PORA
PORA
PERSONAL
ONLINE
RECORDING
AVAILABLE
PORA! – Kostenlose Webinare mit den weltbesten Hör-Experten
Was ist PORA!?
PORA! ist eine Initiative der Lehnhardt Stiftung, die 2009 ins Leben gerufen wurde. Ziel von PORA ist es, Wissen und Erfahrungen rund um das Thema Hörverlust und Rehabilitation, insbesondere durch Cochlea-Implantate (CI) und andere Hörhilfen, global zu teilen.
Die Initiative schafft eine Plattform für den Austausch zwischen Fachleuten, Eltern und Betroffenen, um die bestmögliche Unterstützung für Kinder und Erwachsene mit Hörbeeinträchtigungen zu gewährleisten.
PORA! bietet regelmäßige, kostenfreie Online-Webinare und Foren unter dem Motto „Meet the Global Expert“. Diese Veranstaltungen bringen renommierte Experten aus Bereichen wie Medizin, Audiologie, Technik und Rehabilitation aus Ländern wie Australien, den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Polen, Russland und der Ukraine zusammen.
Die Teilnehmer, darunter Fachleute und Eltern aus Ländern wie Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Usbekistan, Russland, Belarus und der Ukraine, profitieren von Vorträgen, Diskussionen und der Möglichkeit, Fragen direkt an Experten zu stellen.
Dr. Dr. h.c. Monika Lehnhardt-Goriany
PORA! Webinare Online – Neukonzeption 2026!
16 Jahre nach der Einführung der PORA! Webinare hat die Lehnhardt Stiftung eine Änderung der Konzeption beschlossen.
2009 haben wir uns für den Namen PORA! entschieden – das russische Wort für “Es ist an der Zeit!” - da wir vor allem russischsprachige Eltern und Therapeuten ansprechen wollten. In den meisten Ländern der ehemaligen UdSSR bestand großer Informationsbedarf sowohl an medizinischen als auch pädagogischen Fragen.
2026 ist für uns die Zeit gekommen, PORA neu zu definieren:
Personal Online – Recordings Available
Wir wollen über den russischsprachigen Raum hinaus vor allem auch nach Lateinamerika “expandieren”.
Während bisher weltweit anerkannte Fachleute zu unterschiedlichen Themen einmal pro Monat referierten und zwei Wochen später in einer Forumsdiskussion Fragen beantworteten, streben wir nun eine klare Strukturierung an.
Dabei werden drei Themenschwerpunkte angeboten mit dem Ziel, Wissen zu vermitteln, interdisziplinären Austausch zu fördern und Zusammenarbeit auf internationaler Ebene weiter auszubauen.
Die drei Themen sind:
- Audiologie
- Indikation für Cochlea Implantate und Überweisungskriterien
- Rehabilitation und Unterstützung von Eltern
Den Syllabus Audiologie hat der weltweit anerkannte Audiologe Prof. George Tavartkiladze erarbeitet. Er umfasst einen strukturierten Lehrplan zu den Themen Hördiagnostik, Plastizität des auditorischen Systems, Indikationsstellung für unterschiedliche Arten von Hörimplantaten sowie aktuelle technologische Entwicklungen. Fachkräfte in Regionen mit eingeschränkten Fortbildungsmöglichkeiten erhalten so die Möglichkeit, Wissen auf einfach zugängliche Weise zu erwerben und am Ende nach einer Onlineprüfung ein Zertifikat zu bekommen.
Eine Reihe von Rundtischgesprächen zum Thema Indikation für Cochlea Implantate und Überweisungskriterien wird Prof. Dr. Thomas Lenarz leiten, der seit kurzer Zeit auch im Vorstand unserer Stiftung ist. Zunächst wird eine Bestandsaufnahme angestrebt, welche Richtlinien zur Indikation und zur Überweisung gibt es in den europäischen Ländern. Ziel ist es, nach erfolgtem Austausch und eingehender fachlicher Diskussion Standards zu definieren und zum Abschluss einen Consensus zu erreichen und zu verabschieden.
Erfreulicherweise haben bereits namhafte HNO-Ärzte aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal, Slowakei, Armenien, Türkei, Russland und Australien ihre Teilnahme zugesagt.
Für den Syllabus Rehabilitation und Unterstützung von Eltern hat sich eine Fokusgruppe etabliert, die aus erfahrenen Therapeuten aus Deutschland, Australien, England, Spanien, Österreich und Südafrika besteht.
Das Programm wird sich über zwei Jahre erstrecken und deckt ein überaus breites Spektrum an unterschiedlichen Methoden der Rehabilitation ab.
Darüber hinaus werden strukturierte Unterstützungsvorschläge für Eltern angeboten. Die Eltern sollen aber auch zu Wort kommen.
Damit tragen wir unserer gemeinsamen Auffassung Rechnung, dass die Eltern die ausschlaggebende Rolle in der Hör- und Sprachentwicklung ihrer Kinder spielen.
Alle Webinare sind einfach zugänglich im Zoom und kostenfrei.
Die Mehrheit der Sprecher wird in englischer Sprache präsentieren, eine automatische Übersetzung als Untertitel in die vom Teilnehmer gewünschte Sprache ist gewährleistet.
Für jeden der drei Syllabus ist eine Veranstaltung pro Monat geplant. Damit entsteht ein regelmäßiges und gut planbares Fortbildungsangebot.
Ein weiteres wichtiges Ziel unserer PORA-Webinare ist die Vernetzung von Fachkreisen, CI Trägerinnen / CI Träger und Eltern, basierend auf einem vertrauensvollen und offenen Austausch von
Wissen und Erfahrung. Damit wollen wir die Hörrehabilitation international auf ein höheres Niveau heben.
Wofür steht PORA?
PORA! steht für:
- Wissensaustausch: Vermittlung von aktuellem Fachwissen über Hörverlust, Frühintervention, Hörgeräte, Cochlea-Implantate und Rehabilitationsmethoden.
- Zugänglichkeit: Kostenfreie Teilnahme an Webinaren, die in mehreren Sprachen (insbesondere Englisch und Russisch) angeboten werden, um sprachliche Barrieren zu überwinden.
- Inklusion: Unterstützung von Familien und Fachkräften, um die Integration von hörbeeinträchtigten Kindern in Kindergarten, Schule und Gesellschaft zu fördern.
- Globale Vernetzung: Aufbau einer internationalen Gemeinschaft von Experten, Eltern und Betroffenen, um voneinander zu lernen und bewährte Praktiken zu teilen.
Was bietet PORA?
- Online-Webinare: Regelmäßig (ca. 20 Mal pro Jahr) stattfindende Vorträge von international anerkannten Experten zu Themen wie medizinische Diagnostik, Frühintervention, postoperative Nachsorge, Telepraktik und auditive-verbale Therapie (AVT).
- Forum-Diskussionen: Zwei Wochen nach jedem Webinar finden interaktive Diskussionen statt, in denen Teilnehmer Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Kommentare einbringen können – live oder über Text-Chat.
- Zugang zu Ressourcen: Über PORA sind Lehrmodule des HICEN-Projekts (Hearing Impaired Children – Elementary Needs in Pre-School Care and Education) verfügbar, die in mehreren Sprachen, einschließlich Russisch, bereitgestellt werden.
- Unterstützung für Familien: PORA bietet Beratung und Begleitung für Eltern, um ihre Kinder mit Hörverlust optimal zu fördern und deren Selbstbewusstsein zu stärken.
- Fokus auf Innovation: Themen wie Telemedizin, neue Hörtechnologien und künstliche Intelligenz werden behandelt, um den Zugang zu modernen Lösungen zu erleichtern.
Warum ist PORA! wichtig?
Hörverlust ist die häufigste gesundheitliche Beeinträchtigung bei Neugeborenen (1-2 von 1.000 Babys sind betroffen). Ohne frühzeitige Intervention kann dies die Sprachentwicklung, Bildung und soziale Integration beeinträchtigen. PORA trägt dazu bei, diese Herausforderungen zu meistern, indem es:
- Eltern und Fachkräften aktuelles Wissen und praktische Werkzeuge vermittelt.
- Die Bedeutung früher Diagnose und Intervention hervorhebt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Audiologen, Therapeuten, Lehrern und Familien fördert, um optimale Hör- und Sprachentwicklung zu ermöglichen.
Wie können Interessierte teilnehmen?
Die Teilnahme an PORA-Webinaren ist kostenlos. Interessierte können sich über die Webseite der Lehnhardt Stiftung oder den PORA-Blog anmelden, um Zugangslinks zu den Zoom-Webinaren zu erhalten. Die Veranstaltungen sind in Englisch mit Übersetzung ins Russische verfügbar, um eine breite Teilnahme zu ermöglichen.
Unterstützen Sie PORA!
Die Lehnhardt Stiftung sucht Freiwillige (Volunteers), die die Initiative durch Ideen, Mitarbeit oder Spenden unterstützen möchten. Kontaktieren Sie uns gerne oder nutzen Sie die Spendenmöglichkeiten auf unserer Webseite, um Hörwunder zu fördern und eine Zukunft in der Welt des Hörens und der Klänge zu ermöglichen.
PORA! – Wissen teilen, Barrieren überwinden und Kindern mit Hörverlust eine hörende Zukunft zu schenken!
Unsere PORA Referentinnen und Referenten
Prof. Thomas Lenarz - Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO), INI Hannover
Thomas Lenarz ist ein weltweit anerkannter Experte für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Neurootologie.
Von 1993 bis 2025 leitete er die HNO-Klinik an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und das Deutsche HörZentrum Hannover (DHZ) – das weltweit größte Referenzzentrum für Cochlear Implants.
Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und wurde für seine herausragenden Beiträge zur Hörforschung mehrfach ausgezeichnet. Weltweit gehört er zu den besten Hörspezialisten.
Darüber hinaus engagiert sich Prof. Lenarz aktiv in der klinischen Forschung und arbeitet mit führenden Experten weltweit zusammen, um die Hörrehabilitation und Implantattechnologien kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Seine Arbeit prägt die Zukunft der Audiologie und gibt Patientinnen und Patienten weltweit neue Hoffnung.
Mit über 42 Jahren Erfahrung hat er mehr als 10.000 Patienten, darunter zahlreiche taube Kinder, das Hören ermöglicht und Hannover zur Hochburg der Audiologie gemacht.
Ab 2025 bereichert Prof. Lenarz als neues Vorstandsmitglied der Lehnhardt Stiftung das Vermächtnis von Ernst und Monika Lehnhardt.
Thomas Lenarz ist ein weltweit anerkannter Experte für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Neurootologie.
Von 1993 bis 2025 leitete er die HNO-Klinik an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und das Deutsche HörZentrum Hannover (DHZ) – das weltweit größte Referenzzentrum für Cochlear Implants.
Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und wurde für seine herausragenden Beiträge zur Hörforschung mehrfach ausgezeichnet. Weltweit gehört er zu den besten Hörspezialisten.
Darüber hinaus engagiert sich Prof. Lenarz aktiv in der klinischen Forschung und arbeitet mit führenden Experten weltweit zusammen, um die Hörrehabilitation und Implantattechnologien kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Seine Arbeit prägt die Zukunft der Audiologie und gibt Patientinnen und Patienten weltweit neue Hoffnung.
Mit über 42 Jahren Erfahrung hat er mehr als 10.000 Patienten, darunter zahlreiche taube Kinder, das Hören ermöglicht und Hannover zur Hochburg der Audiologie gemacht.
Ab 2025 bereichert Prof. Lenarz als neues Vorstandsmitglied der Lehnhardt Stiftung das Vermächtnis von Ernst und Monika Lehnhardt.

Prof. George A. Tavartkiladze ist Gründer des Nationalen Forschungszentrums für Audiologie und Hörrehabilitation in Moskau, Russland; Direktor des Forschungsinstituts für Experimentelle und Klinische Audiologie, Leiter der Abteilung für Klinische Audiologie an der Russischen Medizinischen Akademie für Fort- und Weiterbildung sowie eine führende Persönlichkeit in der internationalen Audiologie.
Prof. Tavartkiladze war Präsident der Internationalen Gesellschaft für Audiologie (2006–2010), Präsident des Collegium Oto-Rhino-Laryngologicum Amicis Sacrum(2006–2007)und Generalsekretär der Internationalen Gesellschaft für Audiologie(2012–2024). Zudem ist er Präsident der Nationalen Medizinischen Vereinigung der Audiologen (Russland).
Er ist bekannt für seine Beiträge zu auditorisch evozierten Potenzialen, dem Neugeborenen-Hörscreening, der Cochlea-Implantation und globalen Initiativen zur Hörgesundheit.
Prof. Tavartkiladze ist Autor von mehr als 350 Arbeiten, die sowohl in russischen als auch in ausländischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Er ist Chefredakteur von Folia Otorhinolaryngologiae et Pathologiae Respiratoriae und Mitglied des Editorial Boards des Journal of Hearing Science, Audiology Research und vieler weiterer Zeitschriften.
Er war als Gastdozent am National Institute on Deafness and Other Communication Disorders (NIDCD/NIH, USA), an der Vanderbilt University (Nashville, USA), an der Brigham Young University (Provo, Utah, USA) sowie an der Universität Tokio tätig.
Der Schwerpunkt der Forschungsarbeit von Prof. Tavartkiladze liegt auf Themen der experimentellen und klinischen Audiologie, darunter die Mechanismen der primären auditorischen Wahrnehmung, die Frequenzselektivität der auditorischen Peripherie, die Mikromechanik des Corti-Organs durch Analyse otoakustischer Emissionen sowie die Entwicklung elektrophysiologischer Kriterien zur Diagnose verschiedener Arten von Hörverlusten.
Zu seinen bedeutenden Beiträgen zählen außerdem die Entwicklung eines universellen Systems für das audiologische Screening, die Cochlea-Implantation, objektive Kriterien und die Effizienzbewertung der elektroakustischen Hörtherapie, die Entwicklung von Kriterien für die audiologische Begutachtung unter Einbeziehung medizinischer und sozialer Faktoren sowie berufsbedingte Hörverluste.
Prof. Tavartkiladze war Präsident der Internationalen Gesellschaft für Audiologie (2006–2010), Präsident des Collegium Oto-Rhino-Laryngologicum Amicis Sacrum(2006–2007)und Generalsekretär der Internationalen Gesellschaft für Audiologie(2012–2024). Zudem ist er Präsident der Nationalen Medizinischen Vereinigung der Audiologen (Russland).
Er ist bekannt für seine Beiträge zu auditorisch evozierten Potenzialen, dem Neugeborenen-Hörscreening, der Cochlea-Implantation und globalen Initiativen zur Hörgesundheit.
Prof. Tavartkiladze ist Autor von mehr als 350 Arbeiten, die sowohl in russischen als auch in ausländischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Er ist Chefredakteur von Folia Otorhinolaryngologiae et Pathologiae Respiratoriae und Mitglied des Editorial Boards des Journal of Hearing Science, Audiology Research und vieler weiterer Zeitschriften.
Er war als Gastdozent am National Institute on Deafness and Other Communication Disorders (NIDCD/NIH, USA), an der Vanderbilt University (Nashville, USA), an der Brigham Young University (Provo, Utah, USA) sowie an der Universität Tokio tätig.
Der Schwerpunkt der Forschungsarbeit von Prof. Tavartkiladze liegt auf Themen der experimentellen und klinischen Audiologie, darunter die Mechanismen der primären auditorischen Wahrnehmung, die Frequenzselektivität der auditorischen Peripherie, die Mikromechanik des Corti-Organs durch Analyse otoakustischer Emissionen sowie die Entwicklung elektrophysiologischer Kriterien zur Diagnose verschiedener Arten von Hörverlusten.
Zu seinen bedeutenden Beiträgen zählen außerdem die Entwicklung eines universellen Systems für das audiologische Screening, die Cochlea-Implantation, objektive Kriterien und die Effizienzbewertung der elektroakustischen Hörtherapie, die Entwicklung von Kriterien für die audiologische Begutachtung unter Einbeziehung medizinischer und sozialer Faktoren sowie berufsbedingte Hörverluste.

