, wo wir auf der Welt sind, wir sind eine Familie – wir teilen die gleichen Sorgen und hoffen auf die gleichen Dinge.“</div><div><br></div><div>In etwa sechs Monaten werden Tatjana und Anna erneut zur Nachuntersuchung nach Ankara reisen. Inzwischen wurde ein Programm zusammengestellt, um auch über weite Entfernungen hinweg eine bestmögliche Nachsorge zu gewährleisten, und ein Rehabilitationszentrum in der Nähe ihrer Heimatstadt ist aktiv beteiligt.</div><div><br></div><div>„Ich bin sehr froh, dass es so hervorragende Spezialisten auf unserer Welt gibt – Experten auf ihrem Gebiet, die sich mit 100-prozentigem Engagement für ihre Arbeit einsetzen und allen Kindern trotz komplexer Erkrankungen die Möglichkeit geben, ein erfülltes Leben zu führen und eine wundervolle Kindheit voller Klänge zu erleben“, sagt Tatjana.</div><div><br></div><div>„Wir freuen uns sehr, dass wir Anna helfen konnten, wieder in die Welt des Hörens zu gelangen und werden sie und ihre beeindruckend starke Mutter Tatjana weiterhin unterstützen“, sagt Monika.</div><div><br></div><div> </div><div><br></div><div>Dr. Monika Lehnhardt-Goriany</div><div><br></div><div>Lehnhardt-Stiftung</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 21:01:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Maka -Ein kleiner Junge, ein großer Traum – und die Hilfe, die sein Leben veränderte]]></title>
			<author><![CDATA[Redaktion]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Erfolgsgeschichten"><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><h2 class="imHeading2">Mein Name ist Maka.</h2><div>Ich stamme ursprünglich aus Georgien, lebe heute mit meinem Mann und</div><div>unseren drei Kindern in Deutschland. Über eine Facebook-Gruppe, in der sich Georgierinnen und</div><div>Georgier austauschen, lernte ich eine Familie kennen, die mich sehr berührt hat – und deren</div><div>Geschichte ich unbedingt teilen möchte.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Der Traum vom Schwimmen</h3><div>Die Mutter zweier Kinder wandte sich eines Tages an mich. Ihr jüngerer Sohn, ein aufgeweckter</div><div>Junge mit Hörbeeinträchtigung, träumte davon, endlich schwimmen zu lernen.</div><div><br></div><div>Doch dieser Traum schien unerreichbar: Sein Hörgerät musste er im Wasser stets abnehmen, da es nicht wasserdicht</div><div>war und es in Georgien keinen passenden Schutz dafür gibt. Ohne die Möglichkeit, seinen</div><div>Schwimmlehrer zu verstehen, konnte er keinen Unterricht besuchen.</div><div><br></div><div>Die Familie lebte sehr bescheiden. Das Hörgerät des Jungen war zudem alt und unzureichend. Ein</div><div>modernes Gerät oder gar ein spezieller Schutz waren für sie unerschwinglich, da Bestellungen aus</div><div>dem Ausland in Georgien wegen der schwachen Währung fast unmöglich zu bezahlen sind.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Ein schwerer Start ins Leben</h3><div>Die Hörbeeinträchtigung des Jungen war Folge einer Zytomegalie-Infektion (CMV), die seine Mutter</div><div>während der Schwangerschaft erlitten hatte. In Georgien fehlte damals das Wissen über die</div><div>Gefahren dieser Erkrankung – und hinzu kam ein ärztlicher Fehler: Die behandelnde Frauenärztin</div><div>untersuchte die Mutter nicht ausreichend und übersah die Infektion.</div><div>Erst mit zweieinhalb Jahren bemerkte die Mutter, dass ihr Sohn nicht hören konnte. Beide Ohren</div><div>waren betroffen – das linke Ohr schwerhörig dritten Grades, das rechte nahezu taub vierten</div><div>Grades.</div><div><br></div><div>Die Entwicklung des Kindes war dadurch stark eingeschränkt. Er begann sehr spät zu sprechen.</div><div>Ein Cochlea-Implantat hätte seine Situation verbessern können, doch die Kosten waren für die</div><div>Familie untragbar. Erst durch eine Spende einer Organisation wurde die Operation schließlich</div><div>möglich.</div><div><br></div><div>Doch auch danach blieb die Situation schwierig: Nach einer Implantation sind regelmäßige</div><div>Einstellungen und Hörtherapien notwendig – in den ersten zwölf Monaten sogar alle drei Wochen.</div><div>Die Familie musste dazu immer wieder in die Hauptstadt Tiflis fahren, was enorme finanzielle</div><div>Belastungen bedeutete.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Hilfe durch die Lehnhardt-Stiftung</h3><div>Als ich von all dem erfuhr, wollte ich nicht tatenlos zusehen. Ich wandte mich an eine Klinik, die mir</div><div>den Kontakt zur Lehnhardt-Stiftung vermittelte. </div><div><br></div><div>Dort sprach ich mit Frau Monika Lehnhardt-Goriany <span class="fs12lh1-5">– und fand sofort ein offenes Ohr.</span></div><div><br></div><div>Dank der großzügigen Unterstützung der Stiftung erhielt der Junge nicht nur mehrere wasserdichte</div><div>Schutzhüllen für sein Hörimplantat, sondern auch ein modernes Austauschgerät mit komplettem</div><div>Zubehör. Für die Familie war dies ein unvorstellbares Geschenk.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Ein besonderer Besuch</h3><div>Im Sommer 2025 reisten mein Mann, unsere Kinder und ich nach Georgien, um Familie und</div><div>Freunde zu besuchen. Wir nutzten die Gelegenheit, auch diese Familie persönlich kennenzulernen</div><div>und die Spenden der Stiftung zu überbringen.</div><div><br></div><div>Wir trafen sie in ihrem kleinen Elternhaus, wo sie uns mit einer Herzlichkeit empfingen, die mich tief</div><div>bewegte. Obwohl sie in sehr bescheidenen Verhältnissen leben, hatten sie zu unseren Ehren einen</div><div>Tisch mit traditionellen georgischen Gerichten vorbereitet – ein berührendes Zeichen ihrer</div><div>Dankbarkeit.</div><div><br></div><div>Als wir dem Jungen die Spenden übergaben, strahlte er über das ganze Gesicht. Endlich konnte er</div><div>sich darauf freuen, seinen lang ersehnten Traum zu erfüllen: schwimmen zu lernen – und dabei dank des neuen Schutzes auch seinen Lehrer zu verstehen.</div><div><br></div><div>Die Mutter erzählte uns noch einmal ihre ganze Geschichte und betonte immer wieder, wie</div><div>unendlich dankbar sie Frau Monika Lehnhardt-Goriany und der Stiftung sei.</div><div><br></div><h3 class="imHeading3">Ein Leben voller neuer Möglichkeiten</h3><div>Für diesen Jungen bedeutet die Unterstützung weit mehr als nur ein neues Hörgerät. Sie schenkt</div><div>ihm Lebensqualität, neue Perspektiven – und das Gefühl, nicht vergessen zu sein.</div><div>Für mich persönlich war es eine der bewegendsten Begegnungen meines Lebens. Und ich bin</div><div>voller Dankbarkeit, dass es Organisationen wie die Lehnhardt-Stiftung gibt, die Familien in</div><div>scheinbar ausweglosen Situationen Hoffnung schenken.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 07:31:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[ESPCI 2025 European Symposium on Pediatric Cochlear Implantation]]></title>
			<author><![CDATA[Liubov Wolowik]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Veranstaltungen_Symposium"><![CDATA[Veranstaltungen Symposium]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><img class="image-0" src="https://lehnhardt-stiftung.org/images/poster-ESPCI-2025-European-Symposium.png"  width="937" height="1328" /></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 16:31:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Geburtstagsgruß zum 90. Geburtstag von Prof. Graeme Clark]]></title>