Eulalia Juan Pastor ist Hör- und Sprachfachkraft mit umfangreicher Erfahrung in der pädiatrischen Audiologie, bei Cochlea-Implantaten und in der familienzentrierten Intervention.
Über 25 Jahre arbeitete sie im Neugeborenenhörscreening und im Cochlea-Implantat-Programm am Hospital Son Llàtzer auf Mallorca und war gleichzeitig assoziierte Professorin an der Universität der Balearen.
Derzeit ist sie in der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der Clínica Universidad de Navarra tätig. Ihre Hauptschwerpunkte liegen in der Audiologie, der audio-verbalen Praxis, der Frühintervention sowie der Unterstützung von Kindern mit Hörverlust und ihren Familien.
Eulalia Juan Pastor wurde in Palma de Mallorca (Spanien) geboren. 1991 erwarb sie den Bachelor of Science in Pädagogik (Heilpädagogik) an der Universität der Balearen. Im selben Jahr folgte der SLP-CCC-Abschluss (Master in Sprach- und Hörstörungen). 1997 spezialisierte sie sich in einem Fortbildungskurs auf Hörstörungen bei Kindern. 2006 erlangte sie den postgradualen Abschluss in Audiologie an der Universität Salamanca. 2012 erhielt sie ein internationales Zertifikat in audio-verbaler Therapie in einem von Warren Estabrooks koordinierten Kurs.
Beruflicher Werdegang:
1989–2015 – Assoziierte Professorin an der Universität der Balearen
1998–2015 – Klinische und technische Spezialistin für zunächst Spanien, später Portugal bei Cochlear. Seit der ersten Cochlea-Implantation auf Mallorca im Jahr 1989 ist sie in der Cochlea-Implantat-Rehabilitation tätig. In dieser Funktion koordinierte sie gemeinsam mit den Ärzten Manrique, Ramos, Morera und García-Ibáñez die ersten drei multizentrischen Studien in Spanien.
Die Zusammenarbeit zwischen E. J. Pastor und Cochlear besteht weiterhin: Sie ist derzeit Rehabilitationsberaterin in der Cochlear Academy für die EMEA-Region.
E. J. Pastor hat außerdem mit der Lehnhardt-Stiftung an den Projekten HICEN und QESWHIC zusammengearbeitet.
Über 25 Jahre arbeitete sie im Neugeborenenhörscreening und im Cochlea-Implantat-Programm am Hospital Son Llàtzer auf Mallorca und war gleichzeitig assoziierte Professorin an der Universität der Balearen.
Derzeit ist sie in der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der Clínica Universidad de Navarra tätig. Ihre Hauptschwerpunkte liegen in der Audiologie, der audio-verbalen Praxis, der Frühintervention sowie der Unterstützung von Kindern mit Hörverlust und ihren Familien.
Eulalia Juan Pastor wurde in Palma de Mallorca (Spanien) geboren. 1991 erwarb sie den Bachelor of Science in Pädagogik (Heilpädagogik) an der Universität der Balearen. Im selben Jahr folgte der SLP-CCC-Abschluss (Master in Sprach- und Hörstörungen). 1997 spezialisierte sie sich in einem Fortbildungskurs auf Hörstörungen bei Kindern. 2006 erlangte sie den postgradualen Abschluss in Audiologie an der Universität Salamanca. 2012 erhielt sie ein internationales Zertifikat in audio-verbaler Therapie in einem von Warren Estabrooks koordinierten Kurs.
Beruflicher Werdegang:
1989–2015 – Assoziierte Professorin an der Universität der Balearen
1998–2015 – Klinische und technische Spezialistin für zunächst Spanien, später Portugal bei Cochlear. Seit der ersten Cochlea-Implantation auf Mallorca im Jahr 1989 ist sie in der Cochlea-Implantat-Rehabilitation tätig. In dieser Funktion koordinierte sie gemeinsam mit den Ärzten Manrique, Ramos, Morera und García-Ibáñez die ersten drei multizentrischen Studien in Spanien.
Die Zusammenarbeit zwischen E. J. Pastor und Cochlear besteht weiterhin: Sie ist derzeit Rehabilitationsberaterin in der Cochlear Academy für die EMEA-Region.
E. J. Pastor hat außerdem mit der Lehnhardt-Stiftung an den Projekten HICEN und QESWHIC zusammengearbeitet.

Über 15 Jahren Erfahrung in der Hörrehabilitation verbunden mit klinischer Expertise, public-healthbezogene Einblicke und Leidenschaft für digitale Innovation, um die Ergebnisse für Empfänger von Hörimplantaten zu verbessern.
Schwerpunkte:
Digitale Innovation in der Cochlea-Implantat-Rehabilitation.
Lösungen, die den Zugang erweitern, die Versorgung verbessern und technologiegestützte Betreuung für Implantatträger sowie Rehabilitationsfachkräfte ermöglichen.
Schwerpunkte:
Digitale Innovation in der Cochlea-Implantat-Rehabilitation.
Lösungen, die den Zugang erweitern, die Versorgung verbessern und technologiegestützte Betreuung für Implantatträger sowie Rehabilitationsfachkräfte ermöglichen.

Jayne Simpson Allen ist Lehrerin für Hörgeschädigte auf Masterniveau, zertifizierte Listening and Spoken Language Specialist und internationale Mentorin für Fachkräfte, die die LSLSCertAVT/AVEd anstreben.
Sie lebt heute in Australien, nachdem sie viele Jahre international tätig war und im Ausland in Neuseeland sowie in Österreich gelebt hat.
Sie liebt es, Zeit mit ihren Lieben und ihrem Hund zu verbringen, am Strand zu sein, im Garten zu arbeiten, zu tanzen und zu wandern.
Sie lebt heute in Australien, nachdem sie viele Jahre international tätig war und im Ausland in Neuseeland sowie in Österreich gelebt hat.
Sie liebt es, Zeit mit ihren Lieben und ihrem Hund zu verbringen, am Strand zu sein, im Garten zu arbeiten, zu tanzen und zu wandern.

Martin Kinkel, Dipl.-Phys., Dr. rer. nat.; geboren 1959 in Ludwigshafen/Rh.
Studium der Physik in Göttingen (ab ca. 1980), 1987 Diplom mit einer Arbeit über die Diskrimination interauraler Pegel- und Zeitdifferenzen bei normalhörenden Personen. 1990 Promotion mit einer Arbeit über den Zusammenhang zwischen Parametern des binauralen Hörens bei normalhörenden und hörgeschädigten Personen.
Nach der Promotion ein Jahr als Postdoktorand am III. Physikalischen Institut und der HNO-Klinik der Universität Göttingen.
Seit 1991 Leiter Forschung & Entwicklung bei KIND Hörgeräte, der marktführenden Fachkette für Hörsysteme in Deutschland. Die Schwerpunkte der F&E-Projekte liegen in audiometrischen Messverfahren, Anpassungsmethoden für Hörgeräte und Outcome-Messungen.
Seit 1997 Sicherheitsbeauftragter für Medizinprodukte bei KIND Hörgeräte.
Seit 2010 Mitglied der Audiologie-Gruppe bei audifon und KIND.
Studium der Physik in Göttingen (ab ca. 1980), 1987 Diplom mit einer Arbeit über die Diskrimination interauraler Pegel- und Zeitdifferenzen bei normalhörenden Personen. 1990 Promotion mit einer Arbeit über den Zusammenhang zwischen Parametern des binauralen Hörens bei normalhörenden und hörgeschädigten Personen.
Nach der Promotion ein Jahr als Postdoktorand am III. Physikalischen Institut und der HNO-Klinik der Universität Göttingen.
Seit 1991 Leiter Forschung & Entwicklung bei KIND Hörgeräte, der marktführenden Fachkette für Hörsysteme in Deutschland. Die Schwerpunkte der F&E-Projekte liegen in audiometrischen Messverfahren, Anpassungsmethoden für Hörgeräte und Outcome-Messungen.
Seit 1997 Sicherheitsbeauftragter für Medizinprodukte bei KIND Hörgeräte.
Seit 2010 Mitglied der Audiologie-Gruppe bei audifon und KIND.

Dr. Astrid Magele begann ihre Ausbildung zur HNO-Spezialistin im Juni 2007 an der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Zuvor hatte sie ihre Ausbildung zur Allgemeinärztin im Mai 2007 abgeschlossen. Ihre Facharztausbildung beendete sie im September 2011 am Universitätsklinikum Innsbruck.
Seit März 2013 ist sie als Fachärztin an der HNO-Abteilung der Universitätsklinik St. Pölten tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in der Otologie und Neurootologie.
Neben allgemeinen HNO-Operationen führt sie hauptsächlich Ohrchirurgie, Cochlea-Implantationen sowie Implantationen von knochenleitenden Hörgeräten (transkutan und perkutan) durch.
Seit Januar 2015 leitet sie das „Programm für Hörgeschädigte“ in St. Pölten.
Seit Juni 2008 ist sie Mitglied der Otologie-Gruppe von Prof. GM Sprinzl. Ihre wichtigsten Forschungsinteressen gelten klinischen Studien auf dem Gebiet der Hörimplantate. Besonderes Augenmerk legt sie auf die Schalllokalisation und Sprachwahrnehmung bei bilateral versorgten Patienten. Ein weiterer Schwerpunkt sind ältere Patienten mit Presbyakusis sowie Lebensqualitätsstudien bei Patienten mit Hörimplantaten.
Darüber hinaus arbeitet sie im Neurootologie-Team mit besonderem Fokus auf die Rehabilitation von Patienten mit Cochlea-Implantaten sowie auf Schwindel bei Erwachsenen und Kindern nach CI-Implantation.
Persönliche Daten:
Geboren am 16. Mai 1977 in Wolfsberg, Kärnten, Österreich
Staatsangehörigkeit: Österreich
Akademische Ausbildung:
Dissertation: Medizinische Universität Wien, Abteilung für Herz- und Thoraxchirurgie, Juni 2003.
Thema: Überleben von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom nach Induktionstherapie und anschließender chirurgischer Resektion
Habilitation: Priv.-Doz. Universitätsklinik Innsbruck, Oktober 2016.
Thema: Neue Indikationen in der Hörrehabilitation mit Hörimplantaten
Master of Business Administration, Health Care Management
Fakultät für Gesundheit und Medizin, Donau-Universität Krems, November 2018.
Thema: Evaluation von Qualität und Effektivität von Selbsthilfegruppen für seltene Erkrankungen am Beispiel „Forum für Usher-Syndrom“
Facharztausbildungen / Board Certifications:
Facharzt für Allgemeinmedizin – Österreichische Ärztekammer, Mai 2006
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde – Österreichische Ärztekammer, September 2011
Beruflicher Werdegang:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Rehabilitationskrankenhaus (Schwerpunkt rheumatische Erkrankungen), 08–12/2003
Turnus als Allgemeinmediziner am LKH Salzburg, Österreich; Medizinische Universität Innsbruck, 01/2004–05/2007
Facharztausbildung, Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Medizinische Universität Innsbruck, 06/2007–09/2011
Ausbildung:
Berufsbildende Schule für Kindergartenpädagogik, Klagenfurt, Österreich, 1991–1996
Studium der Humanmedizin an der Universität Wien, 1996–2003
Seit März 2013 ist sie als Fachärztin an der HNO-Abteilung der Universitätsklinik St. Pölten tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in der Otologie und Neurootologie.
Neben allgemeinen HNO-Operationen führt sie hauptsächlich Ohrchirurgie, Cochlea-Implantationen sowie Implantationen von knochenleitenden Hörgeräten (transkutan und perkutan) durch.
Seit Januar 2015 leitet sie das „Programm für Hörgeschädigte“ in St. Pölten.
Seit Juni 2008 ist sie Mitglied der Otologie-Gruppe von Prof. GM Sprinzl. Ihre wichtigsten Forschungsinteressen gelten klinischen Studien auf dem Gebiet der Hörimplantate. Besonderes Augenmerk legt sie auf die Schalllokalisation und Sprachwahrnehmung bei bilateral versorgten Patienten. Ein weiterer Schwerpunkt sind ältere Patienten mit Presbyakusis sowie Lebensqualitätsstudien bei Patienten mit Hörimplantaten.
Darüber hinaus arbeitet sie im Neurootologie-Team mit besonderem Fokus auf die Rehabilitation von Patienten mit Cochlea-Implantaten sowie auf Schwindel bei Erwachsenen und Kindern nach CI-Implantation.
Persönliche Daten:
Geboren am 16. Mai 1977 in Wolfsberg, Kärnten, Österreich
Staatsangehörigkeit: Österreich
Akademische Ausbildung:
Dissertation: Medizinische Universität Wien, Abteilung für Herz- und Thoraxchirurgie, Juni 2003.
Thema: Überleben von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom nach Induktionstherapie und anschließender chirurgischer Resektion
Habilitation: Priv.-Doz. Universitätsklinik Innsbruck, Oktober 2016.
Thema: Neue Indikationen in der Hörrehabilitation mit Hörimplantaten
Master of Business Administration, Health Care Management
Fakultät für Gesundheit und Medizin, Donau-Universität Krems, November 2018.
Thema: Evaluation von Qualität und Effektivität von Selbsthilfegruppen für seltene Erkrankungen am Beispiel „Forum für Usher-Syndrom“
Facharztausbildungen / Board Certifications:
Facharzt für Allgemeinmedizin – Österreichische Ärztekammer, Mai 2006
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde – Österreichische Ärztekammer, September 2011
Beruflicher Werdegang:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Rehabilitationskrankenhaus (Schwerpunkt rheumatische Erkrankungen), 08–12/2003
Turnus als Allgemeinmediziner am LKH Salzburg, Österreich; Medizinische Universität Innsbruck, 01/2004–05/2007
Facharztausbildung, Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Medizinische Universität Innsbruck, 06/2007–09/2011
Ausbildung:
Berufsbildende Schule für Kindergartenpädagogik, Klagenfurt, Österreich, 1991–1996
Studium der Humanmedizin an der Universität Wien, 1996–2003

Dipl. Ing. Peter Zoth
Ingenieur für Nachrichtentechnik, Entwickler von Systemen zur Signalverarbeitung für die Raumfahrt und medizinischen Technik . Entwicklung von Vestibularis-Verstärkersystemen für die Raumfahrt und von kombinierten TEOAE-AABR Geräten für das Neugeborenen-Hörscreening.
Studium in St- Pölten - Österreich und München - Deutschland.
Ein Anfang der 80iger Jahre bei Kayser-Threde GmbH München unter seiner Federführung entwickelte Vestibularsystem wurde anlässlich einer D2-Mission im Deutschen Weltraumlabor eingesetzt.
Ingenieur für Nachrichtentechnik, Entwickler von Systemen zur Signalverarbeitung für die Raumfahrt und medizinischen Technik . Entwicklung von Vestibularis-Verstärkersystemen für die Raumfahrt und von kombinierten TEOAE-AABR Geräten für das Neugeborenen-Hörscreening.
Studium in St- Pölten - Österreich und München - Deutschland.
Ein Anfang der 80iger Jahre bei Kayser-Threde GmbH München unter seiner Federführung entwickelte Vestibularsystem wurde anlässlich einer D2-Mission im Deutschen Weltraumlabor eingesetzt.

Frau Joanna Kosmalowa, M.A., Ph.D. – Psychotherapeutin, Beraterin, Pädagogin und Spezialistin für Gruppenarbeit.
Sie schloss 1973 ihr Studium an der Universität Warschau ab (Hauptfach Polnische Sprache und Literatur) und promovierte 1987 in Pädagogik. 1998 absolvierte sie ein Postgraduiertenstudium in öffentlicher Verwaltung und Sonderpädagogik an der George Washington University in Washington D.C., USA – im Rahmen des East Central European Scholarship Program (ECESP). Von 2001 bis 2005 absolvierte sie Postgraduiertenstudien in Psychotherapie und psychoedukativer Ausbildung in Warschau und Krakau.
Sie ist Beraterin für Familien mit hörgeschädigten Kindern sowie für Fachkräfte im Bereich der Therapie und Rehabilitation hörgeschädigter Kinder. Ihr gesamtes Berufsleben – also über dreißig Jahre – widmete sie der Entwicklung und Verbesserung des Betreuungssystems für hörgeschädigte Kinder und ihre Familien.
Von 1995 bis 2006 war sie als Mitglied des wissenschaftlichen Forschungsteams und als Beraterin am Institut für Physiologie und Pathologie des Hörens tätig sowie gleichzeitig als Dozentin an der Akademie für Sonderpädagogik.
Sie hat zahlreiche Kurse durchgeführt und auf nationalen sowie internationalen wissenschaftlichen Symposien, Workshops und Konferenzen referiert. Darüber hinaus veröffentlichte sie mehrere Artikel in wissenschaftlichen Fachzeitschriften in Polen.
Derzeit ist sie Trainerin bei der Polnischen Psychologischen Gesellschaft und Gestalt-Psychotherapeutin. Sie bietet Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Gruppen zur Persönlichkeitsentwicklung und Erlebnisgruppen, Frauengruppen sowie Unterstützungsgruppen für Eltern mit hörgeschädigten Kindern an. Sie führt Fortbildungen durch und verfügt über umfassende klinische Erfahrung in der Arbeit mit Familien gehörloser und schwerhöriger Kinder.
Sie schloss 1973 ihr Studium an der Universität Warschau ab (Hauptfach Polnische Sprache und Literatur) und promovierte 1987 in Pädagogik. 1998 absolvierte sie ein Postgraduiertenstudium in öffentlicher Verwaltung und Sonderpädagogik an der George Washington University in Washington D.C., USA – im Rahmen des East Central European Scholarship Program (ECESP). Von 2001 bis 2005 absolvierte sie Postgraduiertenstudien in Psychotherapie und psychoedukativer Ausbildung in Warschau und Krakau.
Sie ist Beraterin für Familien mit hörgeschädigten Kindern sowie für Fachkräfte im Bereich der Therapie und Rehabilitation hörgeschädigter Kinder. Ihr gesamtes Berufsleben – also über dreißig Jahre – widmete sie der Entwicklung und Verbesserung des Betreuungssystems für hörgeschädigte Kinder und ihre Familien.
Von 1995 bis 2006 war sie als Mitglied des wissenschaftlichen Forschungsteams und als Beraterin am Institut für Physiologie und Pathologie des Hörens tätig sowie gleichzeitig als Dozentin an der Akademie für Sonderpädagogik.
Sie hat zahlreiche Kurse durchgeführt und auf nationalen sowie internationalen wissenschaftlichen Symposien, Workshops und Konferenzen referiert. Darüber hinaus veröffentlichte sie mehrere Artikel in wissenschaftlichen Fachzeitschriften in Polen.
Derzeit ist sie Trainerin bei der Polnischen Psychologischen Gesellschaft und Gestalt-Psychotherapeutin. Sie bietet Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Gruppen zur Persönlichkeitsentwicklung und Erlebnisgruppen, Frauengruppen sowie Unterstützungsgruppen für Eltern mit hörgeschädigten Kindern an. Sie führt Fortbildungen durch und verfügt über umfassende klinische Erfahrung in der Arbeit mit Familien gehörloser und schwerhöriger Kinder.

Ulrike Rulicke ist eine Regelschul- und Sonderpädagogin, die sich in ihrer mehr als drei Jahrzehnte langen beruflichen Laufbahn auf die Förderung von Kindern mit Hörverlust spezialisiert hat.
Ihre ersten Qualifikationen erwarb sie an der Pädagogischen Akademie in Graz, wo sie das Lehramt für die Sekundarstufe in den Fächern Deutsch, Leibeserziehung und Religion erhielt. Von 1987 bis 1990 erweiterte sie ihre Ausbildung durch ein Diplom in Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt auf der Förderung von Kindern mit körperlichen Beeinträchtigungen.
In den 1990er Jahren vertiefte sie diese Spezialisierung in Sprachheilpädagogik und Beratung mit besonderem Fokus auf Kinder und Familien mit Hörverlust.
Ihre berufliche Laufbahn begann 1984 in Österreich, wo sie bis 1992 an verschiedenen Sonderschulen unterrichtete. Zwischen 1992 und 2005 arbeitete sie in der Schweiz mit hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen an Primarschulen sowie in Frühförderungszentren. Die teilintegrative Klasse und die audio-pädagogische Frühförderungsstelle in Uster (Schweiz) leitete sie.
Seit 2006 ist Ulrike Rulicke Leiterin der Beratungsstelle „dazugehören“ (dazugehören und hören) in Klosterneuburg bei Wien in Niederösterreich. Der Schwerpunkt liegt dort auf der Unterstützung hörgeschädigter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener.
Im Oktober 2008 wurde ihre Arbeit mit dem Schmid-Giovannini-Preis ausgezeichnet.
Ihre ersten Qualifikationen erwarb sie an der Pädagogischen Akademie in Graz, wo sie das Lehramt für die Sekundarstufe in den Fächern Deutsch, Leibeserziehung und Religion erhielt. Von 1987 bis 1990 erweiterte sie ihre Ausbildung durch ein Diplom in Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt auf der Förderung von Kindern mit körperlichen Beeinträchtigungen.
In den 1990er Jahren vertiefte sie diese Spezialisierung in Sprachheilpädagogik und Beratung mit besonderem Fokus auf Kinder und Familien mit Hörverlust.
Ihre berufliche Laufbahn begann 1984 in Österreich, wo sie bis 1992 an verschiedenen Sonderschulen unterrichtete. Zwischen 1992 und 2005 arbeitete sie in der Schweiz mit hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen an Primarschulen sowie in Frühförderungszentren. Die teilintegrative Klasse und die audio-pädagogische Frühförderungsstelle in Uster (Schweiz) leitete sie.
Seit 2006 ist Ulrike Rulicke Leiterin der Beratungsstelle „dazugehören“ (dazugehören und hören) in Klosterneuburg bei Wien in Niederösterreich. Der Schwerpunkt liegt dort auf der Unterstützung hörgeschädigter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener.
Im Oktober 2008 wurde ihre Arbeit mit dem Schmid-Giovannini-Preis ausgezeichnet.

Bianca Wirthner, MSc, ist Musiktherapeutin und Musikpädagogin; sie ist in Österreich geboren und aufgewachsen.
Nach der Matura studierte sie Musik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Ausland an verschiedenen Bildungseinrichtungen unterrichtet sie seit 2009 Musik an einer privaten katholischen weiterführenden Schule. Darüber hinaus bildet sie Studierende an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik musikalisch aus.
Bereits während ihres Bachelor- und Masterstudiums der Musiktherapie sammelte sie Erfahrungen in verschiedenen klinischen Bereichen, etwa in der Geriatrie, auf der Intensivstation und in der Onkologie.
Seit 2015 hat sie sich auf die Arbeit mit Cochlea-Implantat-Trägern spezialisiert. Die Musiktherapie wird als ergänzende Therapieform an der HNO-Abteilung des Universitätsklinikums St. Pölten angeboten.
Ihre Hauptinstrumente sind Klavier und Harfe, doch bezieht sie auch die Stimme, Schlaginstrumente und weitere Instrumente in ihre therapeutische Arbeit ein. Sie liebt das Reisen und die Musik – beides spielt eine wichtige Rolle in ihrem Privat- und Berufsleben.
Nach der Matura studierte sie Musik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Ausland an verschiedenen Bildungseinrichtungen unterrichtet sie seit 2009 Musik an einer privaten katholischen weiterführenden Schule. Darüber hinaus bildet sie Studierende an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik musikalisch aus.
Bereits während ihres Bachelor- und Masterstudiums der Musiktherapie sammelte sie Erfahrungen in verschiedenen klinischen Bereichen, etwa in der Geriatrie, auf der Intensivstation und in der Onkologie.
Seit 2015 hat sie sich auf die Arbeit mit Cochlea-Implantat-Trägern spezialisiert. Die Musiktherapie wird als ergänzende Therapieform an der HNO-Abteilung des Universitätsklinikums St. Pölten angeboten.
Ihre Hauptinstrumente sind Klavier und Harfe, doch bezieht sie auch die Stimme, Schlaginstrumente und weitere Instrumente in ihre therapeutische Arbeit ein. Sie liebt das Reisen und die Musik – beides spielt eine wichtige Rolle in ihrem Privat- und Berufsleben.

Isabel Monteiro erwarb ihre Zertifizierung der klinischen Kompetenz in Logopädie (CCC) an der Universität Aveiro. Anschließend bestand sie die internationale Zertifizierung „Professional Training in Auditory Verbal Therapy“ von WE Listen International, Inc., koordiniert von Professor Warren Estabrooks.
Frau Monteiro hat einen Lehrauftrag (als Adjunct Professor) an der Gesundheitsschule der Universität Aveiro. Sie ist Koordinatorin des Executive Teams der Hörimplantat-Einheit am CUF Hospital (UIA – CUF Porto) in Porto.
Auf Einladung des HNO-Dienstes des CUF Hospitals in Porto übernimmt sie logopädische Aufgaben in der Habilitation bei Cochlea-Implantaten.
Zu ihren Leistungen zählt die Einrichtung und Weiterentwicklung einer gemeindebasierten Beratungsstelle im Logopädie-Studiengang der Gesundheitsschule der Universität Aveiro in informeller Zusammenarbeit mit dem Hospital Center of Coimbra – HNO-Abteilung – Cochlea-Implantat-Team.
In ihrer beruflichen Laufbahn – zunächst als Logopädin (seit 1987) und später als Hochschuldozentin (seit 1991) – entwickelte Isabel Monteiro ihr besonderes Interesse an Kommunikationsstörungen bei Kindern mit Hörverlust und deren Familien sowie sehr intensiv an der Frühintervention.
In diesem Forschungskontext hat sie vor allem in den letzten drei bis vier Jahren Evaluationsmaterialien für die Intervention in den Bereichen Kommunikation, Hören, Sprechen und Sprache für kleine Kinder (0–6 Jahre) und ihre Familien entwickelt und deren Verbreitung in akademischen, beruflichen und wissenschaftlichen Kreisen vorangetrieben – in Zusammenarbeit mit MED-EL Inc. und Cochlear Inc.
Frau Monteiro hat einen Lehrauftrag (als Adjunct Professor) an der Gesundheitsschule der Universität Aveiro. Sie ist Koordinatorin des Executive Teams der Hörimplantat-Einheit am CUF Hospital (UIA – CUF Porto) in Porto.
Auf Einladung des HNO-Dienstes des CUF Hospitals in Porto übernimmt sie logopädische Aufgaben in der Habilitation bei Cochlea-Implantaten.
Zu ihren Leistungen zählt die Einrichtung und Weiterentwicklung einer gemeindebasierten Beratungsstelle im Logopädie-Studiengang der Gesundheitsschule der Universität Aveiro in informeller Zusammenarbeit mit dem Hospital Center of Coimbra – HNO-Abteilung – Cochlea-Implantat-Team.
In ihrer beruflichen Laufbahn – zunächst als Logopädin (seit 1987) und später als Hochschuldozentin (seit 1991) – entwickelte Isabel Monteiro ihr besonderes Interesse an Kommunikationsstörungen bei Kindern mit Hörverlust und deren Familien sowie sehr intensiv an der Frühintervention.
In diesem Forschungskontext hat sie vor allem in den letzten drei bis vier Jahren Evaluationsmaterialien für die Intervention in den Bereichen Kommunikation, Hören, Sprechen und Sprache für kleine Kinder (0–6 Jahre) und ihre Familien entwickelt und deren Verbreitung in akademischen, beruflichen und wissenschaftlichen Kreisen vorangetrieben – in Zusammenarbeit mit MED-EL Inc. und Cochlear Inc.

Pedro Bras da Silva aus Porto in Portugal ist seit 2000 Logopäde. Er erwarb seinen Master-Abschluss in Logopädie an der Hochschule für Gesundheitstechnologien des Polytechnischen Instituts Porto.
Von 2000 bis 2003 arbeitete er in mehreren Privatkliniken mit gehörlosen und schwerhörigen Kindern. Von Oktober 2003 bis August 2008 war er in öffentlichen Schulen tätig und betreute gehörlose und schwerhörige Kinder sowie deren Familien unter Einsatz aller Kommunikationsformen. In dieser Zeit legte er die Prüfung in Portugiesischer Gebärdensprache ab. Seit 2008 arbeitet er mit hörgeschädigten Personen, die über Hör- und Lautsprachfähigkeiten verfügen und unterschiedliche Hörtechnologien nutzen.
Im Jahr 2004 wurde er als Assistenzprofessor an die Hochschule für Gesundheitstechnologien im Bereich Logopädie und Audiologie berufen – eine Position, die er bis heute innehat.
Zwischen Juni 2011 und September 2012 erwarb er ein Zertifikat aus einem Fortbildungsprogramm in auditorisch-verbaler Praxis, das von der AG Bell Academy for Listening and Spoken Language anerkannt ist und von Professor Warren Estabrooks (LSLS Cert. AVT) betreut wurde. Derzeit befindet er sich im Zertifizierungsprozess zum LSLS (Listening and Spoken Language Specialist).
In den letzten Jahren hat er Vorträge auf nationalen und internationalen Konferenzen gehalten. Seit 2014 ist er Mitglied der Hörabteilung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Sprach- und Sprechtherapie. Außerdem ist er Berater zweier gemeinnütziger Vereine, die Menschen mit Hörverlust unterstützen.
Pedro lebt in der Nähe des Strandes, wo er gerne mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern spazieren geht.
Von 2000 bis 2003 arbeitete er in mehreren Privatkliniken mit gehörlosen und schwerhörigen Kindern. Von Oktober 2003 bis August 2008 war er in öffentlichen Schulen tätig und betreute gehörlose und schwerhörige Kinder sowie deren Familien unter Einsatz aller Kommunikationsformen. In dieser Zeit legte er die Prüfung in Portugiesischer Gebärdensprache ab. Seit 2008 arbeitet er mit hörgeschädigten Personen, die über Hör- und Lautsprachfähigkeiten verfügen und unterschiedliche Hörtechnologien nutzen.
Im Jahr 2004 wurde er als Assistenzprofessor an die Hochschule für Gesundheitstechnologien im Bereich Logopädie und Audiologie berufen – eine Position, die er bis heute innehat.
Zwischen Juni 2011 und September 2012 erwarb er ein Zertifikat aus einem Fortbildungsprogramm in auditorisch-verbaler Praxis, das von der AG Bell Academy for Listening and Spoken Language anerkannt ist und von Professor Warren Estabrooks (LSLS Cert. AVT) betreut wurde. Derzeit befindet er sich im Zertifizierungsprozess zum LSLS (Listening and Spoken Language Specialist).
In den letzten Jahren hat er Vorträge auf nationalen und internationalen Konferenzen gehalten. Seit 2014 ist er Mitglied der Hörabteilung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Sprach- und Sprechtherapie. Außerdem ist er Berater zweier gemeinnütziger Vereine, die Menschen mit Hörverlust unterstützen.
Pedro lebt in der Nähe des Strandes, wo er gerne mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern spazieren geht.

Andreas Vonier CV
1996 – 2001
Ausbildung als Lehrer für Hörgeschädigte, Ludwig-Maximilians-Universität München
2001 – 2004
Mitarbeit in einem Forschungsprojekt zur Situation von CI-versorgten Kindern gehörloser Eltern an der LMU
2001 – 2004
Tätigkeit als Logopäde für Kinder mit Hör- und Sprachstörungen, Bayerischer Berufsverband für Hör- und Sprachgeschädigte
2004 – 2006
Referendariat an der Münchner Schule für Hörgeschädigte
2006 – 2008
Sonderpädagoge am sonderpädagogischen Therapiezentrum Landshut
Seit 2008
Sonderpädagoge am Hörtherapiezentrum München
2008–2013 Tätigkeit in der pädagogisch-audiologischen Beratung
2012–2013 Betreuung von Kindern mit Hörverlust in Regelschulen
Technische Unterstützung von Schülern bei der Nutzung von Klassenhöranlagen
Seit 2011: Audiologische Untersuchungen bei der Schuleingangsuntersuchung
Seit 2012
Tätigkeit in der Frühförderung für Kinder mit Hörverlust
Fortlaufende audiologische Kontrolle und Beratung
Seit 2016
Vorsitzender des Bayerischen Berufsverbands für Hör- und Sprachgeschädigte
1996 – 2001
Ausbildung als Lehrer für Hörgeschädigte, Ludwig-Maximilians-Universität München
2001 – 2004
Mitarbeit in einem Forschungsprojekt zur Situation von CI-versorgten Kindern gehörloser Eltern an der LMU
2001 – 2004
Tätigkeit als Logopäde für Kinder mit Hör- und Sprachstörungen, Bayerischer Berufsverband für Hör- und Sprachgeschädigte
2004 – 2006
Referendariat an der Münchner Schule für Hörgeschädigte
2006 – 2008
Sonderpädagoge am sonderpädagogischen Therapiezentrum Landshut
Seit 2008
Sonderpädagoge am Hörtherapiezentrum München
2008–2013 Tätigkeit in der pädagogisch-audiologischen Beratung
2012–2013 Betreuung von Kindern mit Hörverlust in Regelschulen
Technische Unterstützung von Schülern bei der Nutzung von Klassenhöranlagen
Seit 2011: Audiologische Untersuchungen bei der Schuleingangsuntersuchung
Seit 2012
Tätigkeit in der Frühförderung für Kinder mit Hörverlust
Fortlaufende audiologische Kontrolle und Beratung
Seit 2016
Vorsitzender des Bayerischen Berufsverbands für Hör- und Sprachgeschädigte

Sandro Burdo wurde 1951 in Venedig geboren und lebt in Varese. Er ist mit Nadia verheiratet und Vater von drei Töchtern (Claudia, Chiara, Bianca).
Er studierte Humanmedizin und Chirurgie an der Universität Mailand und erlangte dort 1981 die Facharztqualifikation für Medizinische Audiologie. In den ersten Jahren seiner Laufbahn war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Audiologischen Institut der Universität Mailand unter der Leitung von Prof. M. Del Bo.
Anschließend war er zwei Jahre lang wissenschaftlicher Koordinator des Amplifon-Forschungs- und Studienzentrums. Schließlich wurde er vom Circolo Hospital in Varese beauftragt, die audiovestibuläre Abteilung zu koordinieren und später bis 2010 zu leiten.
Er entwickelte diese Abteilung zu einem führenden Zentrum in Italien für die Rehabilitation Gehörloser und zu einem der wichtigsten europäischen Zentren für Cochlea-Implantate, insbesondere im Kindesalter. In diesen Jahren führte er über 1300 Cochlea-Implantat-Operationen durch (davon mehr als 400 bilateral).
Er war Professor an der Università degli Studi di Milano, an der Università La Sapienza in Rom und an der Università dell’Insubria in Varese sowie Berater des italienischen Außenministeriums, des italienischen Gesundheitsministeriums, der Vatikanischen Kongregation für die Heiligsprechungsverfahren und der Region Lombardei.
Er war als Berater für führende Unternehmen (IBM, Amplifon, Amplaid, Phonak, Cochlear, Horentek) tätig und wurde als gerichtlicher Sachverständiger in Mailand, Busto Arsizio und Varese bestellt.
Er war wissenschaftlicher Direktor der Fondazione Audiologica Varese onlus (www.audiologia.it) und ist heute wissenschaftlicher Verantwortlicher der italienischen Vereinigung „Free to Hear“ (www.liberidisentire.it).
Die großen italienischen Medien (RAI, Mediaset, RCS, Repubblica) haben ihn als Meinungsführer zu nationalen Sendungen oder für Bildungsinterviews eingeladen.
Er ist Autor von mehr als 150 Publikationen, darunter 30 Bücher oder Buchkapitel. Er hat mehr als 300 wissenschaftliche Beiträge auf nationalen und internationalen Kongressen präsentiert (www.audiovestibologia.it).
Seine Fachgebiete sind: auditive Elektrophysiologie, Ohrchirurgie, Cochlea-Implantate, Hörgeräte und Rehabilitation Gehörloser.
Derzeit ist er als beratender Otologe und Cochlea-Implantat-Chirurg bei der Gruppo Otologico Piacenza sowie am Kinderkrankenhaus V. Buzzi in Mailand tätig und übt seine nicht-chirurgische Tätigkeit in Varese aus.
Er studierte Humanmedizin und Chirurgie an der Universität Mailand und erlangte dort 1981 die Facharztqualifikation für Medizinische Audiologie. In den ersten Jahren seiner Laufbahn war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Audiologischen Institut der Universität Mailand unter der Leitung von Prof. M. Del Bo.
Anschließend war er zwei Jahre lang wissenschaftlicher Koordinator des Amplifon-Forschungs- und Studienzentrums. Schließlich wurde er vom Circolo Hospital in Varese beauftragt, die audiovestibuläre Abteilung zu koordinieren und später bis 2010 zu leiten.
Er entwickelte diese Abteilung zu einem führenden Zentrum in Italien für die Rehabilitation Gehörloser und zu einem der wichtigsten europäischen Zentren für Cochlea-Implantate, insbesondere im Kindesalter. In diesen Jahren führte er über 1300 Cochlea-Implantat-Operationen durch (davon mehr als 400 bilateral).
Er war Professor an der Università degli Studi di Milano, an der Università La Sapienza in Rom und an der Università dell’Insubria in Varese sowie Berater des italienischen Außenministeriums, des italienischen Gesundheitsministeriums, der Vatikanischen Kongregation für die Heiligsprechungsverfahren und der Region Lombardei.
Er war als Berater für führende Unternehmen (IBM, Amplifon, Amplaid, Phonak, Cochlear, Horentek) tätig und wurde als gerichtlicher Sachverständiger in Mailand, Busto Arsizio und Varese bestellt.
Er war wissenschaftlicher Direktor der Fondazione Audiologica Varese onlus (www.audiologia.it) und ist heute wissenschaftlicher Verantwortlicher der italienischen Vereinigung „Free to Hear“ (www.liberidisentire.it).
Die großen italienischen Medien (RAI, Mediaset, RCS, Repubblica) haben ihn als Meinungsführer zu nationalen Sendungen oder für Bildungsinterviews eingeladen.
Er ist Autor von mehr als 150 Publikationen, darunter 30 Bücher oder Buchkapitel. Er hat mehr als 300 wissenschaftliche Beiträge auf nationalen und internationalen Kongressen präsentiert (www.audiovestibologia.it).
Seine Fachgebiete sind: auditive Elektrophysiologie, Ohrchirurgie, Cochlea-Implantate, Hörgeräte und Rehabilitation Gehörloser.
Derzeit ist er als beratender Otologe und Cochlea-Implantat-Chirurg bei der Gruppo Otologico Piacenza sowie am Kinderkrankenhaus V. Buzzi in Mailand tätig und übt seine nicht-chirurgische Tätigkeit in Varese aus.

Claudia Bielefeld studierte an der Universität zu Köln Hörgeschädigtenpädagogik und Sonderpädagogik. Sie schloss 2007 mit einer Bachelorarbeit zum Thema „Phonologische Bewusstheit bei hörgeschädigten Kindern an Sonderschulen“ ab.
Zwischen Studienbeginn 2003 und dem Abschluss des Intensivkurses in Gebärdensprache am Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte Stegen im Jahr 2015 besuchte sie mehr als sieben Fortbildungen zu diesem Thema in deutschen Kompetenzzentren für die Ausbildung von Sonderpädagogen.
2008–2009 absolvierte sie ein Praktikum am Zentrum Stegen und an der Sonderschule im Therapiezentrum Hochschwarzwald mit dem Schwerpunkt systemische Beratung in der Frühförderung hörgeschädigter Kinder.
2009–2010 arbeitete sie als Audiologin und Lehrerin an der Hör- und Sprachschule des Kantons Basel in der Schweiz, wobei der Fokus auf bimodaler Beschulung und Einzelintegration lag. Nach einer kurzen Tätigkeit als Sonderpädagogin in Ried leitete sie 2010 einen Kurs zur Entwicklung eines Systems zur Fortbildung von Lehrkräften im Umgang mit Gebärdensprache im Schulalltag hörgeschädigter Kinder.
Seit 2010 ist sie Sonderpädagogin am Zentrum Stegen. Zudem ist sie Mitglied im Vorstand des Berufsverbands der Lehrer für Hörgeschädigte in Baden-Württemberg und seit 2013 Dozentin für Gebärdensprache an der Katholischen Hochschule Freiburg. Sie leitet zahlreiche weitere Projekte und lebt derzeit in Freiburg.
In ihrer Freizeit reist Claudia gerne, joggt, fährt Kajak und Rennrad, liest und kocht.
Zwischen Studienbeginn 2003 und dem Abschluss des Intensivkurses in Gebärdensprache am Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte Stegen im Jahr 2015 besuchte sie mehr als sieben Fortbildungen zu diesem Thema in deutschen Kompetenzzentren für die Ausbildung von Sonderpädagogen.
2008–2009 absolvierte sie ein Praktikum am Zentrum Stegen und an der Sonderschule im Therapiezentrum Hochschwarzwald mit dem Schwerpunkt systemische Beratung in der Frühförderung hörgeschädigter Kinder.
2009–2010 arbeitete sie als Audiologin und Lehrerin an der Hör- und Sprachschule des Kantons Basel in der Schweiz, wobei der Fokus auf bimodaler Beschulung und Einzelintegration lag. Nach einer kurzen Tätigkeit als Sonderpädagogin in Ried leitete sie 2010 einen Kurs zur Entwicklung eines Systems zur Fortbildung von Lehrkräften im Umgang mit Gebärdensprache im Schulalltag hörgeschädigter Kinder.
Seit 2010 ist sie Sonderpädagogin am Zentrum Stegen. Zudem ist sie Mitglied im Vorstand des Berufsverbands der Lehrer für Hörgeschädigte in Baden-Württemberg und seit 2013 Dozentin für Gebärdensprache an der Katholischen Hochschule Freiburg. Sie leitet zahlreiche weitere Projekte und lebt derzeit in Freiburg.
In ihrer Freizeit reist Claudia gerne, joggt, fährt Kajak und Rennrad, liest und kocht.

Cornelia Tsirigotis ist Logopädin, systemische Familientherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin sowie Supervisorin.
Von 1985 bis 2010 sammelte sie ihre Berufserfahrung in einem Kompetenzzentrum mit therapeutischem Schwerpunkt auf Hören und Kommunikation in Aachen.
Besonderer Fokus lag auf der Frühförderung (seit 1992) und der Koordination der pädiatrischen Arbeit des Cochlea-Implantat-Rehabilitationszentrums Rheinland (2000–2010).
Von 2010 bis 2014 leitete Frau Tsirigotis das überregionale Beratungs- und Therapiezentrum mit Hörschwerpunkt „Schule am Sommerhoffpark“ in Frankfurt.
Professionell konzentriert sich Frau Tsirigotis auf:
Elternberatung, die Stärkung von Ressourcen und Kompetenzen sowie die Förderung von Selbstmanagement im Umgang mit Hörverlust; Arbeit mit Familien in unterschiedlichen kulturellen Kontexten;
Systemische Beratung in der Frühförderung, im Kindergarten und in der schulischen Bildung;
Beratung und Supervision von Lehrkräften für Hörgeschädigte in inklusiven Settings;
Zahlreiche Vorträge und Publikationen zu Elternberatung und Familiendynamik im Kontext von Hörverlust.
Sie ist zudem Herausgeberin der familientherapeutischen Zeitschrift Systhema und Chefredakteurin der Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung.
Von 1985 bis 2010 sammelte sie ihre Berufserfahrung in einem Kompetenzzentrum mit therapeutischem Schwerpunkt auf Hören und Kommunikation in Aachen.
Besonderer Fokus lag auf der Frühförderung (seit 1992) und der Koordination der pädiatrischen Arbeit des Cochlea-Implantat-Rehabilitationszentrums Rheinland (2000–2010).
Von 2010 bis 2014 leitete Frau Tsirigotis das überregionale Beratungs- und Therapiezentrum mit Hörschwerpunkt „Schule am Sommerhoffpark“ in Frankfurt.
Professionell konzentriert sich Frau Tsirigotis auf:
Elternberatung, die Stärkung von Ressourcen und Kompetenzen sowie die Förderung von Selbstmanagement im Umgang mit Hörverlust; Arbeit mit Familien in unterschiedlichen kulturellen Kontexten;
Systemische Beratung in der Frühförderung, im Kindergarten und in der schulischen Bildung;
Beratung und Supervision von Lehrkräften für Hörgeschädigte in inklusiven Settings;
Zahlreiche Vorträge und Publikationen zu Elternberatung und Familiendynamik im Kontext von Hörverlust.
Sie ist zudem Herausgeberin der familientherapeutischen Zeitschrift Systhema und Chefredakteurin der Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung.

Marina Gureva ist Lehrerin für Gehörlose und hochqualifizierte Fachkraft mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in der auditorisch-verbalen Rehabilitation und der schulischen Unterstützung von Kindern mit Cochlea-Implantaten und Hörgeräten in inklusiven Bildungssettings.
Ihre Arbeit umfasst zudem umfangreiche Erfahrung in der Begleitung schulpflichtiger Kinder in inklusiven Bildungssettings, um ihnen eine erfolgreiche Kommunikation, das Lernen und die soziale Integration zu ermöglichen.
Ihre Arbeit umfasst zudem umfangreiche Erfahrung in der Begleitung schulpflichtiger Kinder in inklusiven Bildungssettings, um ihnen eine erfolgreiche Kommunikation, das Lernen und die soziale Integration zu ermöglichen.

Kathryn Wilson, M.A., CCC-SLP, LSLS Cert. AVT, ist Auditorisch-verbale Therapeutin und arbeitet als Klinische Assistenzprofessorin an der Division of Speech and Hearing Science der University of North Carolina-Chapel Hill. Sie erwarb 1976 ihren B.S. in Speech-Language Pathology und 1995 ihren M.A. in Communication Disorders.
Weitere berufliche Tätigkeiten umfassen eine Beratertätigkeit bei WE Listen International (Toronto, seit 2008), eine Leitungsfunktion im Bereich Ressourcenunterstützung und Frühförderung (1999–2008) beim Department of Health & Human Services in Raleigh, NC, sowie über 20 Jahre Erfahrung als Sprach- und Sprechtherapeutin, Auditorisch-verbale Therapeutin und Lehrerin für Gehörlose und Schwerhörige.
Sie ist Gründungsmitglied des Vorstands der American Cochlear Implant Alliance und seit 1995 Mitglied der American Speech-Language-Hearing Association (ASHA) sowie seit 1989 Mitglied der Alexander Graham Bell Association for the Deaf, um nur einige ihrer Mitgliedschaften zu nennen.
Sie hat mehr als 50 Vorträge und Präsentationen an renommierten Bildungseinrichtungen weltweit gehalten, unter anderem in den USA, Kanada, Polen, Italien und Südafrika. Für ihre Arbeit wurde sie 2012 mit dem CARE Project Humanitarian Award und 2007 mit dem North Carolina AG Bell Ling Tribute Award ausgezeichnet.
Die Publikationsliste von Frau Wilson umfasst 11 Einzel- oder Co-Autorenschaft-Beiträge zu Rehabilitation und AVT in international anerkannten Fachzeitschriften.
Weitere berufliche Tätigkeiten umfassen eine Beratertätigkeit bei WE Listen International (Toronto, seit 2008), eine Leitungsfunktion im Bereich Ressourcenunterstützung und Frühförderung (1999–2008) beim Department of Health & Human Services in Raleigh, NC, sowie über 20 Jahre Erfahrung als Sprach- und Sprechtherapeutin, Auditorisch-verbale Therapeutin und Lehrerin für Gehörlose und Schwerhörige.
Sie ist Gründungsmitglied des Vorstands der American Cochlear Implant Alliance und seit 1995 Mitglied der American Speech-Language-Hearing Association (ASHA) sowie seit 1989 Mitglied der Alexander Graham Bell Association for the Deaf, um nur einige ihrer Mitgliedschaften zu nennen.
Sie hat mehr als 50 Vorträge und Präsentationen an renommierten Bildungseinrichtungen weltweit gehalten, unter anderem in den USA, Kanada, Polen, Italien und Südafrika. Für ihre Arbeit wurde sie 2012 mit dem CARE Project Humanitarian Award und 2007 mit dem North Carolina AG Bell Ling Tribute Award ausgezeichnet.
Die Publikationsliste von Frau Wilson umfasst 11 Einzel- oder Co-Autorenschaft-Beiträge zu Rehabilitation und AVT in international anerkannten Fachzeitschriften.

Karola Benedict wurde 1955 geboren und ist verheiratet mit zwei Kindern. Seit Juli 2013 ist sie pädagogische Leiterin des CIC „Ernst Lehnhardt“ in Güstrow, Deutschland. Ihre Tätigkeit im CIC begann bereits im Jahr 2000 als Therapeutin, Leiterin und kommissarische Direktorin.
Frau Benedict absolvierte ein Gymnasium mit Russisch-Schwerpunkt. Anschließend erwarb sie an einer Fachschule die Qualifikation als Erzieherin und Sozialpädagogin.
Zusatzqualifikationen: Gebärdensprache(2007–2008);Audiometrie(2008).
Frau Benedict absolvierte ein Gymnasium mit Russisch-Schwerpunkt. Anschließend erwarb sie an einer Fachschule die Qualifikation als Erzieherin und Sozialpädagogin.
Zusatzqualifikationen: Gebärdensprache(2007–2008);Audiometrie(2008).

Frau Doris Vercelli ist Hörakustikerin, Kinder-Hörakustikerin und CI-Spezialistin.
Den Ausgangspunkt ihres mehr als 25-jährigen Engagements im Bereich der Hörbehinderung bildeten die 18 Monate, die sie in den USA bei einer Familie mit einem hörgeschädigten Kind verbrachte.
Für Frau Vercelli war diese Begegnung ein starker Impuls für alles, was danach folgte.
Während ihrer dreijährigen Ausbildung zur Hörakustikerin arbeitete Doris in einigen der ersten pädaudiologischen Hörzentren sowie in einer Kinderklinik in Datteln. Ab 1992 war sie aktiv an der Einrichtung einer Hörakustik-Abteilung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster beteiligt. Fünf Jahre lang arbeitete sie dort in der Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie, wo sie Teil des CI-Teams war und für die audiologische Diagnostik sowie die Programmierung von Sprachprozessoren verantwortlich zeichnete. Gleichzeitig nahm sie an Studien teil, die von namhaften Herstellern von Hörsystemen initiiert wurden.
Anschließend war sie fünf Jahre lang zunächst bei der Firma Danavox und dann bei GN ReSound tätig.
Im Jahr 2005 initiierte sie die Gründung des Hörzentrums Münster. Gleichzeitig ist sie Inhaberin und Geschäftsführerin der Hammerstraße GmbH, zu der drei Fachgeschäfte und ein Kinder-Hörzentrum gehören.
Anfang 2011 eröffnete Doris das Hörimplantat-Zentrum Münster, das seither erfolgreiche Remote-Care-Dienste in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover – einer weltweit führenden HNO-Klinik – und deren Deutschem Hörzentrum anbietet.
Das gemeinsam geschaffene erste Remote-Care-Zentrum ist das Ergebnis eines Pilotprojekts und galt als vorbildliche Einrichtung für die Zukunft der Fernversorgung in Deutschland.
Den Ausgangspunkt ihres mehr als 25-jährigen Engagements im Bereich der Hörbehinderung bildeten die 18 Monate, die sie in den USA bei einer Familie mit einem hörgeschädigten Kind verbrachte.
Für Frau Vercelli war diese Begegnung ein starker Impuls für alles, was danach folgte.
Während ihrer dreijährigen Ausbildung zur Hörakustikerin arbeitete Doris in einigen der ersten pädaudiologischen Hörzentren sowie in einer Kinderklinik in Datteln. Ab 1992 war sie aktiv an der Einrichtung einer Hörakustik-Abteilung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster beteiligt. Fünf Jahre lang arbeitete sie dort in der Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie, wo sie Teil des CI-Teams war und für die audiologische Diagnostik sowie die Programmierung von Sprachprozessoren verantwortlich zeichnete. Gleichzeitig nahm sie an Studien teil, die von namhaften Herstellern von Hörsystemen initiiert wurden.
Anschließend war sie fünf Jahre lang zunächst bei der Firma Danavox und dann bei GN ReSound tätig.
Im Jahr 2005 initiierte sie die Gründung des Hörzentrums Münster. Gleichzeitig ist sie Inhaberin und Geschäftsführerin der Hammerstraße GmbH, zu der drei Fachgeschäfte und ein Kinder-Hörzentrum gehören.
Anfang 2011 eröffnete Doris das Hörimplantat-Zentrum Münster, das seither erfolgreiche Remote-Care-Dienste in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover – einer weltweit führenden HNO-Klinik – und deren Deutschem Hörzentrum anbietet.
Das gemeinsam geschaffene erste Remote-Care-Zentrum ist das Ergebnis eines Pilotprojekts und galt als vorbildliche Einrichtung für die Zukunft der Fernversorgung in Deutschland.

Frau Tatyana Markova ist Doktorin der medizinischen Wissenschaften und Genetikerin mit 18 Jahren Berufserfahrung. 1991 schloss sie die Therapeutische Fakultät des Staatlichen Medizinischen Instituts Jaroslawl ab. Sie arbeitete als Wissenschaftlerin in der Abteilung für Genetik am Nationalen HNO-Forschungsinstitut St. Petersburg auf der Grundlage des städtischen Surdologie-Zentrums St. Petersburg.
In den Jahren 2001–2002 wurde in Schulen für hörgeschädigte Kinder in St. Petersburg in Zusammenarbeit mit dem molekulargenetischen Labor des MSSC in Moskau ein Screening auf erbliche Hörverluste durchgeführt.
Dies führte zur Entwicklung von Indikationen für die genetische Untersuchung hörgeschädigter Kinder sowie zur medizinisch-genetischen Familienberatung.
Seit 2009 ist Frau Dr. Markova Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Genetik von Hörverlusten am FSI Russischen Wissenschaftlichen und Praktischen Zentrum für Audiologie und Hörrehabilitation. Seit 2011 ist sie Professorin der Abteilung für Surdologie.
Arbeitsschwerpunkte: Prävention angeborener und erblicher Erkrankungen, molekulare Diagnostik angeborener Hörstörungen und Ohrfehlbildungen, audiologisches Neugeborenenscreening.
Auszeichnungen:
1998 – Preisträgerin des Wettbewerbs für junge Wissenschaftler auf dem 7. Internationalen Kongress für pädiatrische Otorhinolaryngologie (Finnland).
1999 – Teilnehmerin der Arbeitsgruppe zu erblicher Taubheit in Bibione, Italien.
2001 – Auszeichnung im Wettbewerb für junge Wissenschaftler auf dem Internationalen Kongress für Humangenetik (Österreich).
In den Jahren 2001–2002 wurde in Schulen für hörgeschädigte Kinder in St. Petersburg in Zusammenarbeit mit dem molekulargenetischen Labor des MSSC in Moskau ein Screening auf erbliche Hörverluste durchgeführt.
Dies führte zur Entwicklung von Indikationen für die genetische Untersuchung hörgeschädigter Kinder sowie zur medizinisch-genetischen Familienberatung.
Seit 2009 ist Frau Dr. Markova Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Genetik von Hörverlusten am FSI Russischen Wissenschaftlichen und Praktischen Zentrum für Audiologie und Hörrehabilitation. Seit 2011 ist sie Professorin der Abteilung für Surdologie.
Arbeitsschwerpunkte: Prävention angeborener und erblicher Erkrankungen, molekulare Diagnostik angeborener Hörstörungen und Ohrfehlbildungen, audiologisches Neugeborenenscreening.
Auszeichnungen:
1998 – Preisträgerin des Wettbewerbs für junge Wissenschaftler auf dem 7. Internationalen Kongress für pädiatrische Otorhinolaryngologie (Finnland).
1999 – Teilnehmerin der Arbeitsgruppe zu erblicher Taubheit in Bibione, Italien.
2001 – Auszeichnung im Wettbewerb für junge Wissenschaftler auf dem Internationalen Kongress für Humangenetik (Österreich).
Frau Christine Evans ist Sprachpathologin und derzeit als Lehrbeauftragte an der Texas Christian University in Fort Worth, Texas tätig. Sie unterrichtet in Fächern, die sich mit dem Lehren von Hören und gesprochener Sprache bei Kindern mit Hörverlust befassen, und betreut klinische Praktika von Studierenden, die lernen, gesprochene Sprachförderung anzubieten.
Frau Evans erwarb einen Bachelor of Science in Communication Sciences and Disorders sowie einen Master of Science in Speech-Language Pathology an der Texas Christian University. Ihre Masterarbeit befasste sich mit der Messung elterlicher Kompetenzen und Fortschritte in der Auditory-Verbal-Therapie.
Ihr klinisches Praktikumsjahr absolvierte sie an einer privaten auditorisch-oralen Schule.
Bevor sie an die TCU wechselte, führte Christine eine eigene Privatpraxis in Richmond, Virginia.
Dort bot sie aurale Rehabilitation, Eltern-zu-Eltern-Unterstützung, Outreach-Programme sowie schulische Beratungsdienste für Menschen mit Hörverlust in ganz Virginia an.
Zusätzlich zu ihrer klinischen Tätigkeit hat Christine Webinare und Fortbildungen für das Virginia Department of Education sowie das Virginia Department of Health zum Thema Versorgung von Kindern mit Hörverlust entwickelt.
Frau Evans engagiert sich aktiv für die Verbesserung der Früherkennung und Intervention bei Hörstörungen und war in staatlichen und nationalen Qualitätsverbesserungsausschüssen tätig. Sie strebt die Zertifizierung als Listening and Spoken Language Specialist mit Schwerpunkt Auditory-Verbal Therapy an.
Im Herbst 2013 hat Christine ihr Doktoratsstudium in Hörwissenschaft mit Fokus auf Früherkennung und Intervention bei Hörstörungen aufgenommen.
Frau Evans erwarb einen Bachelor of Science in Communication Sciences and Disorders sowie einen Master of Science in Speech-Language Pathology an der Texas Christian University. Ihre Masterarbeit befasste sich mit der Messung elterlicher Kompetenzen und Fortschritte in der Auditory-Verbal-Therapie.
Ihr klinisches Praktikumsjahr absolvierte sie an einer privaten auditorisch-oralen Schule.
Bevor sie an die TCU wechselte, führte Christine eine eigene Privatpraxis in Richmond, Virginia.
Dort bot sie aurale Rehabilitation, Eltern-zu-Eltern-Unterstützung, Outreach-Programme sowie schulische Beratungsdienste für Menschen mit Hörverlust in ganz Virginia an.
Zusätzlich zu ihrer klinischen Tätigkeit hat Christine Webinare und Fortbildungen für das Virginia Department of Education sowie das Virginia Department of Health zum Thema Versorgung von Kindern mit Hörverlust entwickelt.
Frau Evans engagiert sich aktiv für die Verbesserung der Früherkennung und Intervention bei Hörstörungen und war in staatlichen und nationalen Qualitätsverbesserungsausschüssen tätig. Sie strebt die Zertifizierung als Listening and Spoken Language Specialist mit Schwerpunkt Auditory-Verbal Therapy an.
Im Herbst 2013 hat Christine ihr Doktoratsstudium in Hörwissenschaft mit Fokus auf Früherkennung und Intervention bei Hörstörungen aufgenommen.

Dr. Dr. h.c. Monika Lehnhardt wurde in Wien geboren und schloss ihr Studium an der Universität Alma Mater Rudolphina ab.
Sie promovierte in Philologie, Psychologie und Philosophie. Während ihrer beruflichen Laufbahn hatte sie verschiedene Positionen bei Unternehmen wie Schering (Berlin), Monsanto (Düsseldorf und Brüssel) und Pharmacia (Freiburg) inne.
1987 gründete sie Cochlear Europe in Basel. Als Chief Executive Officer (CEO) von 1987 bis 1999 wuchs Cochlear Europe von zwei auf siebzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und es wurden weitere Büros in London und Hannover eröffnet.
1999 trat sie zurück und arbeitete weiter in einer Managementposition für Business Development und Kundenbeziehungen, was mit umfangreichen Reisen durch Europa und die USA verbunden war.
Zwischen 2004 und 2008 konzentrierte sie ihre Bemühungen auf 18 Länder in Mittel- und Osteuropa – von den Baltischen Staaten über Russland und die Ukraine bis nach Kasachstan.
Seit 2002 ist sie Vorsitzende der Professor Ernst Lehnhardt-Stiftung. Sie war außerdem Mitglied des Vorstands von Auditory Verbal International, Inc. (AVI Inc.). 2007 gründete sie ihr eigenes Unternehmen unter dem Namen Monsana AG in Basel, Schweiz.
Im Juli 2007 wurde ihr der Titel Ehren doktor von der International Academy of Otorhinolaryngology – Head and Neck Surgery in St. Petersburg verliehen.
Monika Lehnhardt hält Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen und organisiert Kongresse für Fachkräfte und Eltern von Kindern mit Cochlea-Implantaten (CI). Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zu verschiedenen Themen rund um CI auf technischer, audiologischer und rehabilitativer Ebene und hat zur Entwicklung von Bildungs- und Trainingsmaterialien beigetragen.
2006 initiierte die Lehnhardt-Akademie das HICEN-Projekt (Hearing Impaired Children – Elementary Needs in Preschool Care and Education), das inzwischen in vier Sprachen verfügbar ist. 2009 gründete Monika Lehnhardt PORA.
Sie promovierte in Philologie, Psychologie und Philosophie. Während ihrer beruflichen Laufbahn hatte sie verschiedene Positionen bei Unternehmen wie Schering (Berlin), Monsanto (Düsseldorf und Brüssel) und Pharmacia (Freiburg) inne.
1987 gründete sie Cochlear Europe in Basel. Als Chief Executive Officer (CEO) von 1987 bis 1999 wuchs Cochlear Europe von zwei auf siebzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und es wurden weitere Büros in London und Hannover eröffnet.
1999 trat sie zurück und arbeitete weiter in einer Managementposition für Business Development und Kundenbeziehungen, was mit umfangreichen Reisen durch Europa und die USA verbunden war.
Zwischen 2004 und 2008 konzentrierte sie ihre Bemühungen auf 18 Länder in Mittel- und Osteuropa – von den Baltischen Staaten über Russland und die Ukraine bis nach Kasachstan.
Seit 2002 ist sie Vorsitzende der Professor Ernst Lehnhardt-Stiftung. Sie war außerdem Mitglied des Vorstands von Auditory Verbal International, Inc. (AVI Inc.). 2007 gründete sie ihr eigenes Unternehmen unter dem Namen Monsana AG in Basel, Schweiz.
Im Juli 2007 wurde ihr der Titel Ehren doktor von der International Academy of Otorhinolaryngology – Head and Neck Surgery in St. Petersburg verliehen.
Monika Lehnhardt hält Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen und organisiert Kongresse für Fachkräfte und Eltern von Kindern mit Cochlea-Implantaten (CI). Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zu verschiedenen Themen rund um CI auf technischer, audiologischer und rehabilitativer Ebene und hat zur Entwicklung von Bildungs- und Trainingsmaterialien beigetragen.
2006 initiierte die Lehnhardt-Akademie das HICEN-Projekt (Hearing Impaired Children – Elementary Needs in Preschool Care and Education), das inzwischen in vier Sprachen verfügbar ist. 2009 gründete Monika Lehnhardt PORA.

Sue Archbold war die Lehrerin des ersten gehörlosen Kindes in England, das ein Cochlea-Implantat erhielt – und eine der Gründerinnen des Nottingham CI-Programms, dessen Koordinatorin sie viele Jahre lang war.
Sie war Geschäftsführerin der Ear Foundation, einer internationalen Nichtregierungsorganisation (NGO), die Informationen und Dienste für Familien und Nutzer, Bildungsdienste sowie von Familien und Nutzern geleitete Forschung anbietet und daraus zugängliche Berichte erstellt, um politische Veränderungen zu beeinflussen.
Heute ist sie Koordinatorin von CIICA, der CI International Community of Action, einem globalen Netzwerk, das Nutzer, Familienangehörige, Fachkräfte, Forscher, Förderer und Industrie zusammenbringt, um die Lücke in der CI-Versorgung und der lebenslangen Betreuung zu schließen.
Sie engagiert sich leidenschaftlich dafür, das Bewusstsein für die Auswirkungen von Hörverlust und Taubheit in jedem Alter zu schärfen und nachhaltige lebenslange Dienste für alle bereitzustellen, die von der heutigen Technologie profitieren können.
Sie war Geschäftsführerin der Ear Foundation, einer internationalen Nichtregierungsorganisation (NGO), die Informationen und Dienste für Familien und Nutzer, Bildungsdienste sowie von Familien und Nutzern geleitete Forschung anbietet und daraus zugängliche Berichte erstellt, um politische Veränderungen zu beeinflussen.
Heute ist sie Koordinatorin von CIICA, der CI International Community of Action, einem globalen Netzwerk, das Nutzer, Familienangehörige, Fachkräfte, Forscher, Förderer und Industrie zusammenbringt, um die Lücke in der CI-Versorgung und der lebenslangen Betreuung zu schließen.
Sie engagiert sich leidenschaftlich dafür, das Bewusstsein für die Auswirkungen von Hörverlust und Taubheit in jedem Alter zu schärfen und nachhaltige lebenslange Dienste für alle bereitzustellen, die von der heutigen Technologie profitieren können.

Prof. Dr. Manuel Manrique - Studium der Medizin und Chirurgie an der Universität Navarra, abgeschlossen 1980
Doktor der Medizin/Chirurgie und Facharztausbildung in Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der Universitätsklinik Navarra, 1982–1985
Ehrendoktor (Doctor Honoris Causa) der Universität San Pablo de Tucumán, 2014
Direktor der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universitätsklinik Navarra seit Juni 2015
Professor für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der
Medizinischen Fakultät der Universität Navarra
Mehr als 100 Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht, 60 Buchkapitel, Monographien und 9 Bücher
Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften und Redaktionsbeiräte; zahlreiche Auszeichnungen erhalten
Doktor der Medizin/Chirurgie und Facharztausbildung in Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der Universitätsklinik Navarra, 1982–1985
Ehrendoktor (Doctor Honoris Causa) der Universität San Pablo de Tucumán, 2014
Direktor der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universitätsklinik Navarra seit Juni 2015
Professor für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der
Medizinischen Fakultät der Universität Navarra
Mehr als 100 Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht, 60 Buchkapitel, Monographien und 9 Bücher
Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften und Redaktionsbeiräte; zahlreiche Auszeichnungen erhalten


Dr. Georg M. Sprinzl ist Professor für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie und leitet das Implantat-Team der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie in St. Pölten, Niederösterreich – der größten HNO-Abteilung Österreichs. Gleichzeitig ist er Leiter der Abteilung.
Seine Schwerpunkte liegen in der Stapeschirurgie, der Chirurgie aktiver Mittelohr-Implantate und der Cochlea-Implantation sowie in der neurootologischen und onkologischen Schädelbasischirurgie. Sprinzl wurde in der onkologischen Chirurgie von Prof. Werner in Marburg/Deutschland ausgebildet und war verantwortlich für das Cochlea-Implantationsprogramm.
Er entwickelte ein kontinuierliches Fortbildungsprogramm für Chirurgen mit Interesse an Cochlea-Implantation und Vibrant Soundbridge-Chirurgie. Sprinzl ist Prüfleiter mehrerer klinischer Studien auf dem Gebiet der Hörimplantate. Besonderes Interesse widmet er der Schalllokalisation und Sprachwahrnehmung bei bilateralen Nutzern der Vibrant Soundbridge.
Zudem hat er gemeinsam mit dem Inner Ear Laboratory (Prof. Dr. A. Schrott-Fischer) der Universität Innsbruck, Österreich, ein neuartiges Tiermodell für Cochlea-Implantate am Schaf etabliert. Seine wichtigsten Forschungsinteressen sind die Entwicklung neuer atraumatischer Cochlea-Implantat-Elektroden zur Erhaltung des Restgehörs und die Entwicklung neuer knochenverankerter Hörgeräte.
Er war weltweit der Erste, der das neue knochenverankerte Hörgerät Bonebridge implantierte.
Prof. Dr. Sprinzl hat über 75 Artikel in peer-reviewed Fachzeitschriften veröffentlicht. Er publiziert regelmäßig zu verschiedenen Themen der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und der Kopf-Hals-Onkologie.
Durch die Entwicklung des Fortbildungsprogramms ist er intensiv in die klinische Lehre in über 30 Ländern auf dem Gebiet der Otologie eingebunden.
Akademische Ausbildung:
Promotion zum Dr. med.
Medizinische Universität Innsbruck, Österreich, 2001
Venia legendi für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Thema: Knochendichtemessungen der Nasennebenhöhlen an plastinierten Ganzorganpräparaten: anatomische Daten zur Vermeidung von Komplikationen in der endoskopischen Nasennebenhöhlenchirurgie
Betreuer: Prof. Dr. Walter F. Thumfart
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Österreichische und Deutsche Ärztekammer seit 1998
Studium der Humanmedizin
Medizinische Universität Köln, Deutschland, 1992
Thema: Knochendichtemessungen am Schläfenbein
Betreuer: Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Koebke
Master of Health Service Administration
Fachhochschule St. Gallen, Schweiz, 2004
Thema: Gesundheitswirtschaft in Tirol
Betreuer: Ulrich Wagner MPH, Dr. Jürgen Ahrens MPH
Seine Schwerpunkte liegen in der Stapeschirurgie, der Chirurgie aktiver Mittelohr-Implantate und der Cochlea-Implantation sowie in der neurootologischen und onkologischen Schädelbasischirurgie. Sprinzl wurde in der onkologischen Chirurgie von Prof. Werner in Marburg/Deutschland ausgebildet und war verantwortlich für das Cochlea-Implantationsprogramm.
Er entwickelte ein kontinuierliches Fortbildungsprogramm für Chirurgen mit Interesse an Cochlea-Implantation und Vibrant Soundbridge-Chirurgie. Sprinzl ist Prüfleiter mehrerer klinischer Studien auf dem Gebiet der Hörimplantate. Besonderes Interesse widmet er der Schalllokalisation und Sprachwahrnehmung bei bilateralen Nutzern der Vibrant Soundbridge.
Zudem hat er gemeinsam mit dem Inner Ear Laboratory (Prof. Dr. A. Schrott-Fischer) der Universität Innsbruck, Österreich, ein neuartiges Tiermodell für Cochlea-Implantate am Schaf etabliert. Seine wichtigsten Forschungsinteressen sind die Entwicklung neuer atraumatischer Cochlea-Implantat-Elektroden zur Erhaltung des Restgehörs und die Entwicklung neuer knochenverankerter Hörgeräte.
Er war weltweit der Erste, der das neue knochenverankerte Hörgerät Bonebridge implantierte.
Prof. Dr. Sprinzl hat über 75 Artikel in peer-reviewed Fachzeitschriften veröffentlicht. Er publiziert regelmäßig zu verschiedenen Themen der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und der Kopf-Hals-Onkologie.
Durch die Entwicklung des Fortbildungsprogramms ist er intensiv in die klinische Lehre in über 30 Ländern auf dem Gebiet der Otologie eingebunden.
Akademische Ausbildung:
Promotion zum Dr. med.
Medizinische Universität Innsbruck, Österreich, 2001
Venia legendi für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Thema: Knochendichtemessungen der Nasennebenhöhlen an plastinierten Ganzorganpräparaten: anatomische Daten zur Vermeidung von Komplikationen in der endoskopischen Nasennebenhöhlenchirurgie
Betreuer: Prof. Dr. Walter F. Thumfart
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Österreichische und Deutsche Ärztekammer seit 1998
Studium der Humanmedizin
Medizinische Universität Köln, Deutschland, 1992
Thema: Knochendichtemessungen am Schläfenbein
Betreuer: Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Koebke
Master of Health Service Administration
Fachhochschule St. Gallen, Schweiz, 2004
Thema: Gesundheitswirtschaft in Tirol
Betreuer: Ulrich Wagner MPH, Dr. Jürgen Ahrens MPH

Barbara Streicher
Ausbildung:
Universität zu Köln, Hauptfächer: Sonderpädagogik, Kommunikation und emotionale Entwicklung im Geschichtsunterricht.
Praktikum an einer Schule für Schwerhörige. Nach dem Abschluss – Abschluss als Defektologin.
Weiterqualifizierung:
Kurse in audio-verbaler Sprach- und Sprecherziehung in Kanada und den USA.
Kurse in Elternberatung für Kleinkinder und Psychotherapie unter der Leitung von Dr. med. Prof. M. Papousek am Institut für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Berufliche Tätigkeit:
2009–2011
Promotionszeit und Verteidigung der Dissertation mit dem Titel „Sprachentwicklung bei schulpflichtigen Kindern mit Cochlea-Implantat“.
Ab 2005
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsklinik Köln.
2003–2005
Aufbau eines ambulanten Dienstes für Patienten am CIK (Kölner Cochlear Implant Center) der Universitätsklinik Köln.
2002–2003
Tätigkeit an der Rheinschule für Sprach- und Kommunikationsentwicklung in Köln; Schwerpunkt Frühförderung und Gruppenerziehung.
1991–2002
Tätigkeit an der Rheinschule für Schwerhörige (Hessen) mit den Schwerpunkten Frühförderung, Vorschulerziehung, Gruppenerziehung und Diagnostik.
1996–2002
Teilzeit-Private Praxis für audio-verbale Therapie.
Lehrtätigkeit:
Abteilung für Heilpädagogik an der Universität zu Köln (bis 2005).
Seit 1996: Institut für Sonderpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Ehrenamtliche und gesellschaftliche Tätigkeit:
Vorsitzende der Kölner Cochlear Implant Gesellschaft e.V.
Mitglied im Bundesverein für auditiv-verbale Therapie e.V.
Seit 2002: Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für Fachkräfte, Elternberatungen und pädiatrische Therapie in Nairobi.
Unterstützung der Eden School (edenschool.sc.ke) in Kenia.
Ausbildung:
Universität zu Köln, Hauptfächer: Sonderpädagogik, Kommunikation und emotionale Entwicklung im Geschichtsunterricht.
Praktikum an einer Schule für Schwerhörige. Nach dem Abschluss – Abschluss als Defektologin.
Weiterqualifizierung:
Kurse in audio-verbaler Sprach- und Sprecherziehung in Kanada und den USA.
Kurse in Elternberatung für Kleinkinder und Psychotherapie unter der Leitung von Dr. med. Prof. M. Papousek am Institut für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Berufliche Tätigkeit:
2009–2011
Promotionszeit und Verteidigung der Dissertation mit dem Titel „Sprachentwicklung bei schulpflichtigen Kindern mit Cochlea-Implantat“.
Ab 2005
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsklinik Köln.
2003–2005
Aufbau eines ambulanten Dienstes für Patienten am CIK (Kölner Cochlear Implant Center) der Universitätsklinik Köln.
2002–2003
Tätigkeit an der Rheinschule für Sprach- und Kommunikationsentwicklung in Köln; Schwerpunkt Frühförderung und Gruppenerziehung.
1991–2002
Tätigkeit an der Rheinschule für Schwerhörige (Hessen) mit den Schwerpunkten Frühförderung, Vorschulerziehung, Gruppenerziehung und Diagnostik.
1996–2002
Teilzeit-Private Praxis für audio-verbale Therapie.
Lehrtätigkeit:
Abteilung für Heilpädagogik an der Universität zu Köln (bis 2005).
Seit 1996: Institut für Sonderpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Ehrenamtliche und gesellschaftliche Tätigkeit:
Vorsitzende der Kölner Cochlear Implant Gesellschaft e.V.
Mitglied im Bundesverein für auditiv-verbale Therapie e.V.
Seit 2002: Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für Fachkräfte, Elternberatungen und pädiatrische Therapie in Nairobi.
Unterstützung der Eden School (edenschool.sc.ke) in Kenia.
Dr. rer. biol. hum. B. Bertram, geb. 1945, Abitur 1964
Studium an der Martin-Luther-Universität Halle (Saale) und am Institut für Lehrerbildung. Studium zur Pädagogin für hörgeschädigte Kinder an der Humboldt-Universität zu Berlin, Sektion Pädagogische Rehabilitation und Kommunikationswissenschaft.
Beruflicher Werdegang
Dr. Bodo Bertram beann als Erzieherin an der Gehörlosenschule „Albert Klotz“ in Halle (Saale) und als Erzieherin und Lehrerin an der Gehörlosenschule „Albert Gutzmann“ in Berlin.
1989 Aufnahme der Tätigkeit an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover und Mitwirkung beim Aufbau des ersten postoperativen pädagogisch-therapeutischen Rehabilitationsprogramms für Kinder mit Cochlea-Implantaten in Deutschland.
Ab 1990 Direktor des Cochlea-Implantat-Zentrums Wilhelm Hirte in Hannover (CIC).
1996 Promotion zum Dr. rer. biol. hum. an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover.
1994–2007 Lehrauftrag an der Schule für Logopäden der Medizinischen Hochschule Hannover.
1996–2008 Lehraufträge an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Universität Bielefeld, Heidelberg, Dortmund und Hannover (Studiengänge: Lehrerin für hörgeschädigte Kinder, Lehrerin für sprachgestörte Kinder).
1996–2009 Vorsitzende der ACIR Deutschland (Arbeitsgemeinschaft Cochlear Implant Rehabilitation).
Ab 1990 zahlreiche Vorträge für Lehrer, Therapeuten, Studierende und andere Fachkräfte in Deutschland, Europa und weltweit sowie zahlreiche Präsentationen zur Cochlea-Implantat-Rehabilitation von Kindern auf internationalen Konferenzen in Europa, Asien, USA und Australien.
Mitherausgeberin von zwei Büchern: 1. mit Prof. Dr. Dr. Ernst Lehnhardt; 2. mit Prof. Thomas Lenarz und Prof. Dr. Dr. Ernst Lehnhardt.
Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften über Kinder mit Cochlea-Implantaten und Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Ende November 2008 Eintritt in den Ruhestand.
2008 Veröffentlichung des Buches „Hallo, ich kann jetzt hören“, ein sprachtherapeutisches Handbuch für Therapeuten und Eltern.
Derzeit tätig als Beraterin für die HNO-Abteilung (Leitung Prof. Dr. med. A. Ernst) des UKB (Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn) und des Hörtherapiezentrums für hörgeschädigte Menschen (Erwachsene und Kinder) mit Cochlea-Implantat in Potsdam. Darüber hinaus ehrenamtliche Tätigkeit mit schwerstkranken Kindern in einem Hospiz.
Ab 2009 Vorträge und Fortbildungen in Bahrain, Saudi-Arabien, Kuwait, der Schweiz und Deutschland zur postoperativen Rehabilitation von Kindern mit Cochlea-Implantaten.
Studium an der Martin-Luther-Universität Halle (Saale) und am Institut für Lehrerbildung. Studium zur Pädagogin für hörgeschädigte Kinder an der Humboldt-Universität zu Berlin, Sektion Pädagogische Rehabilitation und Kommunikationswissenschaft.
Beruflicher Werdegang
Dr. Bodo Bertram beann als Erzieherin an der Gehörlosenschule „Albert Klotz“ in Halle (Saale) und als Erzieherin und Lehrerin an der Gehörlosenschule „Albert Gutzmann“ in Berlin.
1989 Aufnahme der Tätigkeit an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover und Mitwirkung beim Aufbau des ersten postoperativen pädagogisch-therapeutischen Rehabilitationsprogramms für Kinder mit Cochlea-Implantaten in Deutschland.
Ab 1990 Direktor des Cochlea-Implantat-Zentrums Wilhelm Hirte in Hannover (CIC).
1996 Promotion zum Dr. rer. biol. hum. an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover.
1994–2007 Lehrauftrag an der Schule für Logopäden der Medizinischen Hochschule Hannover.
1996–2008 Lehraufträge an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Universität Bielefeld, Heidelberg, Dortmund und Hannover (Studiengänge: Lehrerin für hörgeschädigte Kinder, Lehrerin für sprachgestörte Kinder).
1996–2009 Vorsitzende der ACIR Deutschland (Arbeitsgemeinschaft Cochlear Implant Rehabilitation).
Ab 1990 zahlreiche Vorträge für Lehrer, Therapeuten, Studierende und andere Fachkräfte in Deutschland, Europa und weltweit sowie zahlreiche Präsentationen zur Cochlea-Implantat-Rehabilitation von Kindern auf internationalen Konferenzen in Europa, Asien, USA und Australien.
Mitherausgeberin von zwei Büchern: 1. mit Prof. Dr. Dr. Ernst Lehnhardt; 2. mit Prof. Thomas Lenarz und Prof. Dr. Dr. Ernst Lehnhardt.
Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften über Kinder mit Cochlea-Implantaten und Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Ende November 2008 Eintritt in den Ruhestand.
2008 Veröffentlichung des Buches „Hallo, ich kann jetzt hören“, ein sprachtherapeutisches Handbuch für Therapeuten und Eltern.
Derzeit tätig als Beraterin für die HNO-Abteilung (Leitung Prof. Dr. med. A. Ernst) des UKB (Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn) und des Hörtherapiezentrums für hörgeschädigte Menschen (Erwachsene und Kinder) mit Cochlea-Implantat in Potsdam. Darüber hinaus ehrenamtliche Tätigkeit mit schwerstkranken Kindern in einem Hospiz.
Ab 2009 Vorträge und Fortbildungen in Bahrain, Saudi-Arabien, Kuwait, der Schweiz und Deutschland zur postoperativen Rehabilitation von Kindern mit Cochlea-Implantaten.

Dr. Christiane Bischoff ist PORA-Expertin und wird am 29. November im Rahmen des PORA!-Webinars sowie am 13. Dezember in der Forumsdiskussion zum Thema „Aktivitäten und Ergebnisse bei Kindern mit Cochlea-Implantaten im Vergleich zu hörenden Gleichaltrigen“ sprechen.
Dr. Christiane Bischoff ist Logopädin mit Schwerpunkt in der Hörgeschädigtenpädagogik. Sie schloss 1999 ihr Studium an der Universität Heidelberg ab und forschte sowie qualifizierte sich weiter an der Universität Ermland-Masuren in Olsztyn, Polen. Zudem nahm sie an internationalen Projekten unter der Leitung von Prof. Dr. Horsch teil.
Von 2004 bis 2008 unterrichtete Dr. Bischoff in inklusiven Klassen an Sonderschulen für hörgeschädigte Kinder in ganz Deutschland. Außerdem war sie im Beratungsdienst für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche im Hegau-Bodensee tätig. Seit 2009 leitet sie die Abteilung für Frühpädagogik, die Abteilung für Vorschulerziehung sowie die Eltern-Kind-Gruppe am Bildungszentrum für Hörgeschädigte Stegen in Deutschland.
Seit 2010 ist sie Dozentin an der Deutschen Akademie für öffentlichen Dienst für die Freiburger Sprachheilschule. 2013 promovierte sie an der Universität Heidelberg. Sie hat zahlreiche Publikationen verfasst und Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen zu den Themen Frühpädagogik, Inklusion und frühe Entwicklung gehalten.
Dr. Christiane Bischoff ist Logopädin mit Schwerpunkt in der Hörgeschädigtenpädagogik. Sie schloss 1999 ihr Studium an der Universität Heidelberg ab und forschte sowie qualifizierte sich weiter an der Universität Ermland-Masuren in Olsztyn, Polen. Zudem nahm sie an internationalen Projekten unter der Leitung von Prof. Dr. Horsch teil.
Von 2004 bis 2008 unterrichtete Dr. Bischoff in inklusiven Klassen an Sonderschulen für hörgeschädigte Kinder in ganz Deutschland. Außerdem war sie im Beratungsdienst für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche im Hegau-Bodensee tätig. Seit 2009 leitet sie die Abteilung für Frühpädagogik, die Abteilung für Vorschulerziehung sowie die Eltern-Kind-Gruppe am Bildungszentrum für Hörgeschädigte Stegen in Deutschland.
Seit 2010 ist sie Dozentin an der Deutschen Akademie für öffentlichen Dienst für die Freiburger Sprachheilschule. 2013 promovierte sie an der Universität Heidelberg. Sie hat zahlreiche Publikationen verfasst und Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen zu den Themen Frühpädagogik, Inklusion und frühe Entwicklung gehalten.

Dr. Sascha Bischoff
1993–1999
Studium der Hörgeschädigtenpädagogik und Frühpädagogik an den Universitäten Karlsruhe und Heidelberg
1999–2002
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrer an der Universität Ermland-Masuren in Olsztyn (Polen)
2003
Wissenschaftliche Tätigkeit an der WMU im Rahmen des DAAD-Austauschprogramms sowie als Preisträger der Stiftung des Landes Baden-Württemberg
2005
Promotion zum Doktor der Erziehungswissenschaften (cum laude, betreut von Prof. Dr. Horsch / Prof. Dr. Laszig)
Aktiv im internationalen interdisziplinären Forschungsprojekt „Frühdialoge mit Neugeborenen“ (Prof. Horsch); zentrale Forschungsschwerpunkte sind die pädagogische Audiologie und neue Bildungsmodelle für hörgeschädigte Kinder.
Ab 2006
Leiter der Abteilung für Pädagogische Audiologie
Ab 2008
Direktor des Beratungszentrums Hegau-Bodensee für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche
Bis 2008 Lehrer und Klassenleiter einer Integrationsklasse am Bildungszentrum für Hörgeschädigte Stegen
Ab 2002
Dozent am Pädagogischen Institut Heidelberg. Schwerpunkte: Sonderpädagogische Frühförderung, Gesprächsführung, Sprach- und Sprecherziehung, Bildungskonzepte für Hörgeschädigte
Ab 2008
Dozent am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung in Freiburg mit dem Schwerpunkt Gehörlosenpädagogik; zahlreiche Vorträge und Publikationen auf nationalen und internationalen Konferenzen und Kongressen
Ab April 2010
Stellvertretender Direktor des Bildungszentrums für Hörgeschädigte Stegen, Dozent für Surdopädagogik an der Freiburger Sprachheilschule. Zudem Herausgeber der Zeitschrift „Surdopädagogik“ (Verlag: median, Heidelberg)
Ab 2012
Mitglied des Vorstands der Ernst-Lehnhardt-Stiftung
Seit Oktober 2011 Vater von Jonathan; seit 2013 Vater von Sophie!
1993–1999
Studium der Hörgeschädigtenpädagogik und Frühpädagogik an den Universitäten Karlsruhe und Heidelberg
1999–2002
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrer an der Universität Ermland-Masuren in Olsztyn (Polen)
2003
Wissenschaftliche Tätigkeit an der WMU im Rahmen des DAAD-Austauschprogramms sowie als Preisträger der Stiftung des Landes Baden-Württemberg
2005
Promotion zum Doktor der Erziehungswissenschaften (cum laude, betreut von Prof. Dr. Horsch / Prof. Dr. Laszig)
Aktiv im internationalen interdisziplinären Forschungsprojekt „Frühdialoge mit Neugeborenen“ (Prof. Horsch); zentrale Forschungsschwerpunkte sind die pädagogische Audiologie und neue Bildungsmodelle für hörgeschädigte Kinder.
Ab 2006
Leiter der Abteilung für Pädagogische Audiologie
Ab 2008
Direktor des Beratungszentrums Hegau-Bodensee für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche
Bis 2008 Lehrer und Klassenleiter einer Integrationsklasse am Bildungszentrum für Hörgeschädigte Stegen
Ab 2002
Dozent am Pädagogischen Institut Heidelberg. Schwerpunkte: Sonderpädagogische Frühförderung, Gesprächsführung, Sprach- und Sprecherziehung, Bildungskonzepte für Hörgeschädigte
Ab 2008
Dozent am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung in Freiburg mit dem Schwerpunkt Gehörlosenpädagogik; zahlreiche Vorträge und Publikationen auf nationalen und internationalen Konferenzen und Kongressen
Ab April 2010
Stellvertretender Direktor des Bildungszentrums für Hörgeschädigte Stegen, Dozent für Surdopädagogik an der Freiburger Sprachheilschule. Zudem Herausgeber der Zeitschrift „Surdopädagogik“ (Verlag: median, Heidelberg)
Ab 2012
Mitglied des Vorstands der Ernst-Lehnhardt-Stiftung
Seit Oktober 2011 Vater von Jonathan; seit 2013 Vater von Sophie!
Die deutsche Expertin Romina Rauner wird am 4. Oktober im Webinar sowie am 18. Oktober in der Forumsdiskussion zum Thema „Die Entwicklung eines Kindes mit Eltern und Fachleuten besprechen“ sprechen.
2002–2007
Studium der Sprach- und Sprechtherapie sowie Entwicklungs pädagogik an der Universität Heidelberg
2007–2008
Praktikum an einer Sekundarschule des Bildungs- und Beratungszentrums für Gehörlose und Schwerhörige Stegen
– Entwicklung eines Programms für die inklusive Beschulung hörgeschädigter Kinder am Bildungs- und Beratungszentrum Stegen in Überlingen am Ried und Böblingen
– Gemeinsame Leitung von Integrationsklassen mit einer Grundschullehrerin (Teamteaching)
Ab September 2008
Beratung und Unterstützung von Lehrkräften und Eltern hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher an allgemeinen und speziellen Sekundarschulen im Auftrag der staatlichen Sonderpädagogischen Behörde. Teilnahme an zahlreichen Konferenzen.
– Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen für Fachkräfte der Region Hegau-Bodensee, darunter Informationsveranstaltungen für Kinderärzte und Logopäden
Ab März 2010
Tätigkeit in der pädagogischen Audiologie (für Kinder aller Altersstufen und aller Schulformen) mit Entwicklungsverlaufsrichtlinien, einschließlich der Analyse individueller Bildungspläne hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher sowie der Vernetzung mit anderen Beratungsstellen zur gemeinsamen Diagnostik
Ab Februar 2011
Praxisanleiterin für Absolventen universitärer Sonderpädagogik-Studiengänge mit dem Schwerpunkt Sprach- und Sprechtherapie
Ab Februar 2014
Vorsitzende der Abteilung für Sprach- und Sprechtherapie (Lehrerausbildung und didaktische Kurse) in Freiburg
2002–2007
Studium der Sprach- und Sprechtherapie sowie Entwicklungs pädagogik an der Universität Heidelberg
2007–2008
Praktikum an einer Sekundarschule des Bildungs- und Beratungszentrums für Gehörlose und Schwerhörige Stegen
– Entwicklung eines Programms für die inklusive Beschulung hörgeschädigter Kinder am Bildungs- und Beratungszentrum Stegen in Überlingen am Ried und Böblingen
– Gemeinsame Leitung von Integrationsklassen mit einer Grundschullehrerin (Teamteaching)
Ab September 2008
Beratung und Unterstützung von Lehrkräften und Eltern hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher an allgemeinen und speziellen Sekundarschulen im Auftrag der staatlichen Sonderpädagogischen Behörde. Teilnahme an zahlreichen Konferenzen.
– Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen für Fachkräfte der Region Hegau-Bodensee, darunter Informationsveranstaltungen für Kinderärzte und Logopäden
Ab März 2010
Tätigkeit in der pädagogischen Audiologie (für Kinder aller Altersstufen und aller Schulformen) mit Entwicklungsverlaufsrichtlinien, einschließlich der Analyse individueller Bildungspläne hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher sowie der Vernetzung mit anderen Beratungsstellen zur gemeinsamen Diagnostik
Ab Februar 2011
Praxisanleiterin für Absolventen universitärer Sonderpädagogik-Studiengänge mit dem Schwerpunkt Sprach- und Sprechtherapie
Ab Februar 2014
Vorsitzende der Abteilung für Sprach- und Sprechtherapie (Lehrerausbildung und didaktische Kurse) in Freiburg
Am 19. April 2015 werden im Rahmen einer Forumsdiskussion Marina Guryeva und Anna Makukhina, hochqualifizierte Sonderpädagoginnen aus St. Petersburg, zum Thema „Rehabilitation hörgeschädigter Menschen in Deutschland“ sprechen.
Anna Makukhina, geb. 1976, schloss 1999 ihr Studium an der Staatlichen Pädagogischen Universität A. I. Herzen mit einem Master-Abschluss in Korrekturpädagogik mit dem Schwerpunkt Gehörlosenpädagogik ab.
Von 1998 bis 2001 war sie als Gehörlosenpädagogin in einer Frühhabilitationsgruppe im Städtischen Kindersurdologischen Zentrum tätig (heute: Städtisches Kindliches Rehabilitationsbehandlungszentrum für Hör- und Sprachstörungen Nr. 1).
2001–2008
Gehörlosenpädagogin im Kindergarten Nr. 109 des Wyborger Bezirks (die erste Integrationsgruppe für hörgeschädigte Kinder in einem logopädischen Kindergarten in St. Petersburg).
2009–2014
Gehörlosenpädagogin und Defektologin im Zentrum für soziale Rehabilitation behinderter Kinder des Wyborger Bezirks. Arbeit mit Kleinkindern, hörgeschädigten Kindern sowie Kindern mit kombinierten Beeinträchtigungen, darunter geistige Entwicklungsverzögerung und Zerebralparese.
Seit 2014 ist sie Mitglied der Zentralen Psychologisch-Medizinisch-Pädagogischen Kommission von St. Petersburg, die Kindern individuelle Bildungswege zuweist.
Ihre aktuellen Interessen liegen in der Diagnostik und Therapie von Kindern mit kombinierten Beeinträchtigungen (Hörschädigung + geistige Entwicklungsverzögerung) sowie im Einsatz alternativer Kommunikationsmethoden bei Kindern mit Mehrfachbehinderungen.
Anna Makukhina, geb. 1976, schloss 1999 ihr Studium an der Staatlichen Pädagogischen Universität A. I. Herzen mit einem Master-Abschluss in Korrekturpädagogik mit dem Schwerpunkt Gehörlosenpädagogik ab.
Von 1998 bis 2001 war sie als Gehörlosenpädagogin in einer Frühhabilitationsgruppe im Städtischen Kindersurdologischen Zentrum tätig (heute: Städtisches Kindliches Rehabilitationsbehandlungszentrum für Hör- und Sprachstörungen Nr. 1).
2001–2008
Gehörlosenpädagogin im Kindergarten Nr. 109 des Wyborger Bezirks (die erste Integrationsgruppe für hörgeschädigte Kinder in einem logopädischen Kindergarten in St. Petersburg).
2009–2014
Gehörlosenpädagogin und Defektologin im Zentrum für soziale Rehabilitation behinderter Kinder des Wyborger Bezirks. Arbeit mit Kleinkindern, hörgeschädigten Kindern sowie Kindern mit kombinierten Beeinträchtigungen, darunter geistige Entwicklungsverzögerung und Zerebralparese.
Seit 2014 ist sie Mitglied der Zentralen Psychologisch-Medizinisch-Pädagogischen Kommission von St. Petersburg, die Kindern individuelle Bildungswege zuweist.
Ihre aktuellen Interessen liegen in der Diagnostik und Therapie von Kindern mit kombinierten Beeinträchtigungen (Hörschädigung + geistige Entwicklungsverzögerung) sowie im Einsatz alternativer Kommunikationsmethoden bei Kindern mit Mehrfachbehinderungen.
Anastasia Flanagan lebt in Kiew und ist seit 2010 bei der Lehnhardt Academy als Informationsmanagerin tätig. Sie unterstützt die Entwicklung des PORA!-Seminarprogramms, indem sie den englischsprachigen Blog der Lehnhardt Academy betreut und als hauptverantwortliche Dolmetscherin zwischen Englisch und Deutsch bei den Webinaren fungiert.
Gemeinsam mit Olga Niekrasova betreut sie die Facebook-Seite der Lehnhardt Academy. Mit ihren Qualifikationen im Webdesign erstellt sie Inhalte und Layouts für unsere Informationsressourcen.
Anastasia erwarb ihren Master-Abschluss als „Lehrerin für Englisch und Deutsch, Forscherin und Übersetzerin“ an der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew. 2011 verteidigte sie ihre Dissertation in Philologie. Während dieses Weges erlangte sie zudem einen Bachelor-Abschluss in Unternehmensmanagement.
Neben ihrer Tätigkeit für die Lehnhardt Academy unterrichtet sie Englisch an ihrer Alma Mater und arbeitet als Beraterin mit Cochlear zusammen.
In ihrer Freizeit geht Anastasia gerne Fitness, Stickarbeiten, Schießen und Reisen nach.
Gemeinsam mit Olga Niekrasova betreut sie die Facebook-Seite der Lehnhardt Academy. Mit ihren Qualifikationen im Webdesign erstellt sie Inhalte und Layouts für unsere Informationsressourcen.
Anastasia erwarb ihren Master-Abschluss als „Lehrerin für Englisch und Deutsch, Forscherin und Übersetzerin“ an der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew. 2011 verteidigte sie ihre Dissertation in Philologie. Während dieses Weges erlangte sie zudem einen Bachelor-Abschluss in Unternehmensmanagement.
Neben ihrer Tätigkeit für die Lehnhardt Academy unterrichtet sie Englisch an ihrer Alma Mater und arbeitet als Beraterin mit Cochlear zusammen.
In ihrer Freizeit geht Anastasia gerne Fitness, Stickarbeiten, Schießen und Reisen nach.
Gisela Batliner, MA, klinische Linguistin und Logopädin, besitzt ein internationales Montessori-Diplom und verfügt über langjährige Erfahrung in der Frühförderung und Diagnostik von Kindern mit Hörverlust und Mehrfachbehinderungen. Sie unterrichtet umfangreich in Pädagogik und Fortbildung, bietet Mentoring an und veröffentlicht Artikel und Bücher.
1983–1990
Tätigkeit in der Abteilung für Sprach- und Sprechtherapie des Münchner Kinderzentrums
1990–1995
Institut für Phoniatrie und Pädagogische Audiologie der Kinderklinik Datteln
1995–1998
Pädagogisch-audiologisches Frühförder- und Beratungszentrum in Augsburg
1996–2012
Private logopädische Praxis in München mit dem Schwerpunkt Hörstörungen im frühen Kindesalter; daneben umfangreiche Fortbildungstätigkeit für pädagogisches Personal, Mentoring und Veröffentlichung von Artikeln und Büchern.
Seit der Übergabe der Praxis im Jahr 2012 liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Fortbildungskursen, Mentoring und Beratung.
Therapeutischer Ansatz: Natürliche auditorisch-orale Erziehung (nach Morag Clark).
1983–1990
Tätigkeit in der Abteilung für Sprach- und Sprechtherapie des Münchner Kinderzentrums
1990–1995
Institut für Phoniatrie und Pädagogische Audiologie der Kinderklinik Datteln
1995–1998
Pädagogisch-audiologisches Frühförder- und Beratungszentrum in Augsburg
1996–2012
Private logopädische Praxis in München mit dem Schwerpunkt Hörstörungen im frühen Kindesalter; daneben umfangreiche Fortbildungstätigkeit für pädagogisches Personal, Mentoring und Veröffentlichung von Artikeln und Büchern.
Seit der Übergabe der Praxis im Jahr 2012 liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Fortbildungskursen, Mentoring und Beratung.
Therapeutischer Ansatz: Natürliche auditorisch-orale Erziehung (nach Morag Clark).
Nach dem Abitur schloss Markus Stecher 2000 sein erstes Staatsexamen in Sonderpädagogik ab. Von 2000 bis 2001 absolvierte er die Ausbildung in Didaktik und Lehrerausbildung in Stegen und legte 2002 das zweite Staatsexamen ab. Von 2002 bis 2006 entwickelte und konzipierte er den Außenunterricht des BBZ Stegen in Überlingen am Ried.
In diesen Jahren gründete und leitete er zudem die Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche mit Hörverlust in Singen.
Er war an mehreren Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur schulischen Bildung hörgeschädigter Kinder beteiligt, darunter:
„New Thinking: Schools for the Hearing Impaired“ (2000–2003)
„Tutorial and Didactic Implementation of a Dialog in Hearing Impaired Pedagogy in Classroom Practice“ unter Prof. U. Horsch (2000–2010)
„Early Support of Hearing-Impaired Children in Poland“ (1999–2003)
„Educating for Dialog Readiness. Raising and Educating the Hearing Impaired in a Classroom Context“ (2000–2006)
„On Pressures Facing Parents of Hearing Impaired Children. A Comparative International Study“ (1999–2003)
„Education and Experience. Range of Projects on Upbringing and Education of Hearing Impaired Children in Germany and in an Intercultural Comparison“ (1996–2000)
Lehrprojekt an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zum Thema „Kriterien und Merkmale eines guten inklusiven Unterrichts“ (2009–2010).
Von 2007 bis 2011 war Herr Stecher Mitglied des Bildungsplanungsausschusses für Gehörlosen- und Schwerhörigenschulen in Baden-Württemberg.
Zwischen 2010 und 2011 leitete er den Fachausschuss zur Neugestaltung des Lehrplans für die Sonderpädagogik, insbesondere die Hörgeschädigtenpädagogik, im selben Bundesland.
Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu Modellstunden in der Zeitschrift HörgeschädigtenPädagogik zwischen 2009 und 2011.
Von 2004 bis 2007 war er verantwortlich für das Lernmodul „Hörgeschädigtenpädagogik“ im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerausbildung in Freiburg.
Seit 2011 leitet er das Staatliche Seminar in Freiburg in den Bereichen Hörgeschädigten-, Sprachgeschädigten-, Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, alles unter dem Dach der Frühförderung.
Korrespondenzadresse:
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerausbildung (Sonderschulabteilung)
Oltmannsstraße 22
79100 Freiburg
In diesen Jahren gründete und leitete er zudem die Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche mit Hörverlust in Singen.
Er war an mehreren Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur schulischen Bildung hörgeschädigter Kinder beteiligt, darunter:
„New Thinking: Schools for the Hearing Impaired“ (2000–2003)
„Tutorial and Didactic Implementation of a Dialog in Hearing Impaired Pedagogy in Classroom Practice“ unter Prof. U. Horsch (2000–2010)
„Early Support of Hearing-Impaired Children in Poland“ (1999–2003)
„Educating for Dialog Readiness. Raising and Educating the Hearing Impaired in a Classroom Context“ (2000–2006)
„On Pressures Facing Parents of Hearing Impaired Children. A Comparative International Study“ (1999–2003)
„Education and Experience. Range of Projects on Upbringing and Education of Hearing Impaired Children in Germany and in an Intercultural Comparison“ (1996–2000)
Lehrprojekt an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zum Thema „Kriterien und Merkmale eines guten inklusiven Unterrichts“ (2009–2010).
Von 2007 bis 2011 war Herr Stecher Mitglied des Bildungsplanungsausschusses für Gehörlosen- und Schwerhörigenschulen in Baden-Württemberg.
Zwischen 2010 und 2011 leitete er den Fachausschuss zur Neugestaltung des Lehrplans für die Sonderpädagogik, insbesondere die Hörgeschädigtenpädagogik, im selben Bundesland.
Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu Modellstunden in der Zeitschrift HörgeschädigtenPädagogik zwischen 2009 und 2011.
Von 2004 bis 2007 war er verantwortlich für das Lernmodul „Hörgeschädigtenpädagogik“ im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerausbildung in Freiburg.
Seit 2011 leitet er das Staatliche Seminar in Freiburg in den Bereichen Hörgeschädigten-, Sprachgeschädigten-, Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, alles unter dem Dach der Frühförderung.
Korrespondenzadresse:
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerausbildung (Sonderschulabteilung)
Oltmannsstraße 22
79100 Freiburg

Cornel-Lucian Duma
Lucians Motto:
Lucian ist ein Vater, der Gott liebt, Google-zertifizierter Lehrer, Forscher und Social-Media-Kurator, der das Curation Restart Education Project umsetzen möchte.
Über Lucian
Lucian schloss 2004 sein Studium an der Eftimie-Murgu-Universität in Reșița ab. Heute ist er Lehrer und Forscher in Caransebeș, Rumänien. 2013 wurde er von Microsoft PILTRAINER ausgewählt und als Mitglied des Expert Advisory Boards im Horizon-Projekt Europa eingeladen.
Er ist Botschafter von Glogster Edu、SymbalooEdu、Edcanvas und Mendeley. Zwei Jahre lang war Lucian Juror, Mentor und Coach im ThinkQuest Global Projects Competition.
2012 war er Leiter des SMILE-Projekts und 2010 Leiter des TIS-Projekts – beide Projekte wurden von European Schoolnet betreut.
Lucians Motto:
Lucian ist ein Vater, der Gott liebt, Google-zertifizierter Lehrer, Forscher und Social-Media-Kurator, der das Curation Restart Education Project umsetzen möchte.
Über Lucian
Lucian schloss 2004 sein Studium an der Eftimie-Murgu-Universität in Reșița ab. Heute ist er Lehrer und Forscher in Caransebeș, Rumänien. 2013 wurde er von Microsoft PILTRAINER ausgewählt und als Mitglied des Expert Advisory Boards im Horizon-Projekt Europa eingeladen.
Er ist Botschafter von Glogster Edu、SymbalooEdu、Edcanvas und Mendeley. Zwei Jahre lang war Lucian Juror, Mentor und Coach im ThinkQuest Global Projects Competition.
2012 war er Leiter des SMILE-Projekts und 2010 Leiter des TIS-Projekts – beide Projekte wurden von European Schoolnet betreut.

Koordinatorin für Rehabilitation – Cochlear Ltd., Region Osteuropa und Mitteleuropa
Viktorija verbindet eine lange Zusammenarbeit mit Cochlear. Persönlich seit über 24 Jahren, seit ihre Tochter Holly im Juni 1987 ein Cochlea-Implantat erhalten hat. Beruflich war sie als Lehrerin für Hörgeschädigte von 2000 bis 2006 Koordinatorin für pädiatrische Habilitation bei Cochlear Asia Pacific.
In dieser Funktion besuchte sie regelmäßig (zweimal jährlich) alle wichtigen Cochlea-Implantat-Kliniken in Südostasien und Südasien, um Schulungen, Unterstützung und Informationen zur auditorischen Habilitation bereitzustellen. Darüber hinaus fanden zahlreiche Sensibilisierungsveranstaltungen statt und sie half beim Aufbau von Rehabilitationsangeboten in neuen Zentren.
Zwischen 2006 und 2008 war Viktorija als unabhängige Rehabilitationsberaterin für Cochlear in verschiedenen Ländern Osteuropas und Mitteleuropas tätig und begann im Oktober 2008 in ihrer jetzigen Position.
Viktorijas Aufgabe besteht darin, Eltern und Fachkräften, die mit Kindern mit Cochlea-Implantaten arbeiten, Rehabilitationsunterstützung in Form von Informationen, Materialien und Workshops anzubieten. Diese Aktivitäten werden jeweils über die Cochlear-Vertriebspartner in den einzelnen Ländern und die wichtigsten CI-Kliniken organisiert.
Ein weiteres wichtiges Ziel ihrer Länderbesuche ist es, die zentralen Rehabilitationsanbieter zu treffen und über eine zukünftige Zusammenarbeit zu sprechen.
Derzeit umfasst Viktorijas Beratungstätigkeit folgende Länder: Estland, Lettland, Litauen, Tschechische Republik, Slowakei, Rumänien, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Bulgarien, Zypern, Malta und Griechenland.
Viktorija ist außerdem an der Entwicklung neuer Rehabilitationsressourcen von Cochlear beteiligt und arbeitet als Beraterin für Andrew Kendrick, den globalen Rehabilitationsmanager von Cochlear, im Cochlear-Hauptsitz in Sydney.
Viktorija verbindet eine lange Zusammenarbeit mit Cochlear. Persönlich seit über 24 Jahren, seit ihre Tochter Holly im Juni 1987 ein Cochlea-Implantat erhalten hat. Beruflich war sie als Lehrerin für Hörgeschädigte von 2000 bis 2006 Koordinatorin für pädiatrische Habilitation bei Cochlear Asia Pacific.
In dieser Funktion besuchte sie regelmäßig (zweimal jährlich) alle wichtigen Cochlea-Implantat-Kliniken in Südostasien und Südasien, um Schulungen, Unterstützung und Informationen zur auditorischen Habilitation bereitzustellen. Darüber hinaus fanden zahlreiche Sensibilisierungsveranstaltungen statt und sie half beim Aufbau von Rehabilitationsangeboten in neuen Zentren.
Zwischen 2006 und 2008 war Viktorija als unabhängige Rehabilitationsberaterin für Cochlear in verschiedenen Ländern Osteuropas und Mitteleuropas tätig und begann im Oktober 2008 in ihrer jetzigen Position.
Viktorijas Aufgabe besteht darin, Eltern und Fachkräften, die mit Kindern mit Cochlea-Implantaten arbeiten, Rehabilitationsunterstützung in Form von Informationen, Materialien und Workshops anzubieten. Diese Aktivitäten werden jeweils über die Cochlear-Vertriebspartner in den einzelnen Ländern und die wichtigsten CI-Kliniken organisiert.
Ein weiteres wichtiges Ziel ihrer Länderbesuche ist es, die zentralen Rehabilitationsanbieter zu treffen und über eine zukünftige Zusammenarbeit zu sprechen.
Derzeit umfasst Viktorijas Beratungstätigkeit folgende Länder: Estland, Lettland, Litauen, Tschechische Republik, Slowakei, Rumänien, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Bulgarien, Zypern, Malta und Griechenland.
Viktorija ist außerdem an der Entwicklung neuer Rehabilitationsressourcen von Cochlear beteiligt und arbeitet als Beraterin für Andrew Kendrick, den globalen Rehabilitationsmanager von Cochlear, im Cochlear-Hauptsitz in Sydney.

Frau Mariya Boboshko ist Leiterin des Labors für Hören und Sprache am Wissenschafts- und Forschungszentrum der Staatlichen I.P. Pavlov Medizinischen Universität St. Petersburg. Sie ist Doktorin der Medizin und Professorin der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der Nordwestlichen Staatlichen I.I. Mechnikov Medizinischen Universität.
1981 schloss Dr. Boboshko die 1. Leningrader I.P. Pavlov Medizinische Universität mit Auszeichnung ab. Von 1981 bis 1983 war sie klinische Internin in der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universität und promovierte anschließend dort. 1987 verteidigte sie ihre Dissertation „Materialien zur Diagnostik und Behandlung der Salpingootitis“. 2006 folgte die Habilitation mit der Arbeit „Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen der Gehörgänge“ im Fach 14.00.04 – Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen.
Von 1986 bis 1991 war M. Boboshko Leiterin der HNO-Abteilung der 1. LMU; von 1991 bis 1993 wirkte sie als Dozentin der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. In den Jahren 1993–1994 arbeitete sie als HNO-Ärztin und Leiterin der HNO-Ambulanz der Zentralpoliklinik Wunsdorf in Deutschland. Ab 1995 war sie als Surdologin und HNO-Ärztin im Labor für Hören und Sprache tätig; seit 2007 ist sie Leiterin des Labors für Hören und Sprache an der I.P. Pavlov Universität. 2011 begann ihre Professur an der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der I.I. Mechnikov Universität. Dr. Boboshko ist Fachärztin der höchsten Kategorie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie für Surdologie-Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
Dr. Boboshko ist Autorin von über 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, darunter die Monografien „Die Gehörgänge“, „Pharmakotherapeutisches Handbuch für den Surdologen-HNO-Arzt“, „Sprachaudiometrie“ u. a. Ihre wissenschaftlichen Interessenschwerpunkte liegen in der Diagnostik zentraler Hörstörungen, dem altersbedingten Hörverlust, der Hörprothetik und Anpassung von Hörgeräten, subjektiven Ohrgeräuschen sowie der Pathologie der Gehörgänge.
2011 wurde Dr. Boboshko in St. Petersburg als „Frau des Jahres“ in der Wissenschaft ausgezeichnet.
1981 schloss Dr. Boboshko die 1. Leningrader I.P. Pavlov Medizinische Universität mit Auszeichnung ab. Von 1981 bis 1983 war sie klinische Internin in der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universität und promovierte anschließend dort. 1987 verteidigte sie ihre Dissertation „Materialien zur Diagnostik und Behandlung der Salpingootitis“. 2006 folgte die Habilitation mit der Arbeit „Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen der Gehörgänge“ im Fach 14.00.04 – Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen.
Von 1986 bis 1991 war M. Boboshko Leiterin der HNO-Abteilung der 1. LMU; von 1991 bis 1993 wirkte sie als Dozentin der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. In den Jahren 1993–1994 arbeitete sie als HNO-Ärztin und Leiterin der HNO-Ambulanz der Zentralpoliklinik Wunsdorf in Deutschland. Ab 1995 war sie als Surdologin und HNO-Ärztin im Labor für Hören und Sprache tätig; seit 2007 ist sie Leiterin des Labors für Hören und Sprache an der I.P. Pavlov Universität. 2011 begann ihre Professur an der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der I.I. Mechnikov Universität. Dr. Boboshko ist Fachärztin der höchsten Kategorie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie für Surdologie-Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
Dr. Boboshko ist Autorin von über 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, darunter die Monografien „Die Gehörgänge“, „Pharmakotherapeutisches Handbuch für den Surdologen-HNO-Arzt“, „Sprachaudiometrie“ u. a. Ihre wissenschaftlichen Interessenschwerpunkte liegen in der Diagnostik zentraler Hörstörungen, dem altersbedingten Hörverlust, der Hörprothetik und Anpassung von Hörgeräten, subjektiven Ohrgeräuschen sowie der Pathologie der Gehörgänge.
2011 wurde Dr. Boboshko in St. Petersburg als „Frau des Jahres“ in der Wissenschaft ausgezeichnet.

Frau Sue Lewis arbeitet derzeit in Teilzeit für Mary Hare, eine gemeinnützige Organisation und Schule, die gehörlose Kinder, ihre Familien und ihre Lehrkräfte unterstützt. Sie ist Studiengangsleiterin für drei Masterstudiengänge in Erziehungswissenschaften, die Lehrerinnen und Lehrer für Hörgeschädigte sowie pädagogische Audiologen ausbilden.
Seit vielen Jahren hat sie sich auf die Arbeit mit Lehrkräften und anderen Fachkräften zur Förderung der frühkindlichen Entwicklung gehörloser Kinder spezialisiert und leitete die Arbeiten im Vereinigten Königreich, die zur Entwicklung des Monitoring-Protokolls für gehörlose Babys und Kinder im Alter von 0–3 Jahren führten. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Literalität und Inklusion sowie zur frühkindlichen Entwicklung vorgelegt.
Darüber hinaus unterstützt sie regelmäßig Kommunalbehörden in England bei der Überprüfung ihrer Bildungsangebote für gehörlose Kinder.
Sue ist Ofsted-Inspektorin und prüft im Auftrag des Department for Education in England Schulen und Einrichtungen der frühkindlichen Bildung. Alle diese Tätigkeiten dienen der Verbesserung der Angebote und Ergebnisse für gehörlose Kinder und ihre Familien.
Derzeit arbeitet sie mit dem Early Support Consortium an einem staatlichen Programm, um diese Prinzipien auf alle Kinder und Jugendlichen mit zusätzlichen Lern- und gesundheitlichen Beeinträchtigungen (einschließlich gehörloser Kinder) auszuweiten. Dabei arbeitet sie mit Familien, Schulen sowie Einrichtungen der Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen zusammen.
Sue ist selbst gehörlos und hat eine gehörlose Schwester sowie weitere Geschwister mit Hörverlusten. Sie ist qualifizierte Lehrerin für Hörgeschädigte und hat in Europa und darüber hinaus Lehrkräfte, Lehrassistentinnen und -assistenten sowie Eltern geschult. Sie hat zwei Töchter.
Seit vielen Jahren hat sie sich auf die Arbeit mit Lehrkräften und anderen Fachkräften zur Förderung der frühkindlichen Entwicklung gehörloser Kinder spezialisiert und leitete die Arbeiten im Vereinigten Königreich, die zur Entwicklung des Monitoring-Protokolls für gehörlose Babys und Kinder im Alter von 0–3 Jahren führten. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Literalität und Inklusion sowie zur frühkindlichen Entwicklung vorgelegt.
Darüber hinaus unterstützt sie regelmäßig Kommunalbehörden in England bei der Überprüfung ihrer Bildungsangebote für gehörlose Kinder.
Sue ist Ofsted-Inspektorin und prüft im Auftrag des Department for Education in England Schulen und Einrichtungen der frühkindlichen Bildung. Alle diese Tätigkeiten dienen der Verbesserung der Angebote und Ergebnisse für gehörlose Kinder und ihre Familien.
Derzeit arbeitet sie mit dem Early Support Consortium an einem staatlichen Programm, um diese Prinzipien auf alle Kinder und Jugendlichen mit zusätzlichen Lern- und gesundheitlichen Beeinträchtigungen (einschließlich gehörloser Kinder) auszuweiten. Dabei arbeitet sie mit Familien, Schulen sowie Einrichtungen der Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen zusammen.
Sue ist selbst gehörlos und hat eine gehörlose Schwester sowie weitere Geschwister mit Hörverlusten. Sie ist qualifizierte Lehrerin für Hörgeschädigte und hat in Europa und darüber hinaus Lehrkräfte, Lehrassistentinnen und -assistenten sowie Eltern geschult. Sie hat zwei Töchter.

Katrin Gaisero
Mutter eines einjährigen Sohnes
Studium: Sonderpädagogik für Hörgeschädigte und Lernbehinderte in Heidelberg, Deutschland
Zusätzliches Studium für Frühförderung (Prof. Horsch, Heidelberg)
Berufsbegleitende Ausbildung am Sonderpädagogischen Zentrum für Hörgeschädigte in Stegen/Freiburg (BBZ Stegen)
Tätigkeit / Arbeitsort:
Zentrum für Hörgeschädigte Hegau/Bodensee (BBZ Stegen): Frühförderung und Inklusion
Inklusion in der Sekundarstufe (BBZ Stegen „außen“)
Mutter eines einjährigen Sohnes
Studium: Sonderpädagogik für Hörgeschädigte und Lernbehinderte in Heidelberg, Deutschland
Zusätzliches Studium für Frühförderung (Prof. Horsch, Heidelberg)
Berufsbegleitende Ausbildung am Sonderpädagogischen Zentrum für Hörgeschädigte in Stegen/Freiburg (BBZ Stegen)
Tätigkeit / Arbeitsort:
Zentrum für Hörgeschädigte Hegau/Bodensee (BBZ Stegen): Frühförderung und Inklusion
Inklusion in der Sekundarstufe (BBZ Stegen „außen“)

Herr Todd Houston ist Associate Professor für Sprachpathologie an der University of Akron in den USA mit besonderer Expertise in auditivem Lernen und gesprochener Sprache bei jungen Kindern mit Hörverlust.
Er forscht zu Kommunikationsergebnissen bei Kindern mit Hörverlust, insbesondere bei Kindern mit Cochlea-Implantaten.
Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Auditory-Verbal-Therapie (LSLS-zertifizierter Auditory-Verbal-Therapeut) und die auditorisch-orale Bildung bei Kindern mit Hörverlust.
Darüber hinaus interessiert er sich für die Rolle der Früherkennung von Hörverlust (z. B. universelles Neugeborenenhörscreening) und spätere Kommunikationsergebnisse.
Zusätzlich forscht Todd zu den Rollen von Vätern in der Intervention und/oder Habilitation von Kindern mit Hörverlust sowie zu Telehealth/Telepractice/Teleintervention als Versorgungsmodell für Kinder mit Hörverlust, die gesprochene Sprache erwerben.
Früher arbeitete Todd an der Utah State University und war davor von 2002 bis 2007 Executive Director und CEO der Alexander Graham Bell Association for the Deaf and Hard of Hearing (AG Bell). In den späten 1990er Jahren leitete er das Cochlea-Implantat-Programm der University of South Carolina. Heute ist Herr Houston ein viel publizierter Wissenschaftler und Redner zu Themen der Behandlung und Rehabilitation von Hörverlust im Kindesalter.
Er forscht zu Kommunikationsergebnissen bei Kindern mit Hörverlust, insbesondere bei Kindern mit Cochlea-Implantaten.
Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Auditory-Verbal-Therapie (LSLS-zertifizierter Auditory-Verbal-Therapeut) und die auditorisch-orale Bildung bei Kindern mit Hörverlust.
Darüber hinaus interessiert er sich für die Rolle der Früherkennung von Hörverlust (z. B. universelles Neugeborenenhörscreening) und spätere Kommunikationsergebnisse.
Zusätzlich forscht Todd zu den Rollen von Vätern in der Intervention und/oder Habilitation von Kindern mit Hörverlust sowie zu Telehealth/Telepractice/Teleintervention als Versorgungsmodell für Kinder mit Hörverlust, die gesprochene Sprache erwerben.
Früher arbeitete Todd an der Utah State University und war davor von 2002 bis 2007 Executive Director und CEO der Alexander Graham Bell Association for the Deaf and Hard of Hearing (AG Bell). In den späten 1990er Jahren leitete er das Cochlea-Implantat-Programm der University of South Carolina. Heute ist Herr Houston ein viel publizierter Wissenschaftler und Redner zu Themen der Behandlung und Rehabilitation von Hörverlust im Kindesalter.
Frau Rachel Chaikof ist bilateral mit Cochlea-Implantaten versorgt. Sie erhielt ihr erstes Cochlea-Implantat im Alter von zweieinhalb Jahren im Jahr 1989, als sie eines der ersten 200 Kinder in den USA war, das implantiert wurde, und wuchs mit dem Auditory-Verbal-Ansatz auf. 2001 gründete sie Cochlear Implant Online, um ein besseres Bewusstsein für Cochlea-Implantate zu schaffen und zu zeigen, dass gehörlose Kinder Sprache durch Hören und Sprechen erlernen können. Sie wurde mit dem Graeme Clark Scholarship und dem Hearing Hero Award von Cochlear ausgezeichnet.
Sie hat einen Bachelor of Arts in Visual Communications vom Savannah College of Art and Design und einen Master of Arts in Material and Visual Culture vom University College London.
Sie hat einen Bachelor of Arts in Visual Communications vom Savannah College of Art and Design und einen Master of Arts in Material and Visual Culture vom University College London.

Konstantin Nikiforov
Geboren 1980 in Armjansk, Ukraine.
2003 schloss er die Pädiatrische Fakultät der Staatlichen S.I. Georgievskij Medizinischen Universität der Krim ab.
2003–2004 absolvierte er ein Praktikum in Kinder-Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
2004–2006 absolvierte er die klinische Facharztausbildung in Kinder-Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
2004–2005 war er Kinder-HNO-Arzt in der 1. Kinderklinik Simferopol.
2006 absolvierte er eine Weiterbildung in Audiologie am A.I. Kolomiytschenko-Institut für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (Kiew, Ukraine).
2007 erwarb er die Facharztausbildung in Audiologie an der Nationalen P.L. Schupyk Medizinischen Akademie für postgraduale Ausbildung.
Seit 2006 ist er Leiter der Audiologie-Ambulanz an der Kinderklinik Simferopol, Ukraine.
Fachliche Kompetenzen und Schwerpunkte: Klinische Audiologie, Kinder-HNO-Heilkunde, objektive Hördiagnostik, Anpassung von Hörgeräten und Cochlea-Implantaten.
Geboren 1980 in Armjansk, Ukraine.
2003 schloss er die Pädiatrische Fakultät der Staatlichen S.I. Georgievskij Medizinischen Universität der Krim ab.
2003–2004 absolvierte er ein Praktikum in Kinder-Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
2004–2006 absolvierte er die klinische Facharztausbildung in Kinder-Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
2004–2005 war er Kinder-HNO-Arzt in der 1. Kinderklinik Simferopol.
2006 absolvierte er eine Weiterbildung in Audiologie am A.I. Kolomiytschenko-Institut für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (Kiew, Ukraine).
2007 erwarb er die Facharztausbildung in Audiologie an der Nationalen P.L. Schupyk Medizinischen Akademie für postgraduale Ausbildung.
Seit 2006 ist er Leiter der Audiologie-Ambulanz an der Kinderklinik Simferopol, Ukraine.
Fachliche Kompetenzen und Schwerpunkte: Klinische Audiologie, Kinder-HNO-Heilkunde, objektive Hördiagnostik, Anpassung von Hörgeräten und Cochlea-Implantaten.
Unsere PORA Bereiche