			<author><![CDATA[Udo Müller]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=Pioniere_Cochlea_Implantat"><![CDATA[Pioniere Cochlea Implantat]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><div>Liebe Freunde der Lehnhardt Stiftung,</div><div>wir feiern den 90. Geburtstag (16.08.1935) von Prof. Graeme Clark, dem visionären Erfinder des Mehrkanal-Cochlea-Implantats! Seine bahnbrechende Arbeit hat unzähligen Menschen weltweit das Geschenk des Hörens ermöglicht und die Hörgesundheit revolutioniert. Die Lehnhardt Stiftung ist stolz, in seinem Geist die Mission fortzusetzen, hörbeeinträchtigten Kindern eine hörende Zukunft zu schenken.</div><div><br></div><div><strong><b>Herzlichen Glückwunsch, Prof. Clark, und vielen Dank für Ihre unermüdliche Pionierarbeit!</b></strong></div><div>Ihre Lehnhardt Stiftung</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 14:35:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Fünf Damen aus Kirgistan GIZ]]></title>
			<author><![CDATA[Liubov Wolowik]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=GIZ_Hilfsprojekte"><![CDATA[GIZ Hilfsprojekte]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><h2 class="imHeading2">Fünf Damen aus Kirgistan (Anastasia N., Anastasia K., Irina, Larisa und Ainur) absolvieren ein zweiwöchiges Praktikum in St. Petersburg und Moskau</h2><div><br></div>Im Rahmen des von der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) geförderten Projekts der Lehnhardt-Stiftung „Aufbau eines nachhaltigen Förderprogramms für hörgeschädigte und gehörlose Kinder in Kirgistan“ absolvierten fünf Fachkräfte aus Kirgistan vom 22. März bis 6. April 2025 ein Praktikum in St. Petersburg und Moskau. Die erste Station des Praktikums war das Kinderentwicklungs- und Rehabilitationszentrum „Logopedprofi“. Beim Besuch des Zentrums wurden verschiedene Aspekte der Arbeit der Einrichtung gezeigt, darunter die Ausstattung der Büros, der Umgang mit den Eltern, die Erklärung der Hausaufgaben sowie die Dokumentation der Lernfortschritte der Kinder.<div><br></div><div>Wir hatten auch die Möglichkeit, am Internationalen Bildungsforum in St. Petersburg teilzunehmen. Wir stellten unseren Bericht vor und hörten uns die Berichte unserer Kollegen aus Russland an.</div><div><br></div><div>Eine wunderbare Gelegenheit für uns war das Treffen mit der Musiklehrerin Olga Evgenievna Rankova. Bei dem Treffen mit dieser Musiklehrerin wurden die Möglichkeiten der Integration musikalischer Elemente in den Unterricht einer Gehörlosenlehrerin besprochen. Sie erzählte uns von der Entstehungsgeschichte von ARDIS und betonte, dass Musik ein wichtiges Instrument für die umfassende Arbeit mit Kindern sein kann.</div><div><br></div><div>Wir hatten die Möglichkeit, fünf Tage lang den Unterricht im Gehörlosenzentrum in St. Petersburg zu beobachten. Während unseres Besuchs lernten wir verschiedene Unterrichtsarten für Kinder mit Hörbehinderungen kennen. Wir besuchten sowohl Gruppen- als auch Einzelunterricht mit der Teilnahme von Gehörlosenlehrern, Logopäden, Sonderpädagogen und einem Musiklehrer. Das Kennenlernen dieses Gehörlosenzentrums für Kinder in St. Petersburg war besonders wichtig, da es in Kirgisistan noch kein vergleichbares Zentrum gibt. Am 27. März besuchten wir eine Gruppe für Eltern hörgeschädigter Kinder. Bei diesem Treffen wurden die Organisation und die Aktivitäten von Elterngruppen besprochen, die gegründet wurden, um Familien mit hörgeschädigten Kindern zu unterstützen. Die Gruppe bietet verschiedene Aktivitäten an: Musik- und Entwicklungsunterricht, kostenlose Spiele, gemeinsame Teepartys, Vorträge und Gespräche für Eltern sowie festliche Veranstaltungen. Das Treffen war informativ und inspirierend, vor allem weil man sich als Mitglied der Gruppe fühlen konnte.</div><div><br></div><div>Im Rahmen unserer Einführung in die Aktivitäten des Zentrums „Tosha &amp; Co“ konnten wir den Unterricht verschiedener Fachkräfte beobachten: Logopäden, Gehörlosenlehrer, eine Neuropsychologin, eine auf Sonderpädagogik spezialisierte Lehrerin, eine Sinnestherapeutin, eine Spieltherapeutin und Musiklehrer.</div><div><br></div><div>Während eines einwöchigen Praktikums in Frjasino (nahe Moskau) nahmen wir an mehreren Vorlesungen zu den Themen Hör- und Sprachentwicklung bei Kindern mit CI, sensorische Integration und technische Rehabilitationshilfen teil.</div><div><br></div><div>Wir hatten außerdem die Ehre, an einem Meisterkurs von Emilia Ivanovna Leongard teilzunehmen. Der Meisterkurs vermittelte umfassendes theoretisches Wissen und praktische Aufgaben, die es den Teilnehmern ermöglichten, ihre Fähigkeiten in der Arbeit mit hörgeschädigten Kindern zu vertiefen. Alle im Meisterkurs vorgestellten Methoden können in der täglichen Praxis von Gehörlosenlehrern effektiv angewendet werden, um die Hörwahrnehmung und das Sprachverständnis bei Kindern zu entwickeln. Zum Abschluss der Veranstaltung signierte Emilia Ivanovna Leongard für jeden Teilnehmer ein Buch, was einen angenehmen Abschluss eines arbeitsreichen Tages darstellte. Wir danken allen Praktikumsorganisatoren für die gebotene Gelegenheit. Es war eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur ein praktisches Verständnis für die Organisation eines interdisziplinären Ansatzes zur Unterstützung von Kindern mit Hörbehinderungen vermittelte, sondern auch Anlass zur persönlichen Reflexion gab.</div><div><br></div><div>Anastasia Naimanova</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 09:11:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[PORA! 25.05.2025 Building Foundations]]></title>
			<author><![CDATA[Michael Goriany]]></author>
			<category domain="https://lehnhardt-stiftung.org/blog/index.php?category=PORA%21_Webinare"><![CDATA[PORA! Webinare]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C">Emma Rushbrooke, Australien<div>MPhil, BA, DipAud, MAudSA, LSLS-Zertifikat. AVT, RNC</div><div>Klinischer Direktor des Hear and Say-Programms</div><div><br></div><div>Die Grundlagen schaffen: die wichtige Rolle der Audiologie</div><div>in der Auditory Verbal Sprachtherapie (AVT)</div><div><br></div><div><div>Der frühe Zugang zu Geräuschen ist die Grundlage für die Entwicklung der Lautsprache bei Kindern mit Hörverlust.<br data-start="115" data-end="118">Diese Präsentation untersucht die Wechselwirkung der Audiologie innerhalb der Philosophie der audiologischen verbalen Therapie (AVT) und unterstreicht die entscheidende Bedeutung eines kollaborativen, familienzentrierten Behandlungsansatzes.</div><div>Die Teilnehmer erhalten ein tieferes Verständnis dafür, wie eine frühzeitige und gezielte audiologische Intervention – durch Frühdiagnose, Hörtechnologie und kontinuierliche Geräteunterstützung – die AVT-Ziele direkt unterstützt.</div><div>Anhand klinischer Beispiele und evidenzbasierter Praktiken zeigt die Präsentation, wie die Zusammenarbeit zwischen Audiologen, Hör- und Sprachtherapeuten, Pädagogen, anderen Fachkräften und Familien optimale Hör- und Sprachergebnisse fördert.</div><div>Die Teilnehmer erhalten Strategien und nützliche Ideen zur Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 25 May 2025 07:52:00 GMT</pubDate>
